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Segelfliegen in Landsberg und der Region Augsburg, München, Allgäu - News

"Himmelfahrt" vom Feinsten!

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Ein langes Himmelfahrts-Segelflugwochenende, wie es besser hätte nicht sein können, ist vorbei. Ob Ausbildung der neuen LSV Piloten, Kunstflug oder einfach nur das schöne Oberbayern von oben genießen - der Himmel rund um Landsberg, über dem Alpenvorland und den Alpen war kräftig durch die Geratshofer Flotte dekoriert. Ganz besonders weit war das LSV Streckenflugteam unterwegs und flog stolze 10 735 km durch Süddeutschland und die Alpenländer. Die längsten Flüge gelangen Richard Paul (868 km), Günther Siebinger (857 km) und Dirk Küpper (826 km). Sehr erfreulich auch: der frische Pilotennachwuchs trug ebenfalls mehrere Hundert Kilometer zum Gesamtergebnis bei. je

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Aktualisiert ( Donnerstag, 12. Mai 2016 um 05:45 Uhr )
 

Bisher weitester Flug der Saison 16: Richard Paul fliegt 868 km rund um Süddeutschland

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Viel hätte nicht bis zur 900 km Marke gefehlt: Richard Paul gelang am 04.05. mit seinem Segelflugzeug von Typ DG 800 der bisher weiteste Segelflug vom Geratshof in der diesjährigen Saison. "Kalte Füße habe ich bekommen", so der erste Kommentar von Richie nach seiner abendlichen Landung wieder am Heimatflugplatz bei Ellighofen.
Es war ein typischer Frühilngstag gewesen: glasklare, über 100 km weit reichende Sicht, bunte Farben am Boden, ein mit vielen Cumuluswolken (da sind die, die Segelflieger, weil sie Aufwind verheißen, immer besonders nervös machen) dekorierter tiefblauer Himmel, am Boden zwar schon milde Temperaturen aber eben, auf Grund der Jahreszeit, auch noch deutliche Minustemperaturen in der Höhe.
Da die Alpen noch in Wolken lagen führte Richies Flug ihn vom Geratshof erst einmal ans Nordende der schwäbischen Alb. Bei bester Thermik glitt er dann an der Albkante entlang bis an deren Südwestspitze, sprang von dort nahe der Hegauer Berge hinüber in den Südschwarzwald und rollte dann dieses schöne Mittelgebirge komplett nach Norden bis Höhe Karlsruhe auf. Im Anschluss ging es direkt noch weiter nach Nordosten ins nächste Mittelgebirge, den Odenwald. Bei Mosbach war der nördlichste Wendepunkt des Fluges erreicht, bevor Richie nahezu den selben Weg wieder zurück nach Oberbayern flog. 868 für den "Online-Contest" (das ist der dezentrale Jahres-Streckenflugwettbewerb der Segelflieger weltweit) auswertbare Kilometer, lautlos, umweltfreundlich, nur von den Kräften der Natur getragen, lagen am Ende des Tages hinter Richie. je, Fotos onlinecontest.org & je
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Aktualisiert ( Donnerstag, 05. Mai 2016 um 06:06 Uhr )
 

Von 50 auf 500 - Flugscheinneuling des LSV auf großer Strecke

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Er hatte Ende 2015 mit dem zur Ausbildung gehörenden 50 km Streckenflug Flug nach Kempten gerade seinen Flugschein erhalten und nun, gleich zum Anfang der neuen Saison 2016 eine Überraschung: Manuel Riesemann gelingt in der LS-4 des LSV Geratshof ein Flug über 530 km Strecke.
"Eigentlich wäre ich von alleine nie auf die Idee gekommen, mir für heute einen so großen Flug vor zu nehmen, aber dann kam Jens..." - gemeint ist Jens Becker, erfahrener Streckenflugprofi, ehemaliges Segelflug-Nationalmannschaftsmitglied und Fluglehrer im LSV.
Und der ging die Sache dann einfach ganz locker mit Manuel an: "Wir schauen mal was geht - und wenn Dir die Kondition ausgeht, dann landest Du einfach auf einem anderen Flugplatz.".
So ging es, geführt von Jens in seiner "Libelle", los: bereits der erste Flugabschnitt bis an die Südspitze des Schwarzwaldes übertraf alle Strecken, die Manuel bisher geflogen hatte. Von dort ging es im Anschluss an der schwäbischen Alb, der Segelflieger Autobahn Süddeutschlands, entlang weit nach Nordosten bis Rothenburg ob der Tauber - Jens als Coach und Aufwind-Schnüffler vorneweg und Manuel in seinem Windschatten, über Funk angeleitet, hinterher. Ab Rothenburg ging es wieder Richtung Süden, die Fliegernasen auf den Geratshof gerichtet. Mittlerweile war es schon fast 18 Uhr und die thermischen Aufwinde ließen auf Grund der immer tiefer wandernden Sonne mehr und mehr nach. Schnell wurde klar, dass es wahrscheinlich nicht mehr ganz nach Hause reichen würde. Manuel konnte am Kraftwerk in Grundremmingen noch einmal etwas Höhe tanken, Jens erwischte südlich davon einen letzten Aufwind und kam damit bis zum Flugplatz Schwabmünchen.
Manuel erreichte im Gleitflug noch den Flugplatz Thannhausen und wurde von dort zum letzten Sonnenstrahl mit dem Geratshofer Schlepp-Motorsegler nach Hause geholt, während Jens von einer Crew per Anhänger aus Schwabmünchen zurück transportiert wurde.
"Ein wahnsinns Flug, der aber vor allem eines war: sehr anstrengend - ohne Jens hätte ich das nicht geschafft" erzählt Manuel am Ende des Tages und ihm ist klar, dass es noch einmal eine andere Herausforderung sein wird, solch einen Flug völlig alleine und am Ende auch bis zurück zum Heimatflugplatz zu planen und zu fliegen.
Es war insgesamt ein top Tag für die Geratshofer Piloten; parallel zu Manuel und Jens waren 5 weitere Flugzeuge des LSV in den Alpen unterwegs und flogen dort Strecken zwischen 400 und 600 km Länge - insgesamt kamen 3500 Streckenflugkilometer zusammen. je

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Fotos von links: unterwegs in der LS-4, Rückhol-Schlepp bei Sonnenuntergang von Thannhausen, Analyse des Fluges (Quelle onlinecontest.org)

Aktualisiert ( Samstag, 30. April 2016 um 07:50 Uhr )
 

Alpenflugcamp in Sondrio 2016 - Fliegen vom Feinsten

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Wie jedes Jahr begrüßte direkt nach dem Ostercamp ein Team von Geratshofer Segelfliegern den Frühling in Bella Italia am Flugplatz Sondrio-Caiolo.
Dass das im hochalpinen Adda Tal nur wenige Kilometer östlich des Comer See liegende Fluggelände ein idealer Ausgangspunkt für Streckensegelflüge auf der Alpensüdseite ist, konnten die Piloten täglich bei über 500 km langen Flügen erleben. Dabei ging es in Hangwinden, Thermik und Wellenaufwinden mit Flughöhen bis über 6000 m NN an allen Bergen, die Rang und Namen haben, vorbei: Matterhorn, Monte Rosa, Gran Paradiso und natürlich auch am höchsten, dem fast 5000 m hohen Mont Blanc.
Die meisten Flüge glitten die Gerasthofer Segelflieger lautlos im Verband gemeinsam mit den Fliegerkollegen vom Sportfliegerclub Stuttgart über die einzigartige Welt der vergletscherten Hochalpen - zusammen zu fliegen macht das Erlebnis noch größer.
"Die Flüge dieses Jahr in Sondrio 2016 waren mit die schönsten, die ich je erlebt habe" war von LSV Vorstand Sepp Holzapfel beim begeisterten Erzählen nach seiner Rückkehr zu hören. je, Fotos Bernhard Pfau und Sepp Holzapfel

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Oben: Sepp Holzapfel im Arcus über den italienischen Südalpen
Unten von links: in über 6000 m in der Welle über der eisigen Welt der 4000er, Anflug auf den mächtigen Mont Blanc, abendliche Rückkehr nach Sondrio ins Adda Tal

Aktualisiert ( Donnerstag, 28. April 2016 um 06:24 Uhr )
 

LSV in der Presse

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Die Augsburger Allgemeine und der Kreisbote Landsberg haben wieder ausführlich berichtet - diesmal über das Geratshofer Ostercamp 2016. je

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Berge und Saharastaub

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11.04.2016: Nach dem Ostercamp gelangen den Geratshofer Piloten mittlerweile auch die ersten Flüge über die noch tief verschneiten Alpen, die in eine fast mystische Wolke aus Saharastaub eingehüllt waren. Das Licht wirkte ganz unwirklich grau-gelb und selbst der Schnee auf den Gletschern war von abgelagerten Staubpartikeln zum Teil ocker gefärbt. je

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Aktualisiert ( Dienstag, 19. April 2016 um 06:27 Uhr )
 

Ostercamp 2016 erfolgreich zu Ende gegangen

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Mit einem sich schon fast sommerlich anfühlenden Wochenende ging das Geratshofer Ostercamp 2016 zu Ende.
Auch in der zweiten Woche des Camps kamen Piloten und Flugschüler des LSV in den Genuss vieler ausgedehnter Frühlingsflüge über dem immer grüner werdenden Alpenvorland. Viiele Besucher aus dem Landkreis verbrachten ihren Nachmittag mit einem Besuch am Segelflugplatz Geratshof, sonnten sich, sahen dem regen Flugbetrieb zu oder erlebten bei einem Mitflug ihre Heimat von oben.
Das Endergebnis des Camps kann sich sehen lassen: über 750 Flugbewegungen konnte der Geratshof verzeichnen, 125 Stunden Flugzeit kamen zusammen und die Flugschüler konnten auf dem Weg zum Segelflugschein große Sprünge vorwärts machen.
Darüber hinaus freuen sich die Gerasthofer Segelflieger, fünf neue Mitglieder in ihren Reihen begrüßen zu dürfen. je

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oben: starker Flugbetrieb mit 15 Flugzeugen bei bestem Wetter
u.l.: Blick auf den Geratshof aus Richtung Unterdießen, u.r.: mit 14 Jahren am Himmel, einer der jüngsten Flugschüler des LSV bei einem Schulflug

Aktualisiert ( Samstag, 09. April 2016 um 06:45 Uhr )
 

Ostercamp 2016 - erste Woche mit schönen Frühlingsflügen

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Das Geratshofer Ostercamp läuft: nach der ersten Woche können die Teilnehmer sich schon über jede Menge schöne Spazier- und Streckenflüge bei teilweise schon guten Segelflugbedingungen freuen - über 400 Starts und Landungen gab es dabei.
Das Besondere bei Flügen im Frühjahr ist die außergewöhnlich klare Sicht auf die tief verschneiten Alpen und die kräftigen Farben des oft bunt gemischten Wetters.
Auch in der Woche nach Ostern ist das Geratshofer Team am Start und freut sich immer über Interessenten und Besucher am Segelflugplatz bei Ellighofen. je

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Aktualisiert ( Dienstag, 29. März 2016 um 11:07 Uhr )
 

14.000 km lautlos über die endlosen Wüsten Afrikas

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Auch dieses Jahr machten sich wieder zwei Mitglieder des LSV auf den Weg in den Sommer der Südhalbkugel, um dem flugarmen Winter hier bei uns zu entfliehen.
Namibia war das Ziel, ein Land, das bei Segelfliegern für seine super Aufwindverhältnisse sehr bekannt ist.
Und die trafen sie dann auch an: Dieter Ruchser gelang sein erster gemeldeter FAI Dreiecksflug über 1000 km Strecke, bei einem weiteren Flug ging es für ihn sogar über 1100 km über die leeren Weiten Namibias - die Aufwinde katapultieren ihn dabei manchmal mit über 9 Metern pro Sekunde Steiggeschwindigkeit in Höhen von mehr als 5000 Metern. Traditionell durfte er sich in die Reihe der 1000 km - Piloten in Form des Pflanzens einer Palme am Flugplatz Bitterwasser einreihen.
Richard Paul konnte sich parallel ebenfalls über mehrere eindrucksvolle Flüge über die endlosen Wüsten des Landes freuen, die ihn zwischen 800 ud 900 km weit trugen.
Trotz einiger Tage mit für Namibia ungewöhnlich viel Regen waren beide Piloten am Ende ihres Aufenthaltes über 100 Stunden in der Luft und flogen dabei 14.000 km lautlos und einsam über die Wildnis. je

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v.l.: Dieter Ruchser pflanzt seine 1000 km Palme (rechts im Bild Ulf Mebold, erster deutscher im Weltall); Steigen in der Thermik mit über 9 m/s; vor dem Start

Aktualisiert ( Freitag, 25. März 2016 um 11:35 Uhr )
 

Flieger warten und aufhübschen für den Saisonstart

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Auch im Winter ist Action am Geratshof, auf der Flugplatzwiese wegen oft weichem Boden und Schnee zwar eher eingeschränkt, dafür hinter verschlossenen Türen in der Werkstatt um so mehr: dort werden nämlich in der etwas flugärmeren Zeit der Reihe nach alle Flugzeuge des LSV gewartet und gepflegt. Das geht vom Prüfen und bei Bedarf Austauschen aller Verschleißteile, wie Bremsen, Fahrwerk, Beschlägen und Bolzen bis hin zu Ausbesserungsarbeiten und kosmetischen Reparaturen, die durch kleine Steinschläge bei Start und Landung oder beim Ein- und Aussteigen entstehen. Darüber hinaus wird die aus dem speziellen Schwabbellack bestehende Oberfläche der Flugzeuge gründlich gereinigt und poliert - und das sind bei den bis zu 25 Metern Spannweite der Flugzeuge schon ein paar Quadratmeter.
Am Ende der Wartung durchläuft jedes Flugzeug die alljährliche Jahresnachprüfung, bei der, ähnlich dem TÜV für Autos, ein unabhängiger Prüfer den Flieger bis ins kleinste Detail auf seine Flugtauglichkeit und -sicherheit checkt. je

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Aktualisiert ( Montag, 29. Februar 2016 um 11:39 Uhr )
 

Noch 7 Wochen bis zum Ostercamp 2016 - Schnupperteilnehmer willkommen

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Ruhig ist es zur Zeit noch am bis vor kurzem verschneiten Segelflugplatz Geratshof und nur vereinzelt kann man an schönen Tagen den ein oder anderen Flieger starten sehen. Doch der Schein trügt, denn hinter den Kulissen brodelt es bereits: das Geratshofer Bundesligateam schmiedet  Pläne für die kommende Saison, in der Werkstatt finden die letzten Jahreschecks der Flugzeuge statt und die Vorbereitungen für das von allen Geratshofer Fliegern sehnlichst erwartete Ostercamp 2016 laufen auf Hochtouren.
Das Camp, das der offizielle Saisonstart für die Segelflieger ist, wird dieses Jahr vom 19.3. bis 03.04. auf dem
Landsberger Segelflugplatz bei Ellighofen stattfinden.
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a die Aufwinde im Frühling ganz besonders kräftig sind und die Sicht meist sehr klar, hoffen die Campteilnehmer wieder auf faszinierende und erlebnisreiche Flüge: im Ostercamp 2015 schafften es die Piloten, lautlos, nur von Thermik getragen, bis hinein in die Dolomiten und zum Matterhorn und Flüge "mal eben" um das Wetterstein- oder Karwendelgebirge herum gehörten schon fast zum Standardprogramm.

Für neue Flugschüler bringt das Ostercamp am Himmel nicht nur das konzentrierte Lernen des Steuerns eines Flugzeuges sondern auch zwei Wochen Fun und Teamerlebnis am Segelflugplatz, zwei Wochen voller erster gigantischer und bleibender Eindrücke der Welt von oben, zwei Wochen lang beim Vogel spielen dem Alltag entfliehen, kurzum: etwas völlig Neues, das die meisten noch nie erlebt haben.

Für alle, die schon immer einmal sehnsüchtig daran gedacht hatten, sich den Traum vom vogelfreien, lautlosen Schweben in der grenzenlosen Freiheit über den Wolken zu verwirklichen und mit der Ausbildung zum Segelflugpiloten zu starten, ist dies der ideale Zeitpunkt, um in die Segelfliegerei einzugsteigen oder hinein zu schnuppern.

Deshalb bietet der LSV Geratshof auch 2016 wieder die heiß begehrte Möglichkeit der Schnupperteilnahme zum Spezialpreis an. Dabei kann jeder Teilnehmer während des Camps den ersten Teil der Segelflugausbildung direkt vom Pilotensitz aus mit Fluglehrer absolvieren und das Flugzeug sogar selbst steuern. Schon ab 14 Jahren kann man im Camp dabei sein und auch anschließend mit der Segelflugausbildung weiter machen – körperlich sollte man in normalem Rahmen fit sein.
Und was es natürlich vor allem braucht: ganz viel Begeisterung für’s Fliegen und für Flugzeuge und das grundsätzliche Interesse, mit der Ausbildung zu beginnen.

Wer nun über die Ostertage die Welt einmal aus einem völlig neuen Blickwinkel entdecken und die ersten Schritte des Steuerns eines Flugzeuges lernen möchte, sollte sich beeilen, da es nur wenige der stark nachgefragten Schnupperplätze gibt. Anmeldung und weitere Infos zu den genauen Konditionen gibt’s bei Janik Eggler unter 0172 – 9466531. je

 

Wir auf der Titelseite!

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Auf der Titeleseite des Magazins Segelfliegen ist der Bericht über den sensationellen
Wellenflug von Sepp Holzapfel und Richard Paul im Herbst gelandet (siehe weiter unten)

 

Weihnachtsferien am Himmel

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Sonne, blauer Himmel und frühlingshafte Temperaturen, so sieht es am Geratshof oft nicht mal an Ostern aus.
Das gute Wetter sorgte somit für wahrhaft "himmlische" Weihnachtsferien mit mehreren Tagen Flugbetrieb und eindrucksvollen Flügen.
2016 ist nun aber erst mal mit Regen, Sturm und Schneeschauern gestartet, so dass das alljährliche Flieger checken und -warten in der Werkstatt ohne schlechtes Gewissen voran geht. je

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Frohe Weihnachten!

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Welcome Winter!

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Der erste Schnee hat den Geratshof und das Voralpenland darum herum in ein märchenhaftes Weiß getaucht.
Über solch einer verschneiten Landschaft zu fliegen, ist, ganz besonders zu Sonnenauf- oder -untergang, immer ein sehr außergewöhnliches Erlebnis.
Die eingefrorene Welt von oben strahlt Ruhe und Stille aus - ein Flug darüber hinweg ist purer Sprit für Geist und Seele.
Am Geratshof wird auch in der kalten Jahreszeit, wann immer es die Rahmenbedingungen zulassen, geflogen - wer die Winterwelt also einmal von oben erleben möchte, ist herzlich zu einem Besuch am Flugplatz bei Ellighofen eingeladen. je

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oben: der magisch spiegelnde Ammersee in der Abendlandschaft
unten links: Blick Richtung Alpen und Sonnenuntergang; unten rechts: im Endandlug auf den Geratshof

Aktualisiert ( Donnerstag, 26. November 2015 um 07:47 Uhr )
 

Prüfung die 7.

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Wie beim Autoführerschein steht am Ende der Ausbildung zum Segelflug- oder Motorseglerpiloten eine praktische Prüfung durch einen von der Regierung von Oberbayern anerkannten Prüfer an. Zum siebten Mal dieses Jahr besuchte deshalb in diesem Rahmen Wolfgang Binder jetzt den Geratshof, um die Prüfung von Julia Steinle (15) aus Kaufering abzunehmen. Julia musste bei drei Flügen zeigen, dass sie das Segelflugzeug exakt beherrscht und ihrem Prüfer dabei verschiedene Manöver vorfliegen.
Ein Händedruck zum Glückwunsch und fröhliche Gesichter nach der dritten Landung bestätigten Julias erfolgreiche Prüfung und wieder ein gelungenes Gesamtergebnis für 2015. je

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Aktualisiert ( Sonntag, 15. November 2015 um 08:56 Uhr )
 

Nebelprogramm

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02.11.2015: Was tun, wenn der feuchtkalte Nebel mal wieder alle Flieger am Boden fesselt? Richtig, irgendwas was wärmt - in diesem Fall wurde neben der beginnenden Winterwartung der Flugzeuge das Holz für die mit Biomasse geheizte Blockhütte des LSV präpariert - somit also für diesen Winter wieder "Hoiz vor da Hüttn!" je

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Herbstcamp mit viel Wetterglück

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07.11.2015: Ferienzeit - Campzeit, so auch in den Herbstferien. Pünktlich zum Wochenbeginn schaltete das Wetter auf nebelfrei mit viel Sonne und ungewöhnlich warmen Temperaturen. Beste Bedingungen für die Jugendmannschaft des LSV, die bunte Herbstwelt ausgiebigst mit vielen Flügen von oben zu bewundern.
Höhepunkt des Camps war das Sonnenaufgangsfliegen in der Mitte der Woche, bei dem der Flugbetrieb bereits um 5 Uhr morgens begann.
Ganz früh morgens am Himmel zu sein, wenn unten noch alles still und unbewegt ist, ist immer ein ganz besonderes Erlebnis. je, Fotos. Julia Steinle

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Aktualisiert ( Freitag, 06. November 2015 um 07:56 Uhr )
 

Herrliche Herbstflüge zwischen dem Nebel

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24.10.2015: Fast drei Wochen Dauernebel und damit, auf Grund der zu geringen Sichtweite, nicht fliegbares Wetter bescherte das Wetter den Geratshofer Fliegern im Oktober.
Das Gemeine am Nebel: man weiß, dass nur ein paar Meter höher - manchmal sind es gerade mal 50 bis 100 - das sonnigste Traumwetter herrscht.
Gerade deshalb wurde jeder nebelfreie Tag ganz besonders zum Segel- und Motorseglerfliegen genutzt - die Aussicht dabei entschädigte mehr als alles für das Dauergrau. je

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Fotos: o.l. Anflug auf die schon eingeschneite Zugspitze; o.r. die Altstadt von Landsberg; u.l. viel Herbstbetrieb am Geratshof; u.r. endlose Freiheit über dem Nebelmeer

Aktualisiert ( Freitag, 06. November 2015 um 07:40 Uhr )
 

Volksbank Landsberg sponsort neues Outfit des rollenden Towers

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05.10.2015: Wer sich fragt, was dieses rot-weiß karierte Etwas am Geratshof genau ist: es ist der rollende Tower für den Flugbetrieb, dessen auffälliges Outfit von der Volksbank Landsberg gesponsort wurde. Einen Bericht dazu gibt es hier.

 

Ein Wochenende "fremdgehen"

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Das letzte September Wochenende fand für einen Großteil der LSV Mitglieder einmal außerhalb des Geratshofes statt.
Das Jugendteam nahm am sehnlichst erwarteten Landesjugendtreffen der Bayrischen Luftsportjugend teil, das dieses Jahr am Nachbarflugplatz in Paterzell bei Weilheim statt fand.
Bei diesem Ereignis treffen sich - jedes Jahr an einem anderen Flugplatz in Bayern - die Jugendlichen aller Fliegerclubs des Freistaates.
Geboten wird immer ein interessantes Programm rund um alle Sparten der des Fliegens: von Motorfliegen, Segelfliegen, Ballonfahren, Kunstfliegen, Modellfliegen über Fallschirmpackworkshops bis hin zu Feuerlöschübungen und Fachvorträgen war viel zu erleben. Abends gab es Lagerfeuer und eine Hangarparty.
Das durch die Abwesenheit der Jugendmannschaft "arbeitslose" Fluglehrerteam genoss den Tag mit einer herbstlichen Bergtour durch die Ammergauer Alpen. je

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Aktualisiert ( Freitag, 02. Oktober 2015 um 06:07 Uhr )
 

8200 m hoch über den Alpen - Höhenflugsaison 2015/16 eröffnet

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Die segelfliegerische Hauptsaison dauert in Mitteleuropa in der Regel von Mitte März bis Mitte September: in dieser Zeit sind die thermischen Aufwinde (die durch die Wärme der Sonne entstehenden) am besten und es finden die alljährlichen zentralen und dezentralen Streckenflugwettbewerbe statt.
Doch auch die Nebensaison hat gerade in unserer durch die Alpen geprägten Region für Segelflieger Fantastisches zu bieten. In der Zeit der durch den niedrigeren Sonnenstand nachlassenden Thermik und der Herbst- und Winterstürme bilden sich vermehrt Hang- und Wellenaufwinde, besonders bei Föhn.
Bei Welle fängt die Luft, angeregt durch den Föhn der über die Alpen pfeift, bis in große Höhen an zu schwingen. Diese Schwingungen kann man mit dem Segelflieger ausnutzen und so auch in der Nebensaison außergewöhnliche Flüge erleben.
Den ersten derartigen flog gestern LSV Vorstand Sepp Holzapfel zusammen mit Richard Paul - und es "hämmerte" dabei gleich richtig stark.
Über 8200 Meter hoch und 500 km weit trug der Föhnsturm die beiden über den bayrischen, schweizer und österreichischen Alpen - die Spitzengeschwindigkeit über Grund lag bei 436 km/h. je

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Links: über den Wolken in der Welle: Aussicht wie aus dem Airliner; Rechts: Blick ins Cockpit - 8060 Meter Höhe zeigt der Höhenmesser über der Schweiz


Aktualisiert ( Donnerstag, 17. September 2015 um 18:00 Uhr )
 

Ozapft is!

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Es ist wieder Wiesenzeit und deshalb gab es vegangenen Samstag am Geratshof wieder den alljährlichen "boarischen" Flugbetrieb: nach einem zünftigen Weißwurstfrühstück wurde bei bestem Wetter den ganzen Tag in Dirndl und Lederhosen gelflogen - für den ein oder anderen nicht immer ganz einfach, damit ins Cockpit zu kommen. je

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Große Meister des Himmelsballets: das Red Bull Blanix Team zu Gast am Geratshof

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Berühmter Besuch fand sich vor kurzem für eine Woche am Geratshof ein: das seit Jahren weltweit bekannte "Blanix Team" stationierte zwischen zwei Flugshows seine beiden Kunstflug-Segelflugzeuge am Geratshof. Das Kunstflugduo ist mit seiner einzigartigen Präzision im Synchron- und Spiegelflug ein begehrter Programmpunkt bei vielen Flugtagen.
Mit Feuerwerks- oder Rauchpatronen an den Flügelspitzen zaubert das aus der Steiermark stammende Pilotenteam bei seinen Shows lautlos und majestätisch seine Figuren an den Himmel und sorgt damit bei seinen Zuschauern immer wieder für Gänsehaut.
Besonders sind auch die beiden Segelflugzeuge des Teams, zwei Oldtimer Doppelsitzer vom Typ L-13 Blanik, die entgegen zu den meisten Segelflugzeugen nicht aus Kunststoff oder Holz sondern aus Aluminium hergestellt sind. Bis heute ist der in Tschechien entwickelte Blanik eines der meist gebauten Segelflugzeuge weltweit.
Wer sich einen Eindruck von den Stunts des Blanix Teams machen will, der kann in Youtube unter "Blanix Team" jede Menge beeindruckendes Material finden. je

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Fotos: Blanix Team

Aktualisiert ( Freitag, 11. September 2015 um 19:54 Uhr )
 

Zum Abschluss dieses gigantischen Sommers: Geratshofer Sommercamp 2015

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01.09.2015: Dieser Sommer hat seinen Namen mehr als verdient - seit Wochen heiße Temperaturen und gutes Segelflugwetter im Alpenvorland.
Am Geratshof wird er mit dem diesjährigen Sommercamp unter dem Motto "noch einmal schön und entspannt zum Ende der Segelflugsaison fliegen" abgeschlossen.
Die ersten drei Tage gab es Fun an allen Fronten: die Strecken-Segelflieger genossen trotz der Hitze seit Samstag bereits über 2000 km über den Alpen - selbst dort lag die 0° Grenze teilweise erst bei 5000 m NN.
Parallel stand direkt am Geratshof die Welt im wahrsten Sinne des Wortes immer mal wieder Kopf, denn dort wurde die Kunstflugbox fleißig bedient.
Und wem es dann doch mal zu heiß wurde, der fand dazwischen immer mal wieder Abkühlung im erfrischenden Wiesbach-Pool.
Viele Feriengäste besuchten den Flugplatz und nutzen die Chance, bei einem Mitflug die Welt mal lautlos im Segelflieger von oben zu erleben - auch den Rest der Woche sind Interessenten ganz herzlich bei uns willkommen. je

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Aktualisiert ( Dienstag, 01. September 2015 um 10:14 Uhr )
 

Wandern mit dem Segelflugzeug - 8700 km lautlos durch Europa

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Es ist schon Abendstimmung vergangenen Mittwoch am Geratshof, als sie lautlos wieder einschweben und langsam vor dem Hangar ausrollen - vier Segelflugzeuge zurück von einer Woche Luftwandern durch Europa. Insgesamt 8700 Kilometer durch Deutschland, Frankreich, die Schweiz, Italien und Österreich hat das Team in den sommerlichen Aufwinden zurück gelegt.
Die Flotte setzte sich aus vier modernen Segelfugzeugen zusammen: dem doppelsitzigen Arcus M, zwei Ventus 2 cM und einem Discus 2 cT - alle vier ausgestattet mit einem zusätzlichen Klapptriebwerk im Rumpf, das entweder den Start aus eigener Kraft oder zumindest das Fliegen bis zum nächsten Flugplatz bei nachlassenden Aufwinden möglich macht. Ein Begleitteam am Boden mit Segelflug Anhängern war für die Tour also nicht notwendig.
Als sich nach der Landung die Cockpithauben öffnen, fangen fünf glücklich strahlende Gesichter sofort an zu erzählen und zu schwärmen von einer wohl einzigartigen Woche.

Die erste Etappe führte vom Geratshof zum Flugplatz Hütten-Hotzenwald im Südschwarzwald - einem wegen der schwachen Thermik zunächst mühsamen und schwierigen Abschnitt. Von dort ging es am nächsten Tag hinweg übers Rheintal und dann entlang des Juras, einem wilden und landschaftlich sehr reizvollen Mittelgebirge im Grenzbreich zwischen der Schweiz und Frankreich Richtung Südwesten. Am südlichsten Punkt des Juras gelang der Sprung in die Savoyer Alpen mit der Landung auf dem Flugplatz Chambery-Challes-les-Eaux, wo die Piloten in ein fulminantes Abend-Buffet "hineingerieten".
Der Flug am kommenden Morgen führte über das schroffe Massiv der Chartreuse, vorbei an Grenoble zum einsamen Plateau de Vercors. Dort stand das Team vor der Entscheidung entweder nach Westen Richtung französischem Zentralmassiv mit dem Ziel Pyrenäen weiter zu fliegen oder den Weg eher nach Süden, Richtung Côte d'Azur zu wählen.
Auf Grund der Wetterprognosen entschied man sich für Letzteres und der Flug ging weiter durch die Gletscherwelt des über 4000 Meter hohen Ecrin-Massiv am Nordrand der Seealpen, um dann am berühmten Segelflugplatz des Weltrekordpiloten Klaus Ohlmann in Serres zu enden.
Von dort tourte die Gruppe am nächsten Tag eine große Runde durch die Alpen der Haute-Provence, unter anderem vorbei am bekannten Monte Viso und erreichte bei Barcelonette den südlichsten Punkt der Luftwanderung. Nach erneuter Landung in Serres ging es an Tag 5 wieder auf Nordkurs Richtung Heimat. Nach der Überquerung der Savoyer Alpen mit Vorbeiflug am 4800 Meter hohen Mont Blanc endete diese Etappe am Flugplatz Münster im Wallis.
Der letzte Abschnitt von dort Richtung Geratshof wurde zu einer Sightseeing Tour vom Feinsten: Walliser Alpen, Bernina, Ortler und die Stubaier Alpen zogen unter den Schwingen der Segelflieger vorbei, bevor diese letzte Etappe nach einem entspannten Gleitflug hinaus ins Alpenvorland am Geratshof endete.
Fazit des Wandersegelflugs 2015: wieder einmal ein außergewöhnliches Erlebnis mit einer tollen Mannschaft - einen großen Dank sendet das Team noch mal an alle Flugplätze auf dem Weg für die wunderbare Gastfreundschaft. je

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Oben: Das Streckenflugteam 2015 am Flugplatz Serres in der Haute Provence
Unten von links: Gastfreundschaft am Flugplatz Chambéry, Vorbeiflug am Monte Viso mit tiefen Wolken in der Po-Ebene, Abendlandung am Bilderbuch Flugplatz Münster im Wallis

Aktualisiert ( Freitag, 17. Juli 2015 um 08:11 Uhr )
 


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