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Segelfliegen in Landsberg und der Region Augsburg, München, Allgäu - News

Streckenflugbilanz 2017 bisher eher durchschnittlich

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Gefühlt so richtig gut waren die Streckenflugbedingungen für die Segelflieger im Alpenvorland in diesem Jahr noch nicht. Oft waren gerade die Wochenenden, an denen ja die meisten Flüge statt finden, verregnet, da die Alpen vom Vorland her mit Wolken angestaut waren.
Die weitesten Flüge mit 5 x 900 km und einmal sogar über 1000 km gelangen bisher Günther Siebinger und Sepp Holzapfel, allerdings auf der Alpensüdseite gestartet.
Vergangenes Wochenende zeigte sich das Wetter endlich auch mal rund um den Geratshof segelflugfreundlich und es kamen insegsamt 3000 km zusammen. Den weitesten Flug erreichte dabei einmal mehr Günther Siebinger mit 440 km entlang der Schwäbischen Alb. je

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Auch die beiden neuen Geratshofer Flaggschiffe, der Discus 2cT (vorne) und der Duo Discus XLT waren bei gutem Streckenflugwetter am Start.

Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 11:02 Uhr )
 

Gute Frühlingsaufwinde und Erstflug der "Rennsemmel"

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Ein Wochenende mit guter Frühlingsthermik liegt hinter den Geratshofer Segelfliegern: Highlight waren die ersten Starts des Discus 2cT, dem zweiten Neuzugang des Jahres am Segelflugplatz vor Ort. "Eine richtige Rennsemmel", so die Kommentare der Piloten, die in den Genuss der ersten Flüge kamen. je

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Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 10:48 Uhr )
 

Nr. 2 ist angekommen

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Der zweite Neuzugang des LSV Geratshof, ein einsitziges Hochleistungssegelflugzeug vom Typ DIscus 2cT ist inzwischen ebenfalls in seiner neuen Heimat gelandet und wird in Kürze bei seinen ersten Starts am Flugplatz zwischen Ellighofen und Untedießen zu bewundern sein.
Eine ausführliche Vorstellung der beiden neuen Flugzeuge wird es hier in Kürze geben. je

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Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 10:41 Uhr )
 

Bella Italia - die Südalpen vom Feinsten!

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Das hätten sich die Geratshofer nicht träumen lassen, dass Bella Italia solch ein Frühlingsfest für sie bereit halten würde.
Die Piloten, das waren Sepp Holzapfel, Gerhard Schufmann, Hans Holzapfel, Günther Siebinger und Jens Becker vom Geratshofer Streckenflugteam mit 3 Flugzeugen: einem doppelsitzigen Arcus M, einem Ventus 2cM und einer JS-1 Revelation. Der Flugplatz war Sondrio-Caiolo im italienischen Adda Tal unweit des Lago die Como - dort findet jedes Jahr das Frühjahrscamp der Geratshofer Streckenflieger statt.
Und genauso, wie die Mannschaft die letzten beiden Jahre dort eher mit bescheidenerem, regnerischen Wetter zu kämpfen hatte, stand 2017 unter dem gegenteiligen Stern: bestes Segelflugwetter die kompletten beiden Wochen - so gut, dass die Piloten teilweise freiwillig bei besten Aufwinden Pausen einlegen mussten, um neue Kraft zu tanken.
Bei klarster Fernsicht und hervorragenden Aufwinden, sei es Thermik, Hangwind oder Welle, gelang den Segelfliegern ein Traumflug nach dem anderen - die Flüge dehnten sich dabei über alle Berge der Südalpen, die Rang und Namen haben aus: vom Ortler im Osten über Monte Rosa, Gran Paradiso, Montblanc bis hin zum Monte Viso am Nordende der Seealpen, um nur einige der Berühmten zu nennen. Und der Berg der Berge durfte natürlich auch nicht fehlen: das Matterhorn, dessen Umrundung in seiner einzigartigen Umgebung selbst erfahrene Bergflieger immer wieder sprachlos macht.
Insgesamt unglaubliche 13.100 km flogen die 3 Flugzeuge bei ihren 20 Flügen - dabei gelang jedem Pilot ein Flug über 900 km - Günther Siebinge setzte am Ende sogar noch einen drauf schaffte mit 1070 km den weitesten. je

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Aktualisiert ( Donnerstag, 25. Mai 2017 um 07:39 Uhr )
 

Schnee, Sonne, Erstflug, Dauerregen

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Da war von allem etwas dabei, an diesem langen Ersten-Maiwochenende 2017.
Los ging es Samstags mit einem sogar noch mal eingeschneiten Flugplatz. Dank kräftiger Sonne taute der Schnee schnell weg und nachmittags war es soweit: der neue Duo Discus XLT startete zur Freude aller anwesenden Mitglieder zum ersten Mal am Geratshof.
Es folgte ein herrlicher Frühligssontag mit schönen Flügen bei klarster Fernsicht, fantastischen Frühlingsfarben und vielen Einweisungen auf das neue Flugzeug.
An beiden Tagen konnten sich die Geratshofer darüber hinaus über nette Besuche von Fliegerfreunden der Flugplätze Agathazell und Weissenhorn freuen.
Der Montag versank dann allerdings wieder im Dauerregen und es bleibt fest zu stellen: die Flugsaison 2017 hat wettertechnisch noch großes Potential nach oben! je

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Reger Flugbetrieb rund um den 1. Mai mit Einweisungen auf und den ersten Fügen des neuen Duo Discus XLT am Geratshof

Aktualisiert ( Sonntag, 07. Mai 2017 um 07:43 Uhr )
 

Der (erste) Neue!

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Das ist er - der erste von zwei "Neuen" des LSV.
Wie schon berichtet, kommen dieses Jahr auf Grund der anhaltenden positiven Mitgliederentwicklung zwei neue Segelflugzeuge in den Flugzeugpark am Geratshof.
Einer von beiden, der doppelsitzige "Duo Discus XLT" hat nun seine offiziellen Zulassungspapiere vom Luftfahrtbundesamt erhalten und erblickte deshalb vergangenen Montag vor der Geratshofer Flugzeughalle das erste Mal das Sonnenlicht. Nur steigt bei allen Mitgliedern die Vorfreude auf den Erstflug des Fliegers in seiner bayrischen Heimat.
Die Auslieferung des zweiten Neuzuganges, ein Discus 2cT soll in Kürze statt finden, dann werden wir ausführlicher über die beiden Flugzeugtypen und über die ersten Flugerfahrungen berichten. je

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20 m Spannweite und eine unverkennbar elegant gepfeilte Flügelform - der neue Duo Discus XLT des LSV Geratshof ist leicht zu erkennen

Aktualisiert ( Sonntag, 07. Mai 2017 um 07:45 Uhr )
 

Viel Schnee und am Ende ein guter Abschluss des Ostercamps 2017

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Zustände wie im tiefsten Winter, ein eingeschneiter Geratshof, der Holzofen in der Vereinshütte kräftig in Betrieb - so begann die zweite Ostercampwoche 2017.
Vier Tage war wegen der winterlichen Verhältnisse kein Flugbetrieb möglich und die Jugendmannschaft beschäftigte sich diversen Unternehmungen, bevor ab Donnerstag der Himmel endlich wieder aufriss und allen Camp Teilnehmern noch einen guten Abschluss bescherte. Höhepunkt dabei war der dritte erste Alleinflug des Camps: Vinicius Zinkernagel (15) aus Prittriching schloss seine Grundausbildung mit diesem für jeden Piloten großen Moment ab und freut sich nun auf seine weitere Fortgeschrittenen-Ausbildung.
462 Flugbewegungen, 152 Stunden am Himmel, viele geflogenen Kilometer und 3 erste Alleinflüge - trotz des Wintereinbruchs in Woche zwei kann sich die Bilanz des ersten großen Events am Geratshof 2017 sehen lassen. je

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Aktualisiert ( Dienstag, 02. Mai 2017 um 08:57 Uhr )
 

Alpencamp der Streckenflieger

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Parallel zum Geratshofer Ostercamp vor Ort findet gerade das alljährliche Alpencamp der Streckenflugpiloten des LSV in Sondrio statt.
Der Flugplatz von Sondrio liegt im italienischen Adda Tal unweit der Nordspitze des Lago di Como. Er ist ein idaler Ausganspunkt für Streckensegelflüge zu den höchsten Bergen der Alpen vom Bernina Massiv bis hin zum Mont Blanc.
Bis jetzt konnten sich die Teilnehmer über sehr gutes, fast schon frühsommerliches Wetter mit erlebnisreichen Flügen freuen.
Das Foto stammt von Sepp Holzapfel und zeigt den Blick aus der Welle, einem ganz speziellen gebirgstypischen Aufwind, auf das Nordende des Comer Sees. je

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Aktualisiert ( Montag, 17. April 2017 um 13:07 Uhr )
 

Mit 15 und 17 Jahren zum ersten Mal alleine fliegen!

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Mit einem Highlight endete gestern die erste Ostercampwoche 2017: für Laura Drexl (17) aus Schwifting und Leon Keiler (15) aus Landsberg war im Rahmen der Pilotenausbildung jeweils der große Moment des ersten Alleinfluges, genannt "A-Prüfung", gekommen. Unter Fluglehreraufsicht am Boden konnten die beiden das erste Mal das Gefühl erleben, die ASK 21, das Schlulflugzeug des LSV mit seinen fast 18 Metern Spannweite, völlig alleine im Bereich des Geratshofes zu fliegen.
"Einfach nur krass!", kommentierte Leon nach seinen 3 ersten Solo-Bilderbuch Landungen dieses für jeden Flieger unvergessliche Erlebnis.
Auch Laura zeigte bei Ihren Flügen perfekte Starts und Landungen und ein nur noch operativ entfernbares Grinsen im Gesicht.
Am Abend wurde der große Moment der beiden mit der gesamten Geratshofer Mannschaft würdig und fröhlich mit der üblichen Pilotentaufe gefeiert. je
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Turbulentes Training

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Sonne viel - Thermik wenig - Wind und Turbulenzen stark, so lässt sich das Wetter in der 2. Hälfte der ersten Ostercampwoche 2017 beschreiben.
Aber auch wenn Fliegen bei tubulentem Wetter nicht immer bequem ist gilt: Übung macht den Meister. So stellten sich die Flugschüler mit ihren Fluglehrern tapfer der frischen Brise und konnten so ihre Skills, auch bei solchen Bedingungen sicher zu fliegen, weiter erhöhen. je

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Erster von zwei neuen Fliegern am Geratshof eingetroffen

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Auf Grund der positiven Mitgliederentwicklung schafft der LSV Geratshof dieses Jahr zwei neue Segelflugzeuge an.
Gestern traf der erste ein - das Foto zeigt den magischen Moment, als sich der Anhänger des zweisitzigen Duo Discus XLT zum ersten Mal am Flugplatz zwischen Unterdießen und Ellighofen öffnet.
Bevor die "Delta - Kilo Golf Golf Foxtrott" nun aber das erste Mal am Geratshof abheben kann, müssen sich die Mitglieder schweren Herzens bis zum hoffentlich baldigen Eintreffen der Flugzeug Papiere seitens des Luftfahrt Bundesamtes gedulden. Somit also Zeit, um die Vorfreude, auch auf den in ca 2 Wochen eintreffenden Flieger Nr 2, weiter zu kultivieren.
Wir werden anlässlich der Erstflüge noch ausführlicher über die neuen Flugzeuge berichten. je

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Aktualisiert ( Mittwoch, 12. April 2017 um 07:23 Uhr )
 

Ostercamp 2017 weiter mit Wetterglück

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Hier die Impressionen des 3. Ostercamp Tages - wieder konnten die Geratshofer Piloten bei besten Segelflugbedingungen ausgedehnte Flüge über der unvergleichlichen Landschaft vor und über den Alpen erleben.
Einzig der tubulente Wind und abendliche Gewitter mit fantastischen Wolkenbildern erforderten volle Konzetration bei Start und Landung. je

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Aktualisiert ( Mittwoch, 12. April 2017 um 07:13 Uhr )
 

Ostercamp läuft!

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Das Geratshofer Ostercamp ist mit vielen Flügen bis weit hinein ins verschneite Engadin gestartet.
Dort bot sich den Piloten aus 4500 m Höhe eine fantastische Aussicht auf das Bernina Massiv.
Rund ging es auch für die Flugschüler, die Dank des traumhaften Wetters im Bereich des Flugplatzes gleich zu Beginn kräftige Fortschritte in der Ausbildung machen konnten. je

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Das erste große Event 2017

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Bald ist es soweit und die 10. Ausgabe des Geratshofer Ostercamps startet am Segelfluggelände zwischen Ellighofen und Unterdießen.
Besucher, Interessenten und Freunde sind zu Lande und via Luft immer herzlich willkommen! je
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Ready for Take-Off: Jahresversammlung 2017

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Über ein randvoll gefülltes Vereinsblockhaus am Flugplatz zwischen Ellighofen und Unterdießen konnte sich Vorstand Sepp Holzapfel anlässlich der Jahreshauptversammlung des Landsberger Segelflugvereins Geratshof am vergangenen Wochenende freuen.
Besonders glücklich sei er, so Holzapfel gleich zu Beginn seines Rückblickes, „über das Engagement aller Mitglieder, das gute Miteinander, den weiterhin anhaltenden Nachwuchstrend im Segelfliegerclub und über die Tatsache, dass rund die Hälfte der bei der Versammlung anwesenden Jugendliche sind.“
Insgesamt 75 Mitglieder zählt man am Geratshof mittlerweile, davon 50 aktive.
Auf Grund dieser positiven Situation wird der LSV in Kürze seinen Flugzeugpark um ein doppelsitziges Hochleistungssegelflugzeug vom Typ Duo Discus XLT und um ein weiteres, einsitziges, vom Typ Discus 2cT erweitern - beide vom renommierten Hersteller Schempp-Hirth in Kirchheim Teck.
Holzapfel machte deutlich, dass man über die aktuelle Größenordnung nicht groß weiter hinauswachsen will, um weiterhin einen reibungslosen Flugbetriebsablauf zu gewährleisten und den familiären Charakter des Clubs zu bewahren.
Erfreulich war für die Geratshofer auch die Streckenflugbilanz 2016: über 66.000 km, also eineinhalb mal um die Erde, flogen die Segelflugpiloten lautlos, nur von den Kräften der Natur getragen. Damit zählt der Verein aus dem Voralpenland weiterhin leistungstechnisch zu den Top Adressen in Deutschland. Besonders erwähnenswert war dabei der Rekordflug von LSV Fluglehrer Richard Paul, dem bei einer Segelflugexkursion über der Wüste Namibias ein Flug von über 1200 km Strecke gelang.
3400 Flugbewegungen gab es 2016 am Segelflugplatz südlich der Lechstadt – eine Zahl, die die meisten direkten Anrainer immer wieder überrascht, da über 95% davon lautlos mit der Schleppwinde und somit fast unbemerkt statt finden. 5 gelungene Fliegercamps gestaltete das Geratshofer Team im vergangenen Jahr, davon 3 mit Ausbildung der Nachwuchspiloten am Heimatgelände, eines in den italienischen Alpen und ein weiteres in Norddeutschland. Besonders erwähnte Holzapfel den Wandersegelflug 2016, bei dem die Geratshofer im Sommer mit 4 Segelflugzeugen über 8000 km von Flugplatz zu Flugplatz durch Mitteleuropa gezogen waren: „So, nur durch Sonnenkraft angetrieben, durch unseren Kontinent zur reisen und frei von Grenzen überall herzlich willkommen zu sein, ist ein einzigartiges Erlebnis“ schwärmt Holzapfel.
Glücklich zeigte sich der LSV Vorstand über die vor kurzem in der Presse bekannt gewordene Information, dass im Bereich des Segelflugplatzes bis auf Weiteres keine Aufforstungs-Ausgleichflächen geplant sind, dies sei „für die Sicherheit der An- und Abflüge ein erfreuliche Nachricht“.
Nachdem am Ende des Rückblickes auch der Finanzbericht positive Werte zeigte – dies unter anderem auch wegen eines sehr dankenswerten, 2500 Euro starken Zuschusses der Sparkassenstiftung für die neuen Flugzeuge, wurde das gesamte Vorstandsteam mit Sepp Holzapfel als 1. Vorstand, Günther Siebinger als 2. Vorstand, Dirk Küpper als Schriftführer und Jörg Kuckenburg als Kassier in der anschließenden Wahl einstimmig bestätigt: „Ich freue mich sehr auf die weitere Arbeit“ bedankte sich Holzapfel für die erneute Wahl.
Mit viel Vorfreude können die Segelflieger vom Geratshof auf die Saison 2017 schauen: kommende Highlights sind die Inbetriebnahme des neu errichteten, modernen Flugzeugwartungsraumes im Hangar und die in den nächsten Wochen eintreffenden neuen Vereinsflugzeuge. Danach steht zum Monatswechsel der alljährliche Flugsicherheitstag an, bei dem die Piloten mit Unterstützung der Fluglehrerprofis live das richtige Reagieren in besonderen Situation trainieren.
Mit dem zweiwöchigen Ostercamp 2017 steht ab 8. April das erste fliegerische Großereignis des Jahres am Geratshof an, Interessenten und Besucher sind dabei zum Vorbeischauen am Segelflugplatz herzlich willkommen.
Sepp Holzapfel schloss die Versammlung mit einer Ankündigung auf das Jahr 2018: dann wird der LSV Geratshof 25 Jahre alt, was mit einem ausgiebigen Fest am Flugplatz gefeiert werden wird. je

Aktualisiert ( Samstag, 18. März 2017 um 11:59 Uhr )
 

Es wird Frühling am Himmel

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Nach vielen schönen Flügen über weißen Winterlandschaften sehnen sich die Piloten vom Geratshof nun schon sehr nach dem Frühling und der damit beginnenden Thermik- und Streckenflugsaison.
Solche fliegerischen Frühlingsgefühle kamen das erste Mal beim Flugbetrieb am vergangenen Wochenende auf, der von lauen Temperaturen und viel Sonne begleitet war. Hoffentlich ein kleiner Vorgeschmack auf das im April statt findende Ostercamp 2017. je

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Aktualisiert ( Samstag, 18. März 2017 um 11:47 Uhr )
 

Viele große Neuigkeiten am Geratshof 2017

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Kaum ist Neuigkeit Nr. 1, der neue Wartungsraum im Hangar, abgehakt, bahnt sich auf Grund der positiven Mitgliederentwicklung auch schon die nächste große an.
Die "Verpackung" dafür ist gerade frisch am Geratshof eingetroffen. Und natürlich ist es kein Geheimnis: dies ist der Anhänger für ein neues Segelflugzeug, einen werksfrischen Hochleistungs-Einsitzer vom Typ Discus 2cT, das die Geratshofer Piloten in Kürze mit viel Vorfreude beim Hersteller Schempp Hirth in Kirchheim Teck abholen werden.
Sobald bei uns vor Ort, werden wir den eleganten Flieger hier ausführlicher vorstellen.
Doch damit nicht genug: eine weitere frohe Neuigkeit steht darüber hinaus in den Startlöchern - stay tuned!. je

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Aktualisiert ( Samstag, 18. März 2017 um 19:25 Uhr )
 

Neuer Wartungsraum für Flugzeuge

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Dass Segelfliegen im LSV Geratshof so preiswert ist, liegt unter anderem daran, dass sowohl die Ausbildung der Flugschüler, die Clubverwaltung, als auch die Wartung der Flugzeuge inklusive kleinerer Reparaturen von, unter anderem speziell dafür ausgebildeten und autorisierten Mitgliedern durchgeführt wird. Das ganze ehrenamtlich.
Für letzteres wurde vor kurzem im Flugzeughangar ein neuer, modern ausgestatteter Wartungsraum eingerichtet, in dem die Flugzeuge und Betriebsfahrzeuge des LSV ab sofort ihre wohlverdiente Pflege und Instandhaltung bekommen. je

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Aktualisiert ( Samstag, 18. März 2017 um 11:25 Uhr )
 

Über 1200 km am Stück im Segelflieger - neuer Rekord für Richard Paul

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Wenn in Europa die Segelflugsaison zu Ende geht, beginnt bereits eine neue auf der Südhalbkugel. Dann werden in Neuseeland, Australien und Südamerika wieder große Strecken geflogen. Auch im Süden Afrikas herrschen während unseres Winters besonders gute Segelflugbedingungen. Von Europa aus leicht per Lininenflug und vor allem ohne Zeitverschiebung zu erreichen ist Namibia. Das Land am Südlichen Wendekreis bietet tolle, starke und hochreichende Aufwinde und nahezu keine Einschränkungen im Luftraum - ideale Segelflugvoraussetzungen also.
Genau die nutzen zwei Fluglehrer des LSV vor Kurzem wieder einmal kräftig aus: bei fantastischen Flügen über den einsamen, unwirklichen Wüsten, Savannen und Gebirgen Namibias (siehe Foto unten) gelangen Dieter Ruchser und Richard Paul insgesamt 11 Flüge, davon 5 mit deutlich über 1000 km Länge. Richard Paul knackte sogar einmal die 1200 km Marke und flog in seiner DG 800 B mit 1206 km seinen persönlichen neuen Rekord. Bei einem anderen Flug gelang ihm über 1165 km Strecke eine Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 140 km/h, das alles nur unter Ausnutzung der Sonnenergie, ein weiterer persönlicher Rekord. Dabei waren die Flüge nicht immer einfach: auf Grund der instabilen Wetterlage bildeten sich oft massive Gewitterfronten, die umflogen werden mussten. In Summe kamen rund 10.000 km Flugstrecke bei den 11 Flügen von Richard und Dieter zusammen, ein fantastischer Schnitt. Kein Wunder gab es nach der Rückkehr der beiden noch einige Schwärmereien und Erlebnisberichte über das so andere Segelfliegerland auf der Südhalbkugel zu hören. je

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Endandlug von Richard Paul in der DG 800 B bei Sonnenuntergang mit Gewitterschauer zum Flugplatzbitterwasser.

Aktualisiert ( Mittwoch, 08. Februar 2017 um 09:46 Uhr )
 

Warum sieht Stefan Raab auf dem Foto so komisch aus?

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Die Schulbank drücken heißt es für die 10 neuen Flugschüler des LSV ab sofort für die nächsten 3 Monate. Im Theorieteil bekommen sie alles Wissenswerte, was es für das sichere Fliegen und zum Bestehen der Theorieprüfung braucht. Das geht von Wetterkunde, über Aerodynamik, Flugzeugtechnik, Navigation, Luftverkehrsvorschriften bis hin zu dem Thema, das gerade auf obigem Foto behandelt wird: dem Leistungsvermögen des Menschen unter den diversen Kräften und Einflüssen, die beim Fliegen auf ihn wirken.
Also viele interessante Themen, abgerundet durch den schönen Rahmen der Geratshofer Blockhütte und durch gemeinsame Kochaktionen in den Mittagspausen. je

Aktualisiert ( Mittwoch, 08. Februar 2017 um 07:22 Uhr )
 

Frohe Weihnachten und Happy Take-Off 2017

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Mit einer gelungenen Weihnachtsfeier in der gemütlichen Geratshofer Flugplatz-Blockhütte haben wir vor einer Woche unser 2016 mit seinen fliegerischen Hightlights gefeiert - darunter 65.000 Streckenkilometer. Wir freuen uns auf unsere "große Bescherung" (weitere Infos in Kürze) zum Saisonstart 2017, wünschen allen Freunden, Fliegern und Flugplatznachbarn frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr. je

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Aktualisiert ( Samstag, 24. Dezember 2016 um 07:59 Uhr )
 

Fliegen im Himmelsgemälde

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Der Vorteil der kalten Jahreszeit? Man muss für die von der Optik her schönsten Stimmungen des Tages - nämlich Sonnenauf- oder untergang - morgens weder extrem früh aufstehen noch abends lange warten. Das glücklicherweise morgens nebelfreie Wetter der vergangenen Tage erlaubte ein paar unvergessliche Sunriseflüge mit dem Motorsegler: die ersten Sonnenstrahlen morgens vor der Arbeit ganz einsam und still in 4000 m Höhe über den Alpen erleben - das ist etwas, das man nicht vergisst. je

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Eine Woche Wellenreiten im Föhnsturm

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Die segelfliegerische Hauptsaison dauert in Mitteleuropa in der Regel von Mitte März bis Mitte September: in dieser Zeit sind die thermischen Aufwinde (die durch die Wärme der Sonne entstehenden) am besten und es finden die alljährlichen zentralen und dezentralen Streckenflugwettbewerbe statt.
Doch auch die Nebensaison hat gerade in unserer durch die Alpen geprägten Region für Segelflieger Fantastisches zu bieten. In der Zeit der durch den niedrigeren Sonnenstand nachlassenden Thermik und der Herbst- und Winterstürme bilden sich vermehrt Hang- und Wellenaufwinde, besonders bei Föhn.
Bei Welle fängt die Luft, angeregt durch den Föhn, der über die Alpen pfeift, bis in große Höhen an zu schwingen. Diese Schwingungen kann man mit dem Segelflieger ausnutzen und so auch in der Nebensaison außergewöhnliche Flüge erleben.
Und genau solch eine Wetterlage gab es in der Zeit von 18. - 24.11.: mit bis zu 100 km/h fegte der Föhnsturm über die Alpen und den Geratshofer Piloten gelangen einzigartige, aber auch von starkten Turbulenzen geprägte Flüge von teilweise mehr als 500 km Länge und in bis zu 6000 m Höhe über den Nordalpen. Insgesamt ging es über 3000 km lautlos und über den Wolken durch die verschneiten Berge. je

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Aktualisiert ( Donnerstag, 08. Dezember 2016 um 11:20 Uhr )
 

Ein ganz besonderes Erlebnis: mit der Sonne starten!

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Ein Team der Geratshofer Jugendmannschaft konnte vergangene Woche im wahrsten Sinne des Wortes ganz besonders magisch in den Tag starten - Kai Hollich hat dazu einen Bericht verfasst. je

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Ein Flugbetrieb der anderen Art: Sunrise – Fliegen am Geratshof.
Zu einem Flugbetrieb der etwas anderen Art trafen sich gegen Ende der Herbstferien 5 engagierte Geratshofer Jungsegelflieger – quasi die Minimalstbesetzung, um am Geratshof einen reibungslosen Flugbetrieb mit unserer doppelsitzigen ASK-21 zu gewährleisten.

Mit viel Disziplin und Vorfreude sind wir schon um 5 Uhr aufgestanden, die Hallentore wurden um 5:45 Uhr geöffnet und es wurde "ausgehallt", um rechtzeitig der aufgehenden Sonne entgegen zu starten. Dies darf bei uns Segelfliegern schon eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang mit Einsetzen der bürgerlichen Morgendämmerung geschehen.
Bei der eisigen Kälte war es mühsam, die gesamte Infrastruktur aufzubauen. Eine dicke Jacke und warme Socken waren Pflicht. Beim Fluggerät war besondere Aufmerksamkeit gefragt, denn die Flügel und die Hauben waren unbedingt eisfrei zu halten.
Schließlich erhob sich die ASK-21 um 06:37 Uhr majestätisch in die Lüfte - ein Ereignis, dem alle entgegenfieberten.

Oben angekommen, erbot sich den Frühaufstehern ein magischer Ausblick: am Horizont kündigte sich die Sonne mit einem Orange an, nur der Lech wurde von einem Dunstband bedeckt, das sich von Süden nach Norden zog. Bei den ersten Flügen waren sogar noch die Straßenlampen der Ortschaften an und die Straßen wurden durch das Scheinwerferlicht der Autos deutlich gekennzeichnet.
Einmal mehr wurde uns klar, warum unser schönes Bayernland häufig als das Märchenland schlechthin bezeichnet wird – die Landschaft unter uns war mehr als märchenhaft.

Nachdem jeder fliegerisch auf seine Kosten gekommen war, wurde um 08:15 auch schon wieder eingehallt und wir gönnten uns ein gemeinsames Frühstück, um uns danach wieder dem Alltag zuzuwenden. Ein gewöhnlicher Alltag, der nur etwas ungewöhnlich begonnen hatte. Unsere Mühen haben sich mehr als gelohnt! Gerne öfter!

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Aktualisiert ( Freitag, 11. November 2016 um 11:20 Uhr )
 

Noch mal ein Hauch von Sommer

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Mediterrane Herbstfarben und noch mal einen Hauch von Spätsommer konnten 3 LSV Mitglieder vergangene Woche bei einem Fliegercamp in den französischen Seealpen erleben.
Die Haute Provence ist segelfliegerisch eines der besten Gebiete Europas. Immer wieder verbringen Piloten vom Geratshof Fliegerurlaube im sonnigen Süden.
Auch der jährliche Geratshofer Wandersegelflug führt regelmäßig in diese besondere Region. je

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Aktualisiert ( Freitag, 11. November 2016 um 11:16 Uhr )
 

Jetzt wird es richtig bunt

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Ende Oktober erreicht die Herbstfärbung ihren Höhepunkt, aus der Luft ein unbeschreibliches Bild.
Das Foto zeigt den Blick beim Landeanflug auf den Geratshof entlang der B 17 zwischen Seestall und Dornstetten. je

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Aktualisiert ( Freitag, 11. November 2016 um 07:57 Uhr )
 


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