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Segelfliegen in Landsberg und der Region Augsburg, München, Allgäu - News

Ostercamp 2010 Final Pt.: Toll war's!

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Nach zwei Wochen Flugbetrieb ist das Geratshofer Ostercamp 2010 mit einem Rekord von mehr als 900 lautlosen Segelflugstarts und -landungen zu Ende gegangen.
Über 20 Jugendliche entdeckten, begleitet von den fortgeschrittenen Piloten und Fluglehrern des LSV, bei teils frühsommerlichem, teils aber auch stürmisch wildem Aprilwetter im Cockpit der Segelflugzeuge, nur von den Kräften der Natur getragen, die große Freiheit am Himmel und starten nun mit viel neuer Energie und einer vielleicht auch etwas anderen Perspektive wieder in den (Schul-) Alltag.
Drei der LSV Flugschüler (15, 17 und 44 Jahre alt) konnten im Rahmen des Camps sogar den großen Augenblick des ersten Alleinfluges erleben, was am Ende im Rahmen einer der inzwischen schon legendären Geratshofer Hüttenpartys kräftig gefeiert wurde. je


Aktualisiert ( Mittwoch, 14. April 2010 um 10:47 Uhr )
 

Ostercamp 2010 Pt.3: Winter, Frühling, Sommer - April eben!

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Mit wildem Aprilwetter startete das Geratshofer Ostercamp 2010 in die zweite Woche: nach zwei Tagen mit Schnee- und Graupelschauern kam übergangslos wieder der Frühsommer mit guten Aufwinden, vielen Starts, herrlichen Flügen durchs Alpenvorland und abendlicher Eröffnung der Grillaison. Die Flugschüler konnten 2 erste Alleinflieger und eine abgeschlossene Motorseglerausbildung feiern.
Hier wieder eine Runde Impressionen... je


Von links: Wilder Aprilschauer Richtung Ammersee - Mit 15 Jahren in der Ausbildung am Himmel - Motorseglerschulflug mit Besuch beim FSV Karlsruhe


Von links: voll im Einsatz: die Trainingsdoppelsitzer des LSV - Sunrise über dem Flugplatz - ein Teil der Campmannschaft vor der nagelneuen ASK 21

Aktualisiert ( Mittwoch, 14. April 2010 um 10:36 Uhr )
 

Ostercamp 2010 Pt.2: Hammer, Hammer, Hammer!

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Super Thermik, Wellenaufwinde, fantastische Sicht, geniale Flüge, viele Starts und Spaß, Spaß, Spaß... das Ostercamp 2010 entwickelt Dank viel Wetterglücks wieder zum absoluten Renner. Und dieses Mal lassen wir einfach Fotos sprechen.

 

Aktualisiert ( Samstag, 03. April 2010 um 09:00 Uhr )
 

Ostercamp 2010 Pt.1: Take-off mit Vollgas!

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Das Geratshofer Ostercamp 2010 ist erfolgreich gestartet - und wie bei jedem Camp gibt's hier für die nächsten zwei Wochen regelmäßig was darüber zu lesen.
Zwei Tage stürmisch frisches Aprilwetter und ein angehmener Fühlingstag mit guten Thermik- und sogar Wellenaufwinden sind auf dem Camp Konto, gespickt mit vielen Highlights: 6 neue Schnupper-Teilnehmer begleiten das Camp, die nagelneue ASK 21 erlebte ihren ersten Flug, hat inzwischen die ersten 50 Starts hinter sich und Dank des kräftigen Windes gab es an der Winde Schlepphöhen zwischen 500 und 600 m.
Und das Allerschönste: es besteht Hoffnung, dass das Campteam bis zum Ende auch noch das Kochen lernt. je Lachanfall

   

von links nach rechts: First Flight ASK 21 - Briefing am Cockpit - FL 100 in der Welle über dem Geratshof
 
Aktualisiert ( Mittwoch, 14. April 2010 um 10:38 Uhr )
 

New Pussycat! LSV Geratshof erweitert Flugzeugpark zur Jugend- und Sportförderung

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Um zwei Himmelsplätze reicher ist seit gestern die Segelflugzeugflotte am Geratshof. Das LSV Team kann sich mit einer nagelneuen ASK-21 über das aktuell meist gebaute doppelsitzige Segelflugzeug freuen. Die ASK 21 ist ein besonders für den Club-Betrieb geeignetes Allround Segelflugzeug, das sich durch sehr gutmütige Flugeigenschaften und große Robustheit auszeichnet. Sie ist voll kunstflugtauglich, hat eine Spannweite von 17 Metern und darf beim Start 0,6 Tonnen wiegen, ihre Höchstgeschwindigkeit erreicht sie mit 280 km/h. Gebaut wird sie in der Rhön von der Alexander Schleicher GmbH, einem der ältesten und erfolgreichsten Segelflugzeughersteller der Welt.
Neben der Förderung der Jugendarbeit - der LSV freut sich in den letzten Jahren über viel Nachfrage und kräftig Zuwachs - wird das neue 'Baby' Dank seiner hervorragenden Eigenschaften für Segelkunstflug im LSV verstärkt für diesen besonders schön anzuschauenden sportlichen Aspekt der Segelfliegerei eingesetzt werden. je

alt
nagelneu und in Hochglanz - LSV Pussycat - mit ASK 21! Lächeln

Aktualisiert ( Montag, 15. März 2010 um 07:50 Uhr )
 

1. Bundesliga 2010: LSV Team steht in den Startlöchern

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Auch wenn der Winter zur Zeit noch mal dicke Backen macht und der Segelflugplatz Geratshof im Moment eher an Hintersibirien erinnert - die kalten Tage sind unweigerlich gezählt. Und damit steigt täglich die Spannung im Bundesliga Team des LSV Geratshof, das nach seinem Aufstieg schon heiß auf den Beginn der "Spielzeit" ist.
Den Namen der Stadt Landsberg in der Spitzenliga, in der die Top 30 Segelfliegerclubs Deutschlands vertreten sind, direkt neben Metropolen wie München, Berlin oder Stuttgart zu vertreten, darauf freuen sich die Piloten des Teams besonders - erinnert es doch irgendwie ein wenig an das Duell Hoffenheim - Bayern München in der Fußballbundesliga.

1. Segelflug-Bundesliga, das heißt von April bis September 2010 für das LSV Team jedes Wochenende zweieinhalb Stunden lang lautlos, nur von den Kräften der Natur getragen, mit drei Segelflugzeugen eine maximale Strecke mit maximaler Geschwindigkeit fliegen.
Das LSV Ziel: ein stabiler Platz unter den ersten 10 der 1. Bundesliga.

Auf einen tollen Wettkampf, auf kräftige Aufwinde und viel Hammerwetter! je


Lautlos-elegante Punktejagd am Himmel für den LSV: mehrmaliger Deutscher Meister Michi Seischab in Aktion
 
Aktualisiert ( Mittwoch, 10. März 2010 um 13:43 Uhr )
 

Der Countdown läuft: Geratshofer Ostercamp 2010 - mit Schnuppergelegenheit ab 14 Jahren

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Noch schlummert der Geratshof im Schnee - doch der Countdown für Frühling, lange Abende und das legendäre Geratshofer Ostercamp läuft unerbittlich.
Es wird in den Osterferien von 27. März bis 11. April am Landsberger Segelflugplatz Geratshof stattfinden - mit der begehrten Möglichkeit zur Schnupperteilnahme.
In seinem 3. Jahr in Folge scheint sich das Camp in der Region herumgesprochen zu haben, schon vor Veröffentlichung in der regionalen Presse gibt es zahlreiche Anfragen zum Schnupperkurs.

Ostercamp am Himmel, das bringt zwei Wochen Leben, Spaß und Teamerlebnis am Segelflugplatz, zwei Wochen voller gigantischer, bleibender Eindrücke der Welt von oben, zwei Wochen Perspektivenwechsel und beim Vogel spielen dem Alltag entfliehen - kurzum man erfährt etwas völlig Neues.

Für alle, die schon immer einmal sehnsüchtig daran gedacht hatten, sich den Traum vom vogelfreien, lautlosen Schweben in der grenzenlosen Freiheit über den Wolken zu verwirklichen, ist dies der ideale Zeitpunkt, um in die Segelfliegerei hinein zu schnuppern oder einzusteigen.
Aus diesem Grund bietet der LSV Geratshof wieder seinen heiß begehrten Schnupperkurs zum Spezialpreis an, bei dem jeder Teilnehmer den ersten Teil der Segelflugausbildung direkt vom Pilotensitz aus mit Fluglehrer absolvieren kann.
Ab 14 Jahren kann man im Camp dabei sein und mit der Segelflugausbildung starten, körperlich sollte man in normalem Rahmen fit sein.
Wer über die Ostern die Welt mit Adleraugen entdecken will sollte sich beeilen, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.
Anmeldung und weitere Infos bei Janik Eggler unter 0172-9466531. je

Und hier zur Einstimmung: Bericht Ostercamp 2008  Bericht Ostercamp 2009

 

alt

 

Aktualisiert ( Donnerstag, 11. Februar 2010 um 10:56 Uhr )
 

Wieviel Auftrieb erzeugt ein Rodel?

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In Schneewehen bis zu 50 cm hoher, herrlicher Pulverschnee türmt sich zur Zeit auf der Start- und Landebahn des Flugplatzes Geratshof. Zuviel, um mit den LSV-Flugzeugen, zumindest ohne Skifahrwerk, starten zu können.
Deshalb beschloss das LSV Jugend- und Flugschülerteam nach dem Technikunterricht vergangenen Sonntag gleich in einer Praxiseinheit die erlernten Aerodynamikkenntnisse anzuwenden und die Flugeigenschaften des klassischen Davoser Rodels zu erproben.
Der geübte Rodler weiß, dass dies ein durchaus mutiges Unterfangen ist, da der Davoser Rodel ja bekanntermaßen auf Grund seiner starren Holzkonstruktion gerade bei beim Line-Up auf die Piste und bei deren zu schnellem Verlassen zum Ausbrechen neigt. Unklar war auch, wie es sich mit dieser Ausbrechneigung bei engen Kunstflugfiguren und bei Annährung an die Schallgeschwindigkeit verhalten würde.
Zur Stabilisierung und damit zur Erhöhung der Sicherheit entschied sich das Flugschülerteam, mindestens 5 Rodel aneinanderzuhängen und diese mit mindestens 7 Piloten zu besetzen. Zum Einsatz kam die mehrere Hundert-PS starke Schleppmaschine vom Typ Fendt 818 mit spezieller Tiefschnee-Eignung.
Hier nun die Dokumentation:


D-FENDT, taxy via foxtrott to holding position RWY 26          D-FENDT, runway 26, cleared for take-off.                        V1, 50 km/h - maximum thrust!

Als unerwartetes Hindernis beim Start stellten sich die hinter dem Fendt auf Grund massiver Sichtverschlechterung entstehenden IFR-Bedingungen heraus.
Desweiteren sorgte der ungründliche Vorflugcheck einiger Piloten, die sich nicht richtig angeschnallt hatten, für erhebliche Unruhe beim Startlauf.


                    V2 - still not airborne!                                   one pilot missing - take-off aborted                         D-FENDT approved leaving frequency

Fazit von LSV Strömungs-Experte und Fluglehrer Richie Paul: "Die aerodynamischen Eigenschaften des Davoser Rodels sind klar verbesserungswürdig!"
Zwar gelang es einigen Piloten, ihren Rodel einige Zenitmeter in die Luft zu bringen - besonders Mutige schafften sogar einzelne Rollen und kurze Messerflüge, bei denen sie den Rodel allerdings nach kurzer Zeit per Notaustieg verlassen mussten.
Einige Testpiloten murrten nach ihrem Flug, dass Bordservice und Kabinenklimatisierung ebenfalls stark unterdurchschnittlich seien.
Interessant und positiv war, dass die befürchtete Ausbrechneigung mit zunehmender Geschwindigkeit deutlich abnahm. je               

Aktualisiert ( Mittwoch, 03. Februar 2010 um 12:00 Uhr )
 

Was passiert, wenn ich zu langsam fliege?

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... oder:
Warum fliegt ein Flugzeug überhaupt?
Wie hoch kann ich ohne Sauerstoff steigen?
Wie lese ich aus Wolken die Wetterentwicklung ab?
Wie navigiere ich von einem Flugplatz zum nächsten - und wie melde ich mich dort dann über Funk?
Wer hat "Vorfahrt" am Himmel?
Wie lande ich, wenn die Thermik ausbleibt, sicher auf einem Acker?

Fragen über Fragen...
Die Antworten liefert der Theorieunterricht, den das Fluglehrerteam am Geratshof für die  LSV Flugschülermannschaft in der Winterzeit organisiert. Das Theorieprogramm gehört zur Ausbildung, liefert alle Infos, die zum sicheren Fliegen wichtig sind und ist die ideale Vorbereitung für die Theorieprüfung, die jeder Flugschüler für seinen Segelflugschein beim Luftamt machen muss.

Und bei passendem Wetter, werden die gelernten Inhalte natürlich auch immer gleich live im Flugzeug ausprobiert Lachanfall. je

Fliegerkarten wälzen - das LSV FLugschülerteam beim Flugplanungs- und Navigationstraining

Aktualisiert ( Donnerstag, 21. Januar 2010 um 16:39 Uhr )
 

Happy New Year über dem Winter-Wonderland!

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Traumschnee, Traumwetter und eisige Temperaturen herrschen zum Jahresstart im Alpenvorland rund um den Geratshof und das heißt bei jeder Gelegenheit:
White Powder-Flying und über dem Winter-Wonderland bei Sichten von über 200 km chillen.

Wer die zur Zeit grenzenlos "weiße" Freiheit auch einmal von oben erleben will - einfach per Mail oder Tel. ("Kontakt") beim LSV melden!

Hier aktuelle Impressionen der eingezuckerten Welt aus der Adlerperspektive. je

 

Aktualisiert ( Dienstag, 05. Januar 2010 um 13:27 Uhr )
 

Es weihnachtet am Geratshof

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alt
Das Blockhaus des LSV mit Weihnachts-Landebefeuerung :-)   je
 
Aktualisiert ( Montag, 04. Januar 2010 um 19:43 Uhr )
 

Delta Hotel Bravo, Runway 08 - Cleared for Take-off!

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 Weitere Impressionen vom novemberlichen Motorseglerbetrieb in wunderschönster Föhnstimmung. je



Aktualisiert ( Montag, 22. Februar 2010 um 07:34 Uhr )
 

Frühling im November - Motorseglerbetrieb brummt

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... besser gesagt: der Motorseglerbetrieb "summt" - denn viel zu hören ist von der superleisen Dimona des LSV Geratshof am Boden nicht.
Traumwetter und perfekte Bedingungen lassen die Flüge für die LSV Piloten zu einem für die Jahreszeit unerwarteten Genuss werden. "Mit einer Sicht von über 200 Kilometern und Freiheit pur über den Wolken belohnt zu werden, ist einfach der Hammer", erzählt Dirk Küpper und sein Pilotenkollege Ludwig Holzapfel ergänzt begeistert: "Es gibt einfach nix Besseres, um mal eben kurz vom Alltag abzuschalten." je

Aktualisiert ( Montag, 22. Februar 2010 um 07:00 Uhr )
 

Indian Summer von oben

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Fantastische Farbeindrücke der bunten Herbstwelt kann man zur Zeit aus der Luft erleben. Die Laubwälder im Alpenvorland leuchten noch einmal in kräftigem Bunt, bevor in den nächsten Monaten dann das Weiß des Schnees dominieren wird. Dies ist die Zeit, in der sich die Welt von oben am schönsten mit der Super Dimona, dem umweltfreundlich-leisen Motorsegler des LSV erkunden lässt: mal eben einsteigen und über den Wolkenfeldern eine Runde über die Alpen bis nach Südtirol drehen ist bei sonnigem Wetter eine wunderschöne Abwechslung zum vielfach grauen November Alltag.
Bei passendem Wetter findet an den Wochenenden am Geratshof auch über die Wintermonate Segelflugbetrieb statt. je

     

Herbstliche Farbpower am Ammersee Ostufer bei Herrsching und im Ammertal beim Peißenberg
 
Aktualisiert ( Mittwoch, 04. November 2009 um 08:56 Uhr )
 

Wenn die Thermik mal zu Ende ist...

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... ist das für den gut vorbereiteten Segelflieger kein Problem. Befindet sich in seinem Gleitbereich ein Flugplatz, landet er dort. Und wenn nicht, landet er auf einem Acker, oder einer Wiese, Segelflugzeuge sind dafür ausgelegt und dürfen das immer. Ganz Schlaue sollen schon auf dem Grün eines Golfplatzes gelandet sein. Das Flugzeug wird dann in einen Transportanhänger verladen und zum Flugplatz zurück gefahren.

Die Flugschüler am Geratshof üben so eine Außenlandung in der Regel mit dem Motorsegler, damit sie das später beherrschen, wenn sie zum Abschluß ihrer Ausbildung erstmals einen Streckenflug durchführen müssen. Aber manchmal reicht es eben auch für den Twin nicht mehr nach Hause, dann sieht das in etwa so aus:

alt   alt Nette Wiese - sieht doch gar noch so viel anders wie ein Flugplatz aus Cool                  Mit diesem Gefährt bekommt man jeden Anhänger vom Acker

ms

Aktualisiert ( Freitag, 30. Oktober 2009 um 10:46 Uhr )
 

... und wieder Flugschülernachwuchs!

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Der Boom beim Segelfliegernachwuchs am Geratshof hält an: seit dem Sommercamp freut sich der LSV mit Nick Hibler aus Weil über seinen zur Zeit 23. Flugschüler. Nick ist 14 Jahre alt und kann nach seinen ersten 4 Wochen bereits über 20 Starts im Doppelsitzer mit Fluglehrer verbuchen. Dank des guten Wetters der letzten Zeit gab's für ihn auch schon einige längere Flüge mit guter Thermik.
Auf die Frage, warum er fliegt, antwortet Nick: "Weil's einfach genial ist, die Freiheit da oben zu erleben und bei der super Aussicht vom Alltag abzuschalten".

Das Flugschülerteam wird am Geratshof zur Zeit von 7 ehrenamtlichen Fluglehrern betreut, ein weiterer Fluglehrer ist mittlerweile in Ausbildung und wird die Fluglehrermannschaft ab 2010 verstärken. je

 


Nick Hibler im Twin 3 vor dem Start

Aktualisiert ( Montag, 05. Oktober 2009 um 09:10 Uhr )
 

"Frauenpower" am Geratshof

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Geht man nach den aktuellen Wahlplakaten, wären einige Parteien sicherlich sehr zufrieden mit dem LSV Geratshof. Denn wir bringen Frauen sprichwörtlich nach oben. Am Samstag durfte Ronja Schönecker aus Prittriching ihre ersten Soloflüge machen. Auch sie ist gerade erst 15 Jahre alt geworden und fliegt seit Anfang dieser Saison am Geratshof. Sie gehört damit, wie Karl und Michael, die bereits im Sommercamp ihre ersten Alleinflüge unternehmen durften, sicher zu den jüngsten Pilotinnen in Deutschland.

alt alt
Vor dem Start, noch lächelt sie. Im hinteren Sitz fehlt etwas.... nach der Abschlußt(r)aufe ... sie lächelt immer noch

Gut lachen hat auch Angelika Mayr (21), die in Ellighofen lebt und bereits im Spätsommer 2008 ihre ersten Soloflüge gemacht hat. Sie fliegt inzwischen, unter anderem, auf einer Standard Libelle, die ein Vereinsmitglied vorübergehend für erfahrene Flugschüler zur Verfügung gestellt hat. Da der Geratshof zur Zeit sehr erfolg- und vor allem zahlreich ausbildet, werden aktuell die Flugzeuge knapp Cool

alt
Angelika vor der bereits wieder im Anhänger verstauten Libelle

Die Standard Libelle ist eine bereits 40 Jahre alte Konstruktion, sie ist eines der ersten in Serie gebauten Kunststoff-Segelflugzeuge. Ihr Konstrukteur, der legendäre Eugen Hänle, hat mit ihr aber Maßstäbe bis heute gesetzt. So werden die erstmals bei der Libelle verwendeten Sicherheitskonzepte, z.B. die automatischen Anschlüsse, heute bei allen Segelflugzeugen eingebaut. Man kann mit der Libelle auch noch Weltmeister werden, Jens Becker vom Geratshof hat sich mit seinem Exemplar in die Nationalmannschaft geflogen. ms

Aktualisiert ( Donnerstag, 24. September 2009 um 15:55 Uhr )
 

Mit 14 Jahren alleine im Cockpit!

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Sie sind momentan sicher mit die jüngsten, die in Deutschland alleine ein Flugzeug steuern dürfen, Karl Buhlmann aus Utting und Michael Bartsch aus Unterdießen, beide 14 Jahre alt. Begonnen haben die beiden mit der Segelflugausbildung im LSV Geratshof mit einem Schnupperkurs im diesjährigen Ostercamp. Seitdem haben sie rund 70 Starts mit Fluglehrer absolviert und dabei das theoretische und praktische Rüstzeug erhalten, das für das sichere und verantwortungsvolle Steuern eines Flugzeuges am Himmel im direkten Bereich des Segelflugplatzes nötig ist.
Im Sommercamp vergangene Woche war es schließlich so weit: der große Moment des ersten Alleinfluges war da und beide absolvierten ihre ersten Solo-Platzrunden mit bilderbuchmäßigen Starts und Landungen. Die teilweise anwesenden Eltern verfolgten das Geschehen entsprechend mit 'aufgeregt'.
"Auch für uns Fluglehrer ist das jedes Mal wieder ein emotionaler, spannender und toller Moment, den ersten Alleinstart eines Schützlings mit zu erleben und zu begleiten" so Janik Eggler, Ausbildungsleiter am Geratshof - "Sicherheit steht dabei an oberster Stelle: vor einem ersten Alleinflug muss ein zweiter Fluglehrer unabhängig mit einem Zusatzflug im Cockpit prüfen, ob der Kandidat wirklich zu 100% in der Lage ist, das Flugzeug perfekt und vor allem mit dem nötigen Verantwortungsbewusstsein zu fliegen".
Wie geht's nun für die beiden unter Fluglehreraufsicht und -verantwortung weiter? Zunächst gilt es Routine im Alleinefliegen zu gewinnen, dann steht der Wechsel vom Schulungsdoppelsitzer auf ein einsitziges Segelflugzeug an. Zwischendrin sind immer wieder Flüge mit Fluglehrer zur Vertiefung der Fertigkeiten auf dem Programm, bevor es im kommenden Sommer an die Überlandflugschulung und den Abschluss der Ausbildung mit einem 50 km Solo-Streckenflug gehen wird.
Mit 16 Jahren können beide dann die "Glider-Pilot-Licence" erhalten, die sie zu eigenverantwortlichen Piloten macht.
Segelfliegen darf man in Deutschland mit 14 Jahren beginnen, für Jugendliche liegen die Kosten bei rund 60.-€ / Monat - weitere Infos hier auf der Site unter "Fliegen lernen". je

alt

 Karl Buhlmann (li) und Michael Bartsch mit dem Twin 3, den sie nun alleine steuern dürfen

Aktualisiert ( Sonntag, 03. Juli 2011 um 07:12 Uhr )
 

Sommercamp 2009 aktuell

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Tag 9 - 13.09.: Finale!
Gute Wolkenthermik mit kräftigen Steigwerten bescherte allen noch mal schöne und lange Flüge, eine MET-Einweisung, eine Typeneinweisung und eine B-Prüfung. In Summe gab's im Camp jeden Tag Flugbetrieb, große Fortschritte bei allen Flugschülern, 250 Starts und dabei 100 Flugstunden Spaß am Himmel - ein tolles Ergebnis für diese Jahreszeit. je

Foto des Tages: Take-off am Campende - auf einen schönen Herbst!

 

Tag 8 - 12.09.: 3 x Feiern!
Trotz eher herbstlich kühlen Wetters waren gestern große Erfolge zu feiern: Karl und Michi - beide 14 Jahre alt - durften einen der großen Momente in der Segelfliegerlaufbahn erleben und das erste Mal alleine fliegen. "Ein bißchen mulmig war's uns vor dem Start schon - nach der Landung war es aber einfach nur irre", berichteten beide einhellig. Felix konnte seinen ersten LS-4 Flug genießen. Die Ergebnisse wurden bei den Alleinfliegern mit der traditionellen "Senisbilisierung" des Hinterteils und einem fröhlichen Abend in der randvollen Vereinshütte gefeiert. je

Fotos des Tages: "Abschlusstaufe" der Alleinflieger

 

Tag 7 - 11.09.: Gemütlich!
Hochnebel und tiefe Wolken sorgten für einen gemütlichen Tagesbeginn mit ausgedehntem Frühstück. Danach wurden erst mal die Hütte und alle Flieger gründlich gesäubert und ausgesaugt. Nebenbei lernten fünf frisch gebackene Windenfahrer per Intensivkurs das Spleißen. Ab Mittag ging's, nachdem die Wolkenuntergrenze hoch genug war, bis Abends mit konzentrierten Schulstarts weiter. Nach der letzten Landung mit improvisierter Landebefeuerung gab's bei gemütlich brodelndem Hüttenofen Reinholds Spezial-Gemüse-Eintopf. je

Fotos des Tages: 1x Spleiß- und 1x Koch-Orgie

 

 

Tag 6 - 10.09.: Tag der Prüfungen
Super Wolkenthermik, Flüge bis an den Wendelstein, eine B-Prüfung und eine praktische Abschlussprüfung sind das Ergebnis von Tag 6. ... und Abends gab's mal wieder das lange "Lagerfeuer-Philosophieren" :-) je

Foto des Tages: Lui vor dem Start zur praktischen Prüfung mit Prüfer Wolfgang Binder

 

Tag 4 und 5 - 08./09.09.: Summer moves on!
Unglaublich - das geniale Sommerwetter geht weiter, und das sogar mit inzwischen wieder guter Thermik. Somit gibt's super Flüge und große Fortschritte für alle in der Ausbildung. Und so wie's aussieht, geht der Sommer noch die ganze Woche weiter! je

Fotos des Tages: gediegene Frühstücksrunde und "Posen" vorm Nimbus - nicht auf den Fotos: Lui, Pierre, Kacper, Alex die grad auf der Winde und in der Luft waren und Fotograf Janik.

 

 

Tag 3 - 07.09.: einfach nur Sommer!
Heute gab's - wieder einmal bei perfekter Fernsicht - mittelstarke Blauthermik unter einem tollen Sommerhimmel. Alle Vereinsflieger tummelten sich bei angenehmen Spätsommertemperaturen fleißig über den Hügeln des Alpenvorlandes. Und abends verwöhnte uns Pierre mit seinem berüchtigten Thai Wok. je

Foto des Tages: spätnachmittags unter der Sommersonne...

 

Tag 2 - 06.09.: H A M M E R W E T T E R ! Den ganzen Tag Segelfliegertraumwetter mit Wolkenstraßen und super Thermik. Die "Nimbusse" flogen über 400 km Strecke und alle Flugschüler kamen in den Genuss von tollen Höhenflügen und vielen Starts und das ganze wieder bei fantastischer Sicht und tollen Farben. Erkenntnis des Tages: Wie's Wetter tatsächlich wird, erkennt man am besten, wenn man es ausprobiert! je

Foto des Tages: Landeanflug in Abendstimmung nach toller Thermik


 

Tag 1 - 05.09.: ...and Lift-off - for Geratshof Sommercamp 2009!
Stürmisches Aprilwetter mit teilweise knackiger Thermik, super Sicht und Temperaturen von 13 - 15°. 4 Starts konnte jeder Flugschüler abstauben. Erkenntnis des Tages: Sommercamp kann sich wie Ostercamp anfühlen - brrrrr! je

Foto des Tages: Happy Kai & 'Charles' - endlich geht's los!

alt

 


Aktualisiert ( Montag, 14. September 2009 um 09:50 Uhr )
 

Auf Wiedersehen 2010 in der ersten Liga

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Am Wochenende fand die letzte Runde der 2. Bundesliga 2009 statt. Und für die Vereine im Alpenvorland gab es ein Dejavu: Nämlich schon wieder Staulage am Samstag und mäßige Thermik am Sonntag. So fand die Bundesliga wieder im Wesentlichen ohne den Geratshof statt. Nur am Sonntag wurde noch versucht, sich nicht kampflos zu verabschieden. 3 magere Pünktchen und letztlich Platz 5 in der Tabelle sprangen dabei heraus.

Schlecht war das Wetter vor Allem für den LSC Schliersee, der in letzter Minute noch den Aufstieg verpasste und vom AC Braunschweig überholt wurde. Die Braunschweiger sind somit der siebte und letzte Aufsteiger. Auch die Regensburger als weiterer bayerischer Vertreter hatten kein Glück und steigen nun als letzter Verein in die dritte Liga ab.

Die nächste Bundesligasaison (mit dem Geratshof in der ersten Liga) startet Ende April 2010, wir werden wieder berichten. ms

alt
Auf der Jagd nach Bundesligapunkten
Aktualisiert ( Dienstag, 01. September 2009 um 17:25 Uhr )
 

Geratshofer Sommercamp 2009 - Schnupperteilnahme möglich!

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Toll fliegen, jede Menge Fun im Team und garantiert ein paar sonnige Sommertage - das gibt's beim Sommercamp des LSV von 05.09. - 13-09.09 auf dem Segelflugplatz Geratshof.

Das Bundesliga. und Streckenflugteam des LSV wird hier jeden Tag noch mal kräftig durch die Berge zischen und die Flugschüler werden mit Vollgas an ihrer Ausbildung weiterarbeiten.

Schnupperteilnahme möglich! Das Sommercamp ist der ideale Zeitpunkt, um mit der Segelfliegerei zu starten. Der LSV bietet deshalb wieder seine heiß begehrte Möglichkeit der "Schnupperteilnahme" zum Spezialpreis an. Wer Interesse hat, mindestens 14 Jahre alt, körperlich fit ist und dabei sein möchte, sollte sich so schnell wie möglich über die Kontaktdaten von Janik Eggler hier auf der Homepage informieren und anmelden, da die Nachfrage immer sehr groß ist. je

alt

Den Traum von der grenzenlosen Freiheit wahr werden lassen - als Schnupperteilnehmer im Sommercamp des LSV 

Aktualisiert ( Dienstag, 25. August 2009 um 13:46 Uhr )
 

2. Bundesliga - Nullnummer am Wochenende

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Am Samstag gab es ein bekanntes Voralpenphänomen zu bewundern: Die sog. Staulage. Während in (fast) ganz Deutschland tollstes Segelflugwetter herrschte, kam die Schlechtwetterfront nicht über die Alpen und verwöhnte uns mit Regen. Am Sonntag dann wieder unergiebiges Badewetter. Alle Piloten, die es trotzdem versuchten, waren sich hintennach einig, daß man wohl besser mit einer Kiste Bier an den Baggersee gefahren wäre.Cool Richtig traurig war am Geratshof aber niemand, da der Aufstieg bereits in der Tasche ist.

Änderungen in der Tabelle: Schneverdingen (NI) ist nun auch sicher aufgestiegen, während Schliersee wegen des schlechten Wetters noch mal zittern muß. Der AC Braunschweig ist auf wenige Punkte herangerückt. Als weitere Absteiger stehen FSG Öhringen, LSV Weinheim (beide BW), der LSC Erftland (NW) und der AC von Lübeck fest. Lediglich der LSV Regensburg kann sich noch retten. ms

 

alt
Unterwegs am Himmel

 

Aktualisiert ( Dienstag, 01. September 2009 um 17:35 Uhr )
 

Hammerwetter-Fliegerurlaub in der Provence

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In den Genuss eines Jahrhundertsommers kam ein Team Geratshofer Fluglehrer und Piloten beim diesjährigen Flieger-Urlaub in Saint Auban in den Alpen der Haute-Provence, einer der Regionen Europas mit den besten Wetterbedingungen für’s Segelfliegen.

Fast 4 Wochen wurde die Mannschaft täglich mit sonnigen 35 – 40°C, Thermik bis in Höhen von 4700 m und gigantischen durchschnittlichen Steigwerten von bis zu 7,5 m/s verwöhnt.

 

"Schatten jagen" entlang der schroffen Kalkstein-Felsrinnen der Provence

Lautlos ging’s in den mächtigen Aufwinden der Seealpen über die Gletscher der Barre des Ecrins bis hin zu Montblanc und Matterhorn. Den krönenden Abschluss bildete eine Wellenwetterlage, die die Segelflieger in erfrischende Höhen bis 6000 m trug. Dazwischen gab’s regelmäßig entspannte Bade- und Wanderausflüge in die einzigartige Natur der umliegenden Berge, Seen und Schluchten. Fazit: Saint Auban 2009 – ein echt gechillter Hammer!! je

   

Thermik in über 4000 m NN am Aiguille der Chamberon                                                                       In 4400 m NN zwischen den Wolken am Monte Viso 

Aktualisiert ( Samstag, 22. August 2009 um 17:16 Uhr )
 

LSV Support für Projekttage der Landsberger Gymnasien

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Der Flugplatz als Klassenzimmer war das Motto, unter dem der LSV Geratshof in der letzten Schulwoche vor den großen Ferien die Pojekttage das Landsberger Ingnaz-Kögler- und des Dominikus-Zimmermann Gymnasiums unterstützte.

An drei Tagen hatten die Schüler die Gelegenheit, unter Aufsicht Flugbetrieb im Team eigenständig zu gestalten, das Ganze angereichert mit theoretischem Input zu den wichtigsten Themen des Segelfliegens. Super Wetter begleitete die praxisorientierten Tage und ermöglichte dem Schülerteam, sich auf völlig unbekanntem Terrain zu organisieren und auszuprobieren.

Nach dem Ende der schulischen Veranstaltung konnten die Schüler in den von ihnen bereitgestellten Segelflugzeugen mitfliegen und ihre Stadt und den Alltag am Boden mal aus einer ganz neuen Sichtweise erleben - für einige Mägen bedeutete dies auf Grund der recht kräftigen Thermik eine ordentliche Herausforderung. Am Ende war die Begeisterung der Teilnehmer dennoch groß - späteres Wiedersehen am Geratshof, dann vielleicht als Flugschüler, nicht ausgeschlossen. je  

alt 

Schüler des Dominik-Zimmermann-Gymnasiums beim Flugzeug-Check vor dem Start

Aktualisiert ( Donnerstag, 17. September 2009 um 19:18 Uhr )
 

Take-off Teamtag für C-Jugend des FV Windach

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Da staunten die rund 20 Jungfußballer des SV Windach nicht schlecht, als die Autos, die sie zum vermeintlichen Aufbau für das Meisterfest am Abend bringen sollten, plötzlich am Segelflugplatz Geratshof einbogen.

Doch zum Überrascht sein blieb kaum Zeit - nach einem kurzen Sicherheitsbriefing musste das Team den Flugbetrieb unter Aufsicht gleich eigenständig organisieren. Das hieß unter anderem: Flugplatz absperren, Segelflugzeuge aus der Halle ausräumen, mit dem Traktor zum Start ziehen und abflugbereit machen, sowie die Winde und den rollenden Tower startklar machen. Und dann durften die frisch gebackenen Kreisjugendmeister live erleben, was es heißt, ganz oben zu sein und die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen. Recht schnell begannen die ersten, sich Sturzflüge, Steilkurven und Schwerelosigkeit zu bestellen, das ganze natürlich zur Freude der Geratshofer Piloten, die mithalfen. Ziel voll erreicht und Lob an eine super begeisterte Mannschaft war denn auch das Feedback von Trainer und Fluglehrer Janik Eggler beim Debriefing, als pünktlich vor den ersten Regentropfen wieder alles verstaut war. je 

alt

Aktualisiert ( Samstag, 22. August 2009 um 17:26 Uhr )
 

Nie mehr zweite Liga!!

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Geschafft!! Der LSV Geratshof ist wieder erstklassig. Mit einem zweiten Platz am Wochenende in der 17. Runde konnte das Bundesligateam den Vorsprung auf den Nichtaufstiegsplatz uneinholbar vergrößern. Die letzten zwei Runden werden damit zum reinen Schaulaufen und gefeiert wird natürlich auch Cool. Danke an alle, die uns die Daumen gedrückt haben.

Neben dem LSV Geratshof haben bereits weitere vier Vereine das Ticket für die erste Liga in der Tasche: HVL Boberg (HH), LSG Fallersleben (NI), Fliegerklub Brandenburg (BB) und der LSV Bückeburg (NI). Gute Chancen haben noch die Schneverdinger, die den Geratshofern gut bekannt sind, da sie schon einige Male hier am Geratshof zum Fliegen waren, und - besonders erfreulich aus bayerischer Sicht - der LSC Schliersee.

Für einen weiteren Verein ist der Abstieg unausweichlich geworden: der AC Göppingen (BW) muß nächste Saison den Wiederaufstieg erkämpfen. Insgesamt steigen sieben Vereine in die erste Liga auf und weitere sieben in die dritte Liga ab. ms

alt
Landung spät am Abend von der Bundesligajagd 
Aktualisiert ( Samstag, 22. August 2009 um 17:27 Uhr )
 


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