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Segelfliegen in Landsberg und der Region Augsburg, München, Allgäu - News

Ein Wochenende "fremdgehen"

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Das letzte September Wochenende fand für einen Großteil der LSV Mitglieder einmal außerhalb des Geratshofes statt.
Das Jugendteam nahm am sehnlichst erwarteten Landesjugendtreffen der Bayrischen Luftsportjugend teil, das dieses Jahr am Nachbarflugplatz in Paterzell bei Weilheim statt fand.
Bei diesem Ereignis treffen sich - jedes Jahr an einem anderen Flugplatz in Bayern - die Jugendlichen aller Fliegerclubs des Freistaates.
Geboten wird immer ein interessantes Programm rund um alle Sparten der des Fliegens: von Motorfliegen, Segelfliegen, Ballonfahren, Kunstfliegen, Modellfliegen über Fallschirmpackworkshops bis hin zu Feuerlöschübungen und Fachvorträgen war viel zu erleben. Abends gab es Lagerfeuer und eine Hangarparty.
Das durch die Abwesenheit der Jugendmannschaft "arbeitslose" Fluglehrerteam genoss den Tag mit einer herbstlichen Bergtour durch die Ammergauer Alpen. je

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Aktualisiert ( Freitag, 02. Oktober 2015 um 06:07 Uhr )
 

8200 m hoch über den Alpen - Höhenflugsaison 2015/16 eröffnet

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Die segelfliegerische Hauptsaison dauert in Mitteleuropa in der Regel von Mitte März bis Mitte September: in dieser Zeit sind die thermischen Aufwinde (die durch die Wärme der Sonne entstehenden) am besten und es finden die alljährlichen zentralen und dezentralen Streckenflugwettbewerbe statt.
Doch auch die Nebensaison hat gerade in unserer durch die Alpen geprägten Region für Segelflieger Fantastisches zu bieten. In der Zeit der durch den niedrigeren Sonnenstand nachlassenden Thermik und der Herbst- und Winterstürme bilden sich vermehrt Hang- und Wellenaufwinde, besonders bei Föhn.
Bei Welle fängt die Luft, angeregt durch den Föhn der über die Alpen pfeift, bis in große Höhen an zu schwingen. Diese Schwingungen kann man mit dem Segelflieger ausnutzen und so auch in der Nebensaison außergewöhnliche Flüge erleben.
Den ersten derartigen flog gestern LSV Vorstand Sepp Holzapfel zusammen mit Richard Paul - und es "hämmerte" dabei gleich richtig stark.
Über 8200 Meter hoch und 500 km weit trug der Föhnsturm die beiden über den bayrischen, schweizer und österreichischen Alpen - die Spitzengeschwindigkeit über Grund lag bei 436 km/h. je

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Links: über den Wolken in der Welle: Aussicht wie aus dem Airliner; Rechts: Blick ins Cockpit - 8060 Meter Höhe zeigt der Höhenmesser über der Schweiz


Aktualisiert ( Donnerstag, 17. September 2015 um 18:00 Uhr )
 

Ozapft is!

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Es ist wieder Wiesenzeit und deshalb gab es vegangenen Samstag am Geratshof wieder den alljährlichen "boarischen" Flugbetrieb: nach einem zünftigen Weißwurstfrühstück wurde bei bestem Wetter den ganzen Tag in Dirndl und Lederhosen gelflogen - für den ein oder anderen nicht immer ganz einfach, damit ins Cockpit zu kommen. je

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Große Meister des Himmelsballets: das Red Bull Blanix Team zu Gast am Geratshof

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Berühmter Besuch fand sich vor kurzem für eine Woche am Geratshof ein: das seit Jahren weltweit bekannte "Blanix Team" stationierte zwischen zwei Flugshows seine beiden Kunstflug-Segelflugzeuge am Geratshof. Das Kunstflugduo ist mit seiner einzigartigen Präzision im Synchron- und Spiegelflug ein begehrter Programmpunkt bei vielen Flugtagen.
Mit Feuerwerks- oder Rauchpatronen an den Flügelspitzen zaubert das aus der Steiermark stammende Pilotenteam bei seinen Shows lautlos und majestätisch seine Figuren an den Himmel und sorgt damit bei seinen Zuschauern immer wieder für Gänsehaut.
Besonders sind auch die beiden Segelflugzeuge des Teams, zwei Oldtimer Doppelsitzer vom Typ L-13 Blanik, die entgegen zu den meisten Segelflugzeugen nicht aus Kunststoff oder Holz sondern aus Aluminium hergestellt sind. Bis heute ist der in Tschechien entwickelte Blanik eines der meist gebauten Segelflugzeuge weltweit.
Wer sich einen Eindruck von den Stunts des Blanix Teams machen will, der kann in Youtube unter "Blanix Team" jede Menge beeindruckendes Material finden. je

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Fotos: Blanix Team

Aktualisiert ( Freitag, 11. September 2015 um 19:54 Uhr )
 

Zum Abschluss dieses gigantischen Sommers: Geratshofer Sommercamp 2015

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01.09.2015: Dieser Sommer hat seinen Namen mehr als verdient - seit Wochen heiße Temperaturen und gutes Segelflugwetter im Alpenvorland.
Am Geratshof wird er mit dem diesjährigen Sommercamp unter dem Motto "noch einmal schön und entspannt zum Ende der Segelflugsaison fliegen" abgeschlossen.
Die ersten drei Tage gab es Fun an allen Fronten: die Strecken-Segelflieger genossen trotz der Hitze seit Samstag bereits über 2000 km über den Alpen - selbst dort lag die 0° Grenze teilweise erst bei 5000 m NN.
Parallel stand direkt am Geratshof die Welt im wahrsten Sinne des Wortes immer mal wieder Kopf, denn dort wurde die Kunstflugbox fleißig bedient.
Und wem es dann doch mal zu heiß wurde, der fand dazwischen immer mal wieder Abkühlung im erfrischenden Wiesbach-Pool.
Viele Feriengäste besuchten den Flugplatz und nutzen die Chance, bei einem Mitflug die Welt mal lautlos im Segelflieger von oben zu erleben - auch den Rest der Woche sind Interessenten ganz herzlich bei uns willkommen. je

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Aktualisiert ( Dienstag, 01. September 2015 um 10:14 Uhr )
 

Wandern mit dem Segelflugzeug - 8700 km lautlos durch Europa

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Es ist schon Abendstimmung vergangenen Mittwoch am Geratshof, als sie lautlos wieder einschweben und langsam vor dem Hangar ausrollen - vier Segelflugzeuge zurück von einer Woche Luftwandern durch Europa. Insgesamt 8700 Kilometer durch Deutschland, Frankreich, die Schweiz, Italien und Österreich hat das Team in den sommerlichen Aufwinden zurück gelegt.
Die Flotte setzte sich aus vier modernen Segelfugzeugen zusammen: dem doppelsitzigen Arcus M, zwei Ventus 2 cM und einem Discus 2 cT - alle vier ausgestattet mit einem zusätzlichen Klapptriebwerk im Rumpf, das entweder den Start aus eigener Kraft oder zumindest das Fliegen bis zum nächsten Flugplatz bei nachlassenden Aufwinden möglich macht. Ein Begleitteam am Boden mit Segelflug Anhängern war für die Tour also nicht notwendig.
Als sich nach der Landung die Cockpithauben öffnen, fangen fünf glücklich strahlende Gesichter sofort an zu erzählen und zu schwärmen von einer wohl einzigartigen Woche.

Die erste Etappe führte vom Geratshof zum Flugplatz Hütten-Hotzenwald im Südschwarzwald - einem wegen der schwachen Thermik zunächst mühsamen und schwierigen Abschnitt. Von dort ging es am nächsten Tag hinweg übers Rheintal und dann entlang des Juras, einem wilden und landschaftlich sehr reizvollen Mittelgebirge im Grenzbreich zwischen der Schweiz und Frankreich Richtung Südwesten. Am südlichsten Punkt des Juras gelang der Sprung in die Savoyer Alpen mit der Landung auf dem Flugplatz Chambery-Challes-les-Eaux, wo die Piloten in ein fulminantes Abend-Buffet "hineingerieten".
Der Flug am kommenden Morgen führte über das schroffe Massiv der Chartreuse, vorbei an Grenoble zum einsamen Plateau de Vercors. Dort stand das Team vor der Entscheidung entweder nach Westen Richtung französischem Zentralmassiv mit dem Ziel Pyrenäen weiter zu fliegen oder den Weg eher nach Süden, Richtung Côte d'Azur zu wählen.
Auf Grund der Wetterprognosen entschied man sich für Letzteres und der Flug ging weiter durch die Gletscherwelt des über 4000 Meter hohen Ecrin-Massiv am Nordrand der Seealpen, um dann am berühmten Segelflugplatz des Weltrekordpiloten Klaus Ohlmann in Serres zu enden.
Von dort tourte die Gruppe am nächsten Tag eine große Runde durch die Alpen der Haute-Provence, unter anderem vorbei am bekannten Monte Viso und erreichte bei Barcelonette den südlichsten Punkt der Luftwanderung. Nach erneuter Landung in Serres ging es an Tag 5 wieder auf Nordkurs Richtung Heimat. Nach der Überquerung der Savoyer Alpen mit Vorbeiflug am 4800 Meter hohen Mont Blanc endete diese Etappe am Flugplatz Münster im Wallis.
Der letzte Abschnitt von dort Richtung Geratshof wurde zu einer Sightseeing Tour vom Feinsten: Walliser Alpen, Bernina, Ortler und die Stubaier Alpen zogen unter den Schwingen der Segelflieger vorbei, bevor diese letzte Etappe nach einem entspannten Gleitflug hinaus ins Alpenvorland am Geratshof endete.
Fazit des Wandersegelflugs 2015: wieder einmal ein außergewöhnliches Erlebnis mit einer tollen Mannschaft - einen großen Dank sendet das Team noch mal an alle Flugplätze auf dem Weg für die wunderbare Gastfreundschaft. je

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Oben: Das Streckenflugteam 2015 am Flugplatz Serres in der Haute Provence
Unten von links: Gastfreundschaft am Flugplatz Chambéry, Vorbeiflug am Monte Viso mit tiefen Wolken in der Po-Ebene, Abendlandung am Bilderbuch Flugplatz Münster im Wallis

Aktualisiert ( Freitag, 17. Juli 2015 um 08:11 Uhr )
 

Bald ist Sommercamp!

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Durchstarten für die Eltern der Geratshofer Jugendlichen

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Da man Segelfliegen bereits ab 14 Jahren lernen darf, hat der LSV Geratshof auch eine starke Gruppe jugendlicher Mitglieder.
Deren Eltern waren vergangenen Samstag eingeladen zu erleben, wie denn eigentlich so ein typischer Flugplatztag abläuft.
Dabei wurden die Standardrollen einmal umgedreht: die Eltern bekamen den ganzen Tag das doppelsitzige Ausbildungs-Segelflugzeug des LSV zur Verfügung gestellt und mussten ihre Flüge darin unter Aufsicht und Anleitung ihrer Jugendlichen eigenständig abwickeln.
Alle bekamen so einen super Einblick und Verständnis darüber, welche Verantwortung, Aufgaben und Abläufe ihre Sprößlinge lernen und beherrschen müssen.
Sie verstanden, wie wichtig Teamwork und Engagement für den Segelflugsport ist und genossen bei ihrem Flug den Ausblick auf die Welt von oben.
Bei lauen Sommertemperaturen bis spät in die Nacht an Lagerfeuer und Grill klang dieser für alle begeisternde Tag aus. je

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Wie der Check eines Segelflugzeuges vor dem ersten Tagesstart funktioniert erklärt Flugschüler Alex hier den Eltern der Geratshofer Jugendlichen

Aktualisiert ( Dienstag, 14. Juli 2015 um 07:26 Uhr )
 

Start zur großen Luftwanderung 2015

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Gestern ging es los: 5 Piloten des Geratshofer Streckenflugteams starteten zur großen Wandersegelflugtour 2015.
Eine Woche lang geht es mit 4 Segelflugzeugen wohin die Aufwinde tragen durch Europa - Stand heute mit dem Ziel, möglichst weit nach Südwesten Richtung Südfrankreich und Spanien zu kommen.
Wir werden regelmäßig berichten. je

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Aktualisiert ( Samstag, 11. Juli 2015 um 07:44 Uhr )
 

Eingerahmt von den ganz Großen

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"Delta-Hotel-Bravo, Sie sind Lande Nummer Zwo hinter einer Boeing 737 der Ryan Air, setzen Sie Anflug fort" - die Anweisung des Fluglotsen des Towers des Allgäu Airports in Memmingen kommt klar und präzise per Funk ins Cockpit der Super Dimona, dem Motorsegler des LSV Geratshof.
In 5 Kilometer Entfernung breitet sich das 3000 Meter lange Betonband der Memminger Piste 06 vor der Schulflugbesatzung aus, auf dem das Passagierflugzeug, das aus Portugal kommt, gerade mit einer kleinen Gummirauchwolke aufsetzt.
Was sucht der kleine Motorsegler vom Geratshof zwischen den ganz Großen am Airport auf dem Memmingerberg?
Die Piloten des Gerasthof sind, sei es im Segelflugzeug oder im Motorsegler, ganz normale und vor allem mit allen anderen Luftfahrzeugen gleichberechtigte Teilnehmer am Luftverkehr. Das bedeutet, dass sie in der Lage sein müssen, mit der Flugsicherung zu kommunizieren, deren Unterstützung zu nutzen, und nach deren Anweisungen und Leitung auch sicher durch Lufträume zu fliegen, in denen Verkehrs-, Geschäftsreise oder Militärflugzeuge unterwegs sind. Und sie müssen in der Lage sein, auch auf großen Flughäfen zu landen.
Der Landsberger Segelflugplatz bei Ellighofen ist besonders stark umgeben von den Kontrollzonen, z.B. der Militärflughäfen Penzing und Lechfeld sowie denen der Verkehrsflughäfen München, Memmingen und Innsbruck. Genau aus diesem Grund, trainieren die Flugschüler und Piloten unter Fluglehreraufsicht immer wieder das Fliegen in den kontrollierten Bereichen - eben bei den "ganz Großen".
Das Ergebnis: Sicherheit im Luftraum, ein gutes Verhältnis zwischen den Privatpiloten und den Militär- und Flughafenlotsen und jede Menge Spaß für die Mitglieder des LSV - denn es ist schon ganz besonders beeindruckend, wenn man mit dem kleinen Sportflieger so im Schatten der Boeings und Airbusse unterwegs ist. je

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Aktualisiert ( Samstag, 11. Juli 2015 um 07:36 Uhr )
 

Der Geratshofer "Bernina-Express" weiter on Tour!

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Wieder über 35° C am Boden - eine geradezu magische Anziehungskraft übten die eisigen Gletscher des Bernina Massivs da auch vergangene Woche bei wieder auf die Geratshofer Segelflieger aus. Hier eine weitere eindrucksvolle Impression von insgesamt weiteren 1120 km Streckensegelflug zu dem über 4000 Meter hohen Gipfel. je

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Aktualisiert ( Samstag, 11. Juli 2015 um 07:45 Uhr )
 

Wo ist der kühlste Platz im Hochsommer? Klar, am Himmel!

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Mit etwa einem Grad pro 100 m Höhe nimmt die Temperatur unserer Erdatmosphäre ab. Wenn es also, so wie vergangene Woche, am Boden über 30° C hat, dann herrschen in etwa 3500 m Höhe bereits 0° C. Genau deshalb gibt es für die Segelflieger vom Geratshof nichts Besseres bei diesen Temperaturen, als hinein ins Flugzeug und möglichst hoch hinauf. Und wenn es dabei dann auch noch über die Gletscher der Schweizer und der Österreichischen Alpen geht, dann ist das ganze auch für das Auge schön erfrischend.
An drei Tagen wurde in dieser vergangenen Hochsommerwoche fleißig am Geratshof geflogen und das sogar hinein bis in die kühlen Abendstunden und den Sonnenuntergang, der ja zur Zeit erst kurz vor 22 ist.
1600 Kilometer über den Alpen kamen dabei auf das Streckenflugkonto des Geratshof neu drauf, am weitesten flog Günther Siebinger am Dienstag mit 671 Kilometern.
Zur Saisonmitte sind die Geratshofer Streckenpiloten damit bereits über 42000 km, als mehr als einmal um die Erde herum, geflogen. je, Grafik: onlinecontest.org

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Aktualisiert ( Samstag, 04. Juli 2015 um 07:13 Uhr )
 

Und noch mal 3000 km oben drauf!

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Die Woche guten Wetters ging am Samstag zunächst mit einer Verschnaufpause weiter: in den Wetterfenstern zwischen den Gewittern gab es vorwiegend Ausbildungsflüge im Bereich direkt um den Geratshof. Am Sonntag herrschte erneut gute Thermik und mit 8 Flugzeugen war die Geratshofer Mannschaft wieder auf Streckenflügen über Süddeutschland und den Alpenländern unterwegs. Den weitesten Flug mit 609 km schaffte Richard Paul mit einem Dreieck vom Geratshof über die Südwestspitze des Schwarzwaldes weiter nach Eichstätt in Oberbayern und wieder zurück zum Geratshof. 3000 lautlose Flugkilometer kamen am Sonntag noch mal zusammen - die stolze Gesamtsumme der KW 26: 8200 km im Segelflugzeug und jede Menge befriedigte Segelfliegerleidenschaft. So darf es weiter gehen! je

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Impression vom Streckenfliegen in KW 26: über dem 3500 m hohen, noch gut schneebedeckten Fluchthorn im Silvretta-Massiv

Aktualisiert ( Dienstag, 30. Juni 2015 um 06:43 Uhr )
 

Alle guten Dinge sind 3 - schweben über den Bernina Gletschern

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Zum dritten Mal in Folge herrschten gute Flugbedingungen am diesem Freitag der letzten Juni Woche: bereits gegen Mittag waren 6 Geratshofer Flugzeuge unterwegs: Manfred Lenz flog mit seinem Discus bis zum Schwarzwald. Die jugendlichen Segelflieger Leo Krebs, Julia Steinle und Lucas Hugenberg flogen mit der ASK 21 und der Libelle über dem Alpenvorland und Reinhold Metzner, Gerhard Schufmann, Sepp Holzapfel und Janik Eggler mit Ventus 2, Nimbus 3 D und Arcus in den Alpen. Dort ging es durch die Einsamkeit der Lechtaler, Zillertaler, Ötztaler und Engadiner Alpen bis in die Gletscherwelt des Piz Bernina, siehe Fotos.
Über 2000 km waren alle Flugzeuge zusammen wieder unterwegs und entließen am Abend 8 begeisterte Geratshofer Piloten ins Wochenende. je

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Aktualisiert ( Samstag, 27. Juni 2015 um 08:20 Uhr )
 

Mit 90 Jahren auf 4200 m über die Ötztaler Alpen

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Auch gestern war die Geratshofer Flotte bei guten Segelflugbedingungen wieder über 1000 km vor und in den Alpen unterwegs.
Highlight war der Geburtstagsflug für Alfred Schubert von der Bergwacht Landsberg zu dessen 90. Geburtstag. Mit dem Herzen selbst schon immer Flieger - in seiner Jugend hatte er selbst mit dem Segelfliegen begonnen, später dann als Fallschirmspringer weiter gemacht - genoss Alfred diesen Flug ganz besonders: zusammen mit Sepp Holzapfel ging es vom Geratshof direkt nach Süden in die Alpen hinein bis hinter die über 3700 m hohe Wildspitze am Ende des Kaunertals. Dort bot sich aus 4200 m Höhe ein phantastisches Panorama auf den Alpenhauptkamm. Der Rückflug führte die beiden mit beeindruckender Aussicht auf die Zugspitze über den Wolken zurück zum Geratshof. je

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Aktualisiert ( Freitag, 26. Juni 2015 um 08:24 Uhr )
 

Na also - endlich Streckenwetter!

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Fliegen unter der Woche? Das ist am Geratshof Standard - und das ganze ohne großen organisatorischen Aufwand.
Viele Mitglieder des LSV und ein großer Teil des Fluglehrerteams sind beruflich selbstständig und haben deshalb die Möglichkeit, sich auch werktags bei passendem Wetter Zeit zum Fliegen zu nehmen.
Sobald die Sonne scheint und die Quellwolken am Himmel stehen, ist am Geratshof fast immer die Schleppwinde aufgebaut und 5 - 10 Flugzeuge sind unterwegs.
So auch gestern, als das Wetter endlich mal längere Streckenflüge versprach: insgesamt 2200 km flogen 5 Segelflugzeuge des Geratshof mit 6 Piloten an diesem klaren, sonnigen Mittwoch. Den weitesten Segelflug schaffte Sepp Holzapfel mit 575 km - eine wunderschöne Panoramtour führte ihn und seinen Begleiter Reinhold Metzner vom Geratshof entlang des Bodensees bis ans Rheintal bei Basel. Der Rückflug führte dann über den Schwarzwald und die Schwäbische Alb mit einem Sonnenuntergangsabstecher ans Schloss Neuschwanstein, bevor es dann wieder nach Hause zum Geratshof ging.
Auch die nächsten Tage wird vom Geratshof aus kräftig geflogen werden, denn die Vorhersagen sind gut. je

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Fotos oben: Thermikkreisen mit einem Adler über Ischgl, am Bodensee bei Überlingen, am südlichsten Punkt des Schwarzwaldes mit Blick aufs Rheintal
Grafik unten: onlinecontest.org

Aktualisiert ( Donnerstag, 25. Juni 2015 um 08:26 Uhr )
 

Ein super Juni Wochenende!

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Das erste Wochenende nach dem Pfingstcamp war streckenflugtechnisch zwar wieder eher mäßig, dafür gab es aber an anderer Front erfreuliche Erfolge.
Leon Schlögl und Andreas Rossa, beide 15 Jahre alt und aus Türkenfeld, konnten das unvergessliche Erlebnis ihres ersten Alleinfluges im Segelflugzeug feiern.
Christoph Adams (26) aus Weil konnte sich über die bestandene praktische Motorsegler Prüfung freuen, Philip David (18) aus Utting gelang die praktische B-Prüfung und Niklas Jankoswski (19) aus Denklingen konnte seine Windenfahrerausbildung mit der praktischen und theoretischen Prüfung erfolgreich abschließen.
Dazu gab es 3 Typeneinweisungen auf die neu am Geratshof stationierte DG 300 und unser neues Mitglied Lucas Hugenberg (23), bisher Pilot in Norddeutschland, erlebte die ersten Flugstunden in seiner Libelle über dem saftigen Voralpengrün.
Eingerahmt war des Fliegen von teils kräftigen abendlichen Sommergewittern. je

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oben: die beiden Alleinflieger Andreas (15) und Leon (15) aus Türkenfeld mit ihrem berüchtigten Glückwunsch-Blumenstrauß und ein Foto vom Start Piste 26
unten: Freude über die erfolgreiche Motorsegler Prüfung; Start mit der DG 300 von Marion & Michi hinter Leon in der ASK 21; unser Neuer: Lucas und seine Libelle

Aktualisiert ( Montag, 15. Juni 2015 um 07:40 Uhr )
 

15 Tage am Himmel über Bayern - Pfingstcamp endet mit guten Ergebnissen

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Sicher hatten einige Teilnehmer zum Start des diesjährigen Geratshofer Pfingstcamps noch das Rekordwetter beim gleichen Camp vor einem Jahr vor Augen.
Doch Pfingsten lag dieses Jahr 3 Wochen früher als 2014 und damit in einer Zeit, in der die Regenwahrscheinlickeit größer ist. So war es schließlich auch: viel Regen gab es während des Camps in Süddeutschland. Allerdings, wie von magischer Hand, gab es in einem Radius von rund 50 km um den Segelflugplatz Geratshof fast jeden Tag ein Schönwetterloch, so dass die insgesamt 30 teilnehmenden Piloten und Flugschüler des LSV an 15 von 16 Camptagen fleißig fliegen konnten. Das Ganze aber eben meist nur regional mit mittleren Streckenflügen bis in die Größenordnung von 350 km. Flüge wie letztes Jahr mit einer Länge von 1000 km waren auf Grund der fast täglich im Regen liegenden Alpen nicht drin.
Das Streckenflugteam hat somit definitiv noch Hunger auf mehr - für die Kunstflugpiloten, neuen Flugscheininhaber und insbesondere die Flugschüler waren die beiden Wochen aber sehr erfolgreich: begleitet von täglich 3 - 5 Fluglehrern ging es an der Aubildungsfront in Theorie und Praxis kräftig vorwärts. Marion Matheis aus Landsberg konnte mit dem vorgeschriebenen 50 km Streckenflug nach Benediktbeuern sogar den Abschluss ihrer Pilotenausbildung feiern.
Das fliegerische Endergebnis des Camps: 15 Tage fliegen, 800 Starts und Landungen, 235 Flugstunden über Süddeutschland, 7300 Streckenkilometer und ganz wichtig: 3 neue Mitglieder, die sich von der Freude am Fliegen im LSV anstecken haben lassen und ab sofort mit dabei sind.
Wie immer war das Camp am Geratshof mehr als nur Fliegen: es war entspanntes Frühstücken unter blauem Himmel oder gemütlicher Lagerfeuer Grillabend vor der Vereinshütte, es war Radltouren durch die Hügel des Alpenvorlandes, abendliches Paddeln im Kanu auf dem Lech oder gemütliches Eis Essen am Lechwehr in der Landsbeger Altstadt - und es war wieder einmal eine gute Zeit in einem netten Team. je

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Fotos oben v.l.: ein guter Tagesbeginn - Frühstück vor der Vereinshütte; farbenprächtige Postkartenaussicht auf das Voralpenland; abendlicher Heißluftballon Start
Fotos unten v.l.: gemeinsames Debriefing nach dem Fliegen; wenn der Lech plötzlich oben ist: Segelkunstlug ist Fun pur; Tagesausklang am Lagerfeuer vor der Vereinshütte

Aktualisiert ( Montag, 15. Juni 2015 um 06:58 Uhr )
 

Das erste Mal auf einem Segelflug-Wettbewerb

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Eine endlose Reihe von Segelfliegern: Startaufstellung beim Königsdorfer Vergleichsfliegen Mai 2015 - dieses Jahr mit Geratshofer Beteiligung

Torsten Neise, seit letztem Jahr frisch gebackener Pilot am Geratshof, hat vor kurzem das erste Mal bei einem Wettbewerb im Streckensegelflug teilgenommen: beim alljährlichen Königsdorfer Vergleichsfliegen, das auf dem gleichnahmigen Flugplatz ca 45 km östlich von Landsberg statt findet, erreichten Torsten und sein weiteres Piloten Team Andrea und Werner Irlbeck bei durchwachsenem Wetter Platz 13 von 13 Plätzen in der Einsteigerklasse. Doch solch ein Ergebnis ist oft normal bei der ersten Wettbewerbsteilnahme, die in der Regel erst mal unter dem Motto "lernen und Erfahrungen sammeln" steht, und, wie man unten lesen kann, das Team kräftig zur Weiterentwicklung angespornt hat.
Der LSV Geratshof begrüßt und unterstützt ausdrücklich die Teilnahme seiner Mitglieder an solchen sportlichen Ereignissen und freut sich an dieser Stelle über den Erlebnisbericht von Torsten. je

"Heute vor zwei Wochen habe ich mich mit zwei unerschrockenen, erfahrenen Begleitern und dem selbstlosen Rückholer Peter in das für mich erstmalige Abenteuer des Wettbewerbsfliegens gewagt. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir noch nicht sicher, ob diese Art der Fliegerei überhaupt etwas für mich sein würde, aber ohne es probiert zu haben, würde ich allerdings auch keine Antwort darauf bekommen.
Dank meiner Unterstützer, Andy und Werner und unseres Twin III, den wir dankenswerterweise für eine gute Woche vom Geratshof entführen durften, hatte ich da aber ein sehr gutes Gefühl. Einfacher würde es einem Greenhorn wie mir nicht gemacht werden können.
Also, nicht lange nachgedacht und los ging´s - die kurze Anreise per Auto führte uns nach Königsdorf in das dortige Segelflugzentrum.
Freitag Nachmittag: Zelt aufgebaut, einen kurzen Überblick verschafft und abends dann gleich rein ins Eröffnungsbriefing.
Mein erster Eindruck: unheimlich viele Flugzeuge, noch mehr Piloten und Pilotinnen und ein kollegiales Miteinander am Boden - ich hoffte, dass es auch in der Luft so bleiben würde. Und lange Rede, kurzer Sinn: so war es dann auch! 
Zugegeben, es ist sehr gewöhnungsbedürftig, mit etwa 20 Flugzeugen in einem Aufwind zu kreisen (erfahrene Wettbewerbsflieger lächeln darüber), gleichzeitig war es auch eine sehr eindrucksvolle Erfahrung.
Genauso, wie es für mich extrem beeindruckend gewesen ist, mit fast 40 anderen Segelflugzeugen am Start zu stehen, sich dazugehörig zu fühlen und 8 leistungsstarke Schleppflugzeuge, sich mal schleppend, sich plötzlich wieder mit Motorengeheul zu Boden stürzend, um immer wieder und wieder neue Last unter die Wolken zu zerren, zu beobachten.
Auch war es mir vorher noch nie vergönnt gewesen, nach einem morgendlichen Briefing eine Streckenflugaufgabe zu erhalten und sich dann daran zu versuchen – das ist schon etwas ganz anderes, als einfach mal dem guten Wetter nach drauf los zu fliegen.
Mein Fazit: die Woche auf dem Wettbewerb hat mich um viele fliegerische Erfahrungen reicher gemacht - vor allem um die, dass ich noch ganz viel trainieren muss!
Ich hatte eine wirklich schöne Zeit in Königsdorf.
Eine Antwort auf meine ursprüngliche Frage habe ich übrigens auch: ich werde mich weiter an Wettbewerben versuchen, das ist mir jetzt, auch mit einigen Tagen Abstand, vollkommen klar.
Daher nochmal ein herzliches Danke an die Organisatoren in Königsdorf, die fairen Mitflieger und vor allem an unser Team und den Geratshof!
Ihr alle habt mir den Einstieg in die Wettbewerbswelt einfach und schmackhaft gemacht." tn

Aktualisiert ( Freitag, 22. Mai 2015 um 18:04 Uhr )
 

Nur noch 3 Wochen bis zum Pfingstcamp!

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Nasser Start in den Mai - trotzdem Fliegen bei jeder Gelegenheit

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Sehr durchwachsen war das Wetter an den Wochenenden im Voralpenland seit dem Ostercamp. Das 1. Mai Wochenende fiel mit kräftigem Dauerregen komplett ins Wasser. Trotzdem ging's die letzten Wochen am Geratshof bei jeder Gelegenheit in die Luft, wie zum Beispiel auf dem Foto oben beim Abendflug direkt über dem Flugplatz.
Zudem gab es einige schöne Streckenflüge zu feiern: insgesamt 5100 km lautlosen Segelfluges kamen in im April zusammen, der längste Flug mit 600 km am Stück vom Geratshof über schwäbische Alb und Alpen gelang Rainer Massalski, siehe Grafik oben rechts. An den Tagen mit Dauerregen wurde es dennoch nicht langweilig, denn es stand Flugzeug- und Windenkosmetik und gemütliches Blockhaus-Kaffeetrinken an. Auf dass die Wochenenden bis zum Pfingstcamp in 3 Wochen nun besseres Wetter bringen werden! je

Aktualisiert ( Montag, 04. Mai 2015 um 14:43 Uhr )
 

Geratshofer Streckenflugcamp in "Bella Italia"

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15.04.2015: Nach dem Ostercamp am Geratshof genießt ein Team von LSV Piloten zur Zeit den Frühling über den Südalpen.
Vom Flugplatz Sondrio nahe des Comer Sees gelangen bereits mehrer Streckenflüge über Distanzen von über 700 km.
Eine ganz besondere Optik bot sich diese Woche: die Lenticularis Wolken auf dem Foto entstehen bei Föhn, der Wellenaufwinde erzeugt und Segelflugzeuge über den Alpen in Höhen bis 10 km tragen kann. je

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Aktualisiert ( Freitag, 17. April 2015 um 18:46 Uhr )
 

Zweite Ostercamp Woche mit Top Wetter!

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13.04.2015: Die zweite Woche des Geratshofer Ostercamps 2015 zeigte sich mit viel Sonne, frühsommerlichen Temperaturen und gutem Segelflugwetter, das die insgesamt 30 Teilnehmer für die viele Bodenzeit der ersten stürmischen, verschneiten und verregneten Woche mehr als entschädigte. Die ersten schönen Streckenflüge in die noch kräftig verschneiten Alpen gelangen, die Flugschüler entwickelten sich auf dem Weg zum Flugschein kräftig weiter und direkt über dem Flugplatz fanden Kunstflug-Trainingsflüge statt.
Bei guten Windverhältnissen gingen die Windenschlepps teilweise auf bis zu 600 m über Grund.
Wie immer genossen auch viele Besucher das einmalige Erlebnis, die Frühlingsfarben des Alpenvorlandes lautlos im Segelflieger schwebend von oben zu sehen.
Zum Abschluss des Camps konnte sich die Geratshofer Mannschaft über 600 Flugbewegungen, 150 Flugstunden und viel gewonnenen Teamgeist freuen und mit einem Tank voller Energie in den Alltag durchstarten. je

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Aktualisiert ( Freitag, 17. April 2015 um 18:44 Uhr )
 

Ostercamp 2015 - endlich wieder ein Tag zum Fliegen

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Aktualisiert ( Samstag, 04. April 2015 um 10:00 Uhr )
 

Geratshofer Ostercamps: zu Hause nass und stürmisch - in Südfrankreich gut

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30.03.2015: Mit Sturm und jeder Menge Regen begann, nach einem guten fliegerischen Start am Samstag, das Geratshofer Ostercamp für die Flugschüler zunächst mit Bodenprogramm wie Modell- und Drachenfliegen, Spiele- und Filmabend, Prüfungstraining und weiteren Arbeiten an der Infrastruktur.
Die gleiche Wetterlage, die hier im Alpenvorland für unfliegbares Wetter sorgt, produziert dafür jedoch beim Streckenflugcamp der Geratshofer Leistungspiloten in den südfranzösichen Seealpen um so besseres Flugwetter: der berühmte "Mistral" herrscht dort zur Zeit, in dessen Folge Wellenaufwinde entstehen, die weite Streckenflüge in großen Höhen bis 6000 Metern erlauben. Das Foto schoss LSV Pilot Rainer Massalski in 6000 Metern Höhe über dem Pic de Bure mit Aussicht auf die schon fast sureal wirkenden typen "Lenitcularis-" Wolken, die Wellenaufwinde anzeigen. je

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Aktualisiert ( Montag, 30. März 2015 um 14:07 Uhr )
 

Jahresversammlung 2015 - Rückblick auf ein Rekordjahr und Wahlen

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29.03.2015: Die Hauptthemen der diesjährigen Mitgliederversammlung des LSV Geratshof in der randvollen Hütte am Segelflugplatz südlich von Landsberg waren unter anderem der Rückblick auf das Rekordjahr 2014 (siehe vorangehende Berichte hier) und die Neuwahlen des Vorstandes.
Was die sportlichen Spitzenleistungen, die Ausbildung, die Jugendarbeit und - entwicklung sowie die finanzielle Situation angeht, konnte ausnahmslos Erfreuliches berichtet werden, das es auch in diesem Jahr weiter zu erhalten und zu entwicklen gilt. Am meisten freute sich Sepp Holzapfel über ein erneutes sicheres Flugjahr 2014 ohne besondere Vorkommnisse.

Bei den Wahlen wurde Holzapfel als 1. Vorstand für weitere 2 Jahre im Amt einstimmig bestätigt, ebenso Günther Siebinger als 2. Vorstand, Dirk Küpper als Schriftführer und Jörg Kuckenburg als Vereinskassier.
Hauptaugenmerk in diesem Jahr wird die leistungssportliche Entwicklung der Nachwuchspilotinnen und Piloten im Streckensegelflug und Segelkunstflug sein. je

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Freut sich darauf, den Traum vom Fliegen mit seinem Team für weitere zwei Jahre aktiv zu gestalten: der wieder gewählte 1. Vorstand des LSV Geratshof Sepp Holzapfel

Aktualisiert ( Dienstag, 31. März 2015 um 11:35 Uhr )
 


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