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Segelfliegen in Landsberg und der Region Augsburg, München, Allgäu - News

Fliegende Lederhosen und Dirndl - "boarischer Flugbertrieb" am Geratshof

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Herbstzeit - Wiesnzeit: zum Abschluss der Sommerferien gab's vergangenen Sonntag einen "boarischen Flugbetrieb" am Geratshof. Los ging's mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück vor dem Briefing, dann wurde bei bestem Flugwetter in Dirndl, Lederhosen und Haferlschuhen am weiß-blauen Himmel geflogen, was das Zeug hielt - nicht auszudenken, wenn man in diesen Klamotten im Ausland, z.B. auf der schwäbischen Alb außengelandet wäre - und abends klang der Tag mit einer lustigen Hüttengaudi und a scheenen Musi aus. ... Ein weiterer super Tag mit vielen Starts, tollen Flügen und jede Menge Besuchern am Geratshof. je

 

Aktualisiert ( Montag, 13. September 2010 um 08:00 Uhr )
 

Heading Stratosphere - LSV Fluglehrer trainieren in den Seealpen

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Eines der bekanntesten und besten Segelfluggebiete Europas befindet sich in den Alpen der Haute Provence in Südfrankreich. Jedes Jahr pilgern mehrere tausend Segelflieger aus aller Welt dort hin, um sich von fantastischem Segelflugwetter verwöhnen zu lassen. Sicheres Fliegen in dieser wilden, von schroffen Bergen und Gletschern durchzogenen, hochlapinen Landschaft will jedoch gelernt sein - die Auf- und Abwindverhältnisse sowie die Turbulenzen sind extrem, gleichzeitig sind die Landemöglichkeiten sehr eingeschränkt. Hinzu kommt die starke Dichte an Luftverkehr: in den Hochphasen tummeln sich mehr als 1500 Segelflugzeuge, Drachen- und Gleitschirmflieger in der Region. Um die Sicherheit zu erhöhen, finden jährlich Fortbildungslehrgänge für Fluglehrer in den Seealpen statt, die LSV Ausbildungsleiter Janik Eggler als Trainer begleitet. LSV Fluglehrer Richard Paul, und Reinhold Metzner, Pilot im LSV, absolvierten dieses Jahr als Teilnehmer zusammen mit 10 weiteren Fluglehrern aus dem Bundesgebiet die Fortbildung. Die LSV'ler können auf lehrreiche aber auch fantastische Flüge, die sie entlang unberührter Felswände, über Schluchten und Lavendelfelder bis in Airliner-Höhen führten, zurückblicken. je

   

Aktualisiert ( Donnerstag, 09. September 2010 um 21:16 Uhr )
 

"Pilot für einen Tag" - LSV unterstützt Ferienprogramm der Stadt Landsberg

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Wer hat ihn nicht schon einmal als Kind gehabt, den Traum einmal selbst im Cockpit eines Flugzeuges zu sitzen? Für eine Gruppe 13-15 jähriger aus dem Kreis Landsberg, die am Ferienprogramm der Stadt teilnahmen, wurde er am 3. September 2010 Wirklichkeit.
Zusammen mit Fluglehrern und Piloten des LSV Geratshof durften sie einen Tag den Flugbetrieb am Segelflugplatz managen, dabei Starts und Landungen der Segelflugzeuge organisieren und, als Wichtigstes, natürlich auch mehrere Flüge im Cockpit live mit erleben und die Welt von oben sehen.

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Einheitliche Begeisterung der TeilnehmerInnen am Ende: ein super Tag mit vielen neuen Erlebnissen, sei es, das eigene Haus mal von oben zu sehen, die Welt mit einem Looping Kopf stehen zu lassen, oder mit dem Traktor gelandete Segelflugzeuge zurück zum Startpunkt ziehen zu dürfen. je

 

Aktualisiert ( Sonntag, 05. September 2010 um 08:40 Uhr )
 

Geratshofer Sommercamp 2010: Schwimmen lernen!

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Regen, Regen, Regen - und danach: Regen! Das Sommercamp 2010 des LSV am Geratshof versank buchstäblich im Wasser, das auf dem Flugplatz teilweise so hoch stand, dass man mit der Winde erste Wasserskiversuche hätte starten können. An 3 Tagen hatte das Geratshofer Jugendteam fliegbares Wetter und konnte gemeinsam mit Campfluglehrer Dietmar Loose zu halbwegs brauchbaren Flügen starten. Die restlichen Tage wurden dann alle verfügbaren Karten für Alternativprogramme gezückt: vom Schwimmbadbesuch über Hochwasser-Sightseeing bis zur LAN-Party: langweilig war's am Ende auf keinen Fall! je



Aktualisiert ( Montag, 13. September 2010 um 08:09 Uhr )
 

Erfolg für Geratshofer Team bei Südwestmeisterschaft Marpingen

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Platz 2 für Michael Seischab, Platz 4 für Lucia Steinke, das ist das erfreuliche Ergebnis der Teilnahme der beiden LSV Segelflieger an der Südwestmeisterschaft in Marpingen im Saarland im August. Ähnlich wie bei Jens Becker bei der Weltmeisterschaft (siehe unten) erreichten die beiden das gute Ergebnis durch konsequentes Teamfliegen. Durch die erfolgreiche Platzierung haben sich Michi und Lucia nun für die Deutsche Meisterschaft 2011 qualifiziert. Wir gratulieren! je

 
Taktische Teamabstimmung von Lucia Steinke und Michi Seischab vor dem Flug                                      Zieleinflug von Michi Seischab

 

LSV bringt Schüler aus dem Landkreis in die Luft

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Warum fliegt ein Flugzeug? Wie steuert man es? Wie funktioniert der Betrieb an einem Flugplatz? Wie läuft gute Teamwork und gemeinsames Organisieren?
Antworten auf diese Fragen erhielten insgesamt 40 Schüler des Ignaz Kögler- und des Dominik-Zimmermann Gymnasiums Landsberg sowie des Landheims Schondorf am Ammersee bei 6 spannenden Tagen rund um die Segelflugzeuge am Flugplatz Geratshof. Neben den physikalischen Fakten lernten die Schüler bei der eigenständigen Organisation des Flugbetriebs unter Anleitung von Trainern, Fluglehrern und Jugendlichen des LSV, was eine gute Mannschaft ausmacht, wie man Verantwortung übernimmt und Konflikte löst.
Der LSV steht immer gerne für die Durchführung von Teamtrainings, Erlebnis- und Projekttagen zur Verfügung, Infos unter 0172-9466531. je

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Aktualisiert ( Freitag, 03. September 2010 um 07:31 Uhr )
 

Es regnet - diesmal Flugscheine!

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Und schon wieder Freude am Geratshof: diesmal über drei frisch gebackene Segelflugzeugpilotinnen und -piloten.
Pierre Flammer (25) aus München, Angelika Mayr (21) aus Ellighofen und Felix Emmert (18) aus Seestall haben ihre Segelfugausbildung beim LSV Geratshof erfolgreich abgeschlossen und den 'deutschen Luftfahrerschein für Segelflugzeuge' erhalten. Wir gratulieren! je

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Ab sofort mit der Lizenz zum Fliegen: Pierre Flammer, Angelika Mayr und Felix Emmert

Aktualisiert ( Montag, 26. Juli 2010 um 07:03 Uhr )
 

Sensationell: Jens Becker vom LSV wird Vizeweltmeister mit der Nationalmannschaft!

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Vizeweltmeister mit der deutschen Segelflugnationalmannschaft, Platz 7 von 47 Weltklassepiloten in der Einzelwertung seiner Klasse und das beste Team der Clubklasse – diesen sensationellen Erfolg hätte sich LSV Fluglehrer Jens Becker nicht träumen lassen, als er vergangenes Jahr als Mitglied der Nationalmannschaft nominiert wurde und damit klar war, dass er an der Segelflugweltmeisterschaft 2010 in Prievidza in der Slowakei teilnehmen würde.

Zwei Wochen lang musste sich Jens mit den besten Piloten der Welt in der Clubklasse messen. Jeden morgen bekamen alle Piloten eine 300 – 400 km große Streckenflugaufgabe gestellt, die es in der schnellstmöglichen Zeit zu bewältigen galt. Im Wettrennen ging so die Jagd täglich über die wilde und unwegsame Bergwelt der slowakischen Fatra und Tatra: „Eine wahnsinnig beeindruckende Landschaft, von der ich trotz des ständigen Blickes auf meine Teamkollegen und die Konkurrenz enorm viel mitbekommen habe – diese WM war einfach Spaß pur!“, so Jens Becker.

    Startklar zum WM Flug: Jens Becker in seinem Segelflugzeug vom Typ Libelle                               Jens Becker bei der Landung nach einem WM Flug

Zusammen mit Juniorenweltmeister Volker Sailer aus Stuttgart und Arndt Hovestadt aus Münster bildete Jens Becker ein Team mit dem Ziel, sich in der Dreierformation gegenseitig zu pushen und so den maximalen Erfolg zu erzielen. Und auch das gelang: mit Unterstützung seines Teams gewann Arndt Hovestadt am Ende souverän den Weltmeistertitel und somit die Einzelwertung der Clubklasse, Volker Sailer wurde Vizeweltmeister in der Einzelwertung.
Die Geratshofer Segelflieger fieberten via Internet live Ticker von zu Hause aus gespannt mit und begrüßten ihren erfolgreichen Piloten bei seiner Rückkehr mit einem großen Transparent an der Flugplatzeinfahrt – und natürlich mit einer zünftigen Begrüßungsfeier. je / Fotos Karsten DAeC

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Aktualisiert ( Montag, 26. Juli 2010 um 06:49 Uhr )
 

Sommererfrischung am Himmel!

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Eine Woche am Segelflugplatz verbringen, sich bei tollen Flügen in der angenehm
kühlen Luft in 4000 Metern Höhe über den Alpen erfrischen, kräftig in der Ausbildung
vorwärts kommen und dabei einfach entspannen, Spaß haben und den Sommer
genießen, all das verspricht Sommercamp 2010 den Geratshofer Piloten und Flugschülern.
Aber nicht nur denen - wer mindestens 14 Jahre alt ist und schon immer den Traum
hatte, fliegen zu lernen, der ist im Camp gerne zu einem Schnuppertag willkommen.
Infos unter 08246 - 262. je

 

Bundesliga 10. Runde: Auftauchen nach dem Dauerregen!

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Nachdem das LSV Team in der 7. Bundesligarunde nach viel Regen im Mai einen respektablen 8. Platz erfliegen konnte, fesselte in den Runden 8 und 9 erneut trübes Dauernass und -grau jegliche sportliche Ambition am Boden. Das Fatale: das schlechte Wetter hielt sich ausschließlich im Voralpenland, im restlichen Bundesgebiet herrschten dagegen gute Flugbedingungen. Von denen profitierten die meisten Clubs der 1. Bundesliga dann auch kräftig und punkteten fleißig: Sieger der 8. Runde wurde der Club aus Hirzenhain in der Wetterau, Runde 9 konnten die Segelflieger aus Berlin für sich entscheiden. Die Münchner Segelflieger verlagerten ihre Segelflugzeuge nach Bayreuth ins gute Wetter und konnten so außerhalb des oberbayrischen Dauerregens in Runde 9 Platz 2 erfliegen.
"Wir wollen unsere Leistungen vom Heimatflugplatz aus unserer Region heraus erfliegen, was bedeutet, dass wir uns dafür entscheiden, mit dem Wetter, so wie's kommt zu leben" kommentiert Sepp Holzapfel die Geratshofer Philosphie.
Runde 10 am vergangenen Wochenende war dann endlich wieder Balsam für die Fliegerseele. Viel Sonne und gute Thermik waren die Rahmenbedingungen. Die Geratshofer beschlossen, den Samstag für schnelle Bundesligaflüge zu nutzen und beim für Sonntag angekündigten noch besseren Wetter den Fokus auf große Strecken zu legen. Diese Entscheidung brachte Platz 21 als Ergebnis für Runde 10, der beste Wertungsflug gelang Günther Siebinger, der mit seinem Ventus 2CM mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 100 km/h durch die Alpen jagte. Der LSV ist damit nun auf Platz 23 der Tabelle und muss sich für die kommenden Runden kräftig anstrengen, um weiter aus der Abstiegszone aufzutauchen.
Am Sonntag gelang Günther Siebinger ein weiterer erfolgreicher Flug über eine Distanz von 830 km, der ihn zum Berg der Berge, dem Matterhorn führte. je


LSV Bundesligateammitglied Günther Siebinger vor dem Start

Aktualisiert ( Mittwoch, 30. Juni 2010 um 08:57 Uhr )
 

Badisch-Bayrisches Pfingstcamp 2010 - Airport Feeling am Geratshof

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So viel Betrieb hat der Geratshof noch nie gesehen: 35 Segelflugzeuge tummelten sich in den Pfingstferien am Segelflugplatz südlich von Landsberg. Starts und Landungen im Minutentakt ließen zeitweise regelrecht Airportfeeling aufkommen und forderten von den Flugleitern am Geratshof schon fast Fluglotsenqualitäten.
Eingerahmt wurde der Flugbetrieb beim Radlweg am westlichen Ende des Flugplatzes von einer Burg aus Segelflugzeuganhängern und einer riesigen bunten Zeltstadt, in der die Gäste aus dem badischen Karlsruhe und Bruchsal tapfer alle Facetten des Wetters - von Sommerhitze bis Dauerregen war alles geboten - durchstanden.


In den Schönwetterphasen begeisterten die Besucher wunderschöne gemeinsame Flüge durch das momentan außergwöhnlich farbenprächtige Alpenvorland mit seinen türkisfarbenen Seen. Ein besonderes Erlebnis waren für die "Flachlandbewohner" des Rheintals Flüge in die Alpen unter der Anleitung von Sepp Holzapfel, bei denen es bis ins Engadin, nach Südtirol und in die hohen Tauern ging - "Einfach nur gigantisch" kommentiert Moritz Eble (17), einer der jüngsten Piloten des FSV Karlsruhe, seinen ersten Flug tief in die Berge hinein. Ein weiteres Highlight für die Piloten war die Möglichkeit, in einem speziell reservierten Luftraum östlich des Flugplatzes im Segelkustflug die Welt Kopf stehen zu lassen und jede Menge Achterbahnfeeling zu erleben.


Nach dem Fliegen klangen die Tage beim Grillen gemütlich am Lagerfeuer rund um die urige Blockhütte am Geratshof oder mit einem Eis am Lechwehr in Landsberg aus. Bei schlechtem Wetter stürmten die Campteilnehmer die Thermen, Städte und Cafés der Umgebung, erkundeten mit dem Radl die Region oder entspannten einfach im Hüttenkino am Fluplatz.
Entspannt, mit vielen freundschaftlichen Gemeinschafts- und eindrucksvollen Flugerinnerungen und vor allem mit jeder Menge neuer Energie starten die Segelflieger aus Karlsruhe, Bruchsal und Landsberg nun wieder in den Alltag und freuen sich schon auf ihr nächstes gemeinsames Treffen.
je

Aktualisiert ( Mittwoch, 09. Juni 2010 um 07:39 Uhr )
 

Bundesliga: Endlich wieder fliegen

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Dabei sah es erst gar nicht gut aus für die fünfte Runde. Noch am Samstag gingen dicke Schauer über den Geratshof. Und als dann nördlich vom Platz auch noch ein kleiner Tornado vorbei zog, war die Simmung endgültig im Keller. Sonntag war dann der Flugplatz so naß, daß erst spät gestartet werden konnte. Aber: Die Geratshofer sind ja Kummer gewöhnt und zogen sich achtbar aus der Affäre. Mit einem elften Tagesplatz und 10 von 20 Punkten wurde Gesamtplatz 9 geholt und von da oben ist die Aussicht ja schon wieder besser. Sepp Holzapfel, Richard Paul und Angelika Mayr holten die Punkte. Angelika flog mit Fluglehrer Michael Seischab einen für die Ausbildung obligatorischen Streckenflug und bekam dabei gleich noch einen Einblick in die Bundesliga.

Hier der Link zur Tabelle:

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Und hier wieder ein Teil unserer Bundesligamannschaft:

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Josef Holzapfel oder eben auch "Sepp". Der Macher. Ohne ihn gäbe es den Geratshof nicht. Es war seine Idee oder besser Traum und es ist seine Wiese, auf der nun dieser malerische Flugplatz liegt. Daß er neuen, umweltfreundlichen Technologien gegenüber stets aufgeschlossen ist, zeigt auch sein Flugzeug: Es ist das erste mit Elektrohilfsantrieb ausgerüstete Segelflugzeug. Er ist Vorstand des Geratshofer Segelflugclubs

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Richard Paul ist Fluglehrer am Geratshof und beruflich Airbus-"Fahrer" . Lachanfall

Wenn er nicht gerade den Ausbildungsdoppelsitzer bewegt, fliegt er eine Kestrel 17m. Den Bundesligaflug hat er im Rahmen des Allgäuwettbewerbes von Füssen aus zurückgelegt.

ms
Aktualisiert ( Donnerstag, 27. Mai 2010 um 09:09 Uhr )
 

Segelflugbundesliga 4. Spieltag

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Und wieder war es nichts im Süden. Gar nichts. Und so ganz langsam kommt auch ein wenig Frust auf bei der Geratshofern, da das Ziel Klassenerhalt natürlich utopisch ist, wenn man wetterbedingt nur jede zweite Runde mitfliegen kann. Nach Platz drei in der ersten Runde folgt nun der Absturz ins Mittelfeld, Platz 13 ist es aktuell. Eigentlich wollen die Geratshofer nur eines: Mal wieder fliegen... 

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er hat nun auch genug von diesem Wetter...

ms

Aktualisiert ( Montag, 17. Mai 2010 um 14:31 Uhr )
 

Segelflug Bundesliga 3. Spieltag

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War es am Samstag im Süden noch "schauerlich", auch meteorologischen Sinne, so gab es am Sonntag doch überraschend einen halben Tag brauchbares Wetter. Nicht so gut, wie der Samstag weiter nördlich, aber die Geratshofer sind ja nun nicht verwöhnt. Oder, wie hätte Muttern gesagt: "Geflogen wird, was auf den Tisch kommt!"

Der Einsatz hat sich gelohnt: Lucia Steinke, Dirk Küpper und Michael Seischab erreichten Platz 7 in der Tageswertung und auch insgesamt. Damit ist der Nuller vom letzten Wochenende einigermaßen verdaut. Vorne liegen Langenselbold (Hessen), Königsdorf (Bayern) und Ludwigshafen (RP).

Wie versprochen, wollen wir die Bundesligamannschaft sukzessive vorstellen. Beginnen wir gleich mit einem Teil des erfolgreichen Teams vom Wochenende

alt

Lucia Steinke: Besitzt die Segelfluglizenz seit 1997 und fliegt erfolgreich Wettbewerbe auf ihrer ASW15. Nach einer fast zweijährigen Auszeit für ihre Doktorarbeit in Halbleiterphysik ist sie nun wieder dabei und verstärkt das Geratshofer Bundesligateam

alt

Dirk Küpper: Pilot seit 2003. Engagiert sich im Verein als Schriftführer und absolviert gerade die Ausbildung zum Segelfluglehrer. Er fliegt die Clubflugzeuge und hier vorzugsweise den Nimbus 3DT.

 

Und mehr gibt es nächste Woche an gleicher Stelle... ms

Aktualisiert ( Dienstag, 11. Mai 2010 um 07:42 Uhr )
 

Gar nix

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... so lautet der Titel für die Bundesligabereichterstattung für die letzte Woche. Wir bitten um Verständnis, daß wir das haben ausfallen lassen, denn es gab nichts, aber auch gar nichts aus Geratshofer Sicht zu berichten (außer vielleicht die Niederschlagsmengen am Flugplatz). Leider gingen wertvolle Punkte verloren, da das Wetter nur im Süden so übel war (und ja auch noch ist). ms

alt
Aktualisiert ( Montag, 10. Mai 2010 um 15:50 Uhr )
 

"WAS geht hier vor? - Momentamol!" - Pfingsten 2010: Es geht wieder rund am Geratshof!

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   je
Aktualisiert ( Dienstag, 04. Mai 2010 um 15:48 Uhr )
 

Start der Segelflugbundesliga

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... und der Geratshof ist gleich vorne mit dabei!

Am Wochenende fiel der Startschuß für die Bundesligasaison 2010. Nach dem geglückten Aufstieg letztes Jahr, wollen die Geratshofer vorne mitmischen. Natürlich ist jedem klar, dass man es als Aufsteiger und eher kleiner Club nicht einfach haben wird, aber wer sich keine Ziele setzt... Und gleich am ersten Wochenende konnte man mit einem dritten Platz auf sich aufmerksam machen. Sepp und Hans Holzapfel, sowie Nationalmannschaftsmitglied Jens Becker erflogen in den Bergen eine sehr gute Wertung, bevor das Wetter dort durch Gewitter beendet wurde.

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Sepp Holzapfel beim Bundesligaflug. So schön kann Sport sein....

In den nächsten Wochen werden wir weiter berichten und auch das Bundesligateam vorstellen. Heute ein paar Worte zum Austragungsmodus:
Die Segelflugbundesliga ist natürlich reiner Amateursport, sie findet daher ausschließlich am Wochenende statt. Ein Ligaclub kann pro Wochenende beliebig viele Flüge verschiedener Piloten auf dem zentralen Liga-Server melden. Dort werden die schnellsten drei Flüge des Clubs (müssen von drei verschiedenen Piloten sein) zusammen gewertet und in eine Tabelle gefasst. Die Wertungspunkte werden nach dem Formel-1 Prinzip vergeben: der schnellste Club erhält 20 Punkte, der nächste 19 usw. Die 1. Liga umfasst 30 Clubs, sieben davon steigen am Ende ab. Geflogen wird jedes Wochenende, die letzte Runde ist am 28/29.08.2010

Dem Abstieg möchten die Geratshofer natürlich unbedingt entgehen, deshalb heißt es wieder: Daumen drücken und mitfiebern!!
ms

Aktualisiert ( Montag, 26. April 2010 um 17:51 Uhr )
 

Flugsicherheit produzieren - der Geratshofer Safety Day 2010

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Was mache ich, wenn beim Windenstart das Seil reisst oder der Windenmotor an Leistung verliert? Wie ist es, wenn ich beim Fliegen plötzlich sehr schlechte Sicht habe oder Instrumente ausfallen? Wie reagiere ich richtig und was passiert am Tragflügel, wenn ich zu langsam fliege, die Strömung abreißt oder das Flugzeug trudelt? Wie lande ich sicher auf einem Acker oder aus zu tiefer Höhe am Flugplatz?
Alles Themen, die Flugschüler regelmäßig in ihrer Ausbildung trainieren. Wer aber erstmal den Flugschein hat ist - ähnlich wie beim Autoführerschein - auf sich gestellt und konfrontiert sich mit Ausnahmesituationen in der Regel eher unfreiwillig.
Genau hier setzte der Geratshofer Safety Day letztes Wochenende an: wie bei einem Fahrsicherheitstraining übte das LSV Fluglehrerteam einen Tag lang live mit allen Lizenzinhabern das richtige Verhalten in Ausnahmesituationen: "Eine super Sache - es hat ein gutes Gefühl gegeben, genau die Dinge zu trainieren, von denen man insgeheim hofft, dass sie einem nicht passieren", so Manfred Lenz, seit mehreren Jahren begeisterter Segelflieger am Geratshof.
Das Training wurde zwischendurch angereichert durch gemeinsame Reflektionen über die live erlebten Flüge und durch theoretischen Input.
Fazit beim gemeinsamen Grillen am Ende des Tages von LSV Vorstand Sepp Holzapfel: "Sicherheit produzieren mit Spaß verknüpfen war eine klasse Idee - das machen wir nächstes Jahr wieder." je


Foto links: Seilriss-Simulation beim Start kurz nach dem Abheben - Foto rechts: auf dem Flügel aufgeklebte Fäden zeigen was beim Strömungsabriss passiert

Aktualisiert ( Dienstag, 27. April 2010 um 06:36 Uhr )
 

Ostercamp 2010 Final Pt.: Toll war's!

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Nach zwei Wochen Flugbetrieb ist das Geratshofer Ostercamp 2010 mit einem Rekord von mehr als 900 lautlosen Segelflugstarts und -landungen zu Ende gegangen.
Über 20 Jugendliche entdeckten, begleitet von den fortgeschrittenen Piloten und Fluglehrern des LSV, bei teils frühsommerlichem, teils aber auch stürmisch wildem Aprilwetter im Cockpit der Segelflugzeuge, nur von den Kräften der Natur getragen, die große Freiheit am Himmel und starten nun mit viel neuer Energie und einer vielleicht auch etwas anderen Perspektive wieder in den (Schul-) Alltag.
Drei der LSV Flugschüler (15, 17 und 44 Jahre alt) konnten im Rahmen des Camps sogar den großen Augenblick des ersten Alleinfluges erleben, was am Ende im Rahmen einer der inzwischen schon legendären Geratshofer Hüttenpartys kräftig gefeiert wurde. je


Aktualisiert ( Mittwoch, 14. April 2010 um 10:47 Uhr )
 

Ostercamp 2010 Pt.3: Winter, Frühling, Sommer - April eben!

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Mit wildem Aprilwetter startete das Geratshofer Ostercamp 2010 in die zweite Woche: nach zwei Tagen mit Schnee- und Graupelschauern kam übergangslos wieder der Frühsommer mit guten Aufwinden, vielen Starts, herrlichen Flügen durchs Alpenvorland und abendlicher Eröffnung der Grillaison. Die Flugschüler konnten 2 erste Alleinflieger und eine abgeschlossene Motorseglerausbildung feiern.
Hier wieder eine Runde Impressionen... je


Von links: Wilder Aprilschauer Richtung Ammersee - Mit 15 Jahren in der Ausbildung am Himmel - Motorseglerschulflug mit Besuch beim FSV Karlsruhe


Von links: voll im Einsatz: die Trainingsdoppelsitzer des LSV - Sunrise über dem Flugplatz - ein Teil der Campmannschaft vor der nagelneuen ASK 21

Aktualisiert ( Mittwoch, 14. April 2010 um 10:36 Uhr )
 

Ostercamp 2010 Pt.2: Hammer, Hammer, Hammer!

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Super Thermik, Wellenaufwinde, fantastische Sicht, geniale Flüge, viele Starts und Spaß, Spaß, Spaß... das Ostercamp 2010 entwickelt Dank viel Wetterglücks wieder zum absoluten Renner. Und dieses Mal lassen wir einfach Fotos sprechen.

 

Aktualisiert ( Samstag, 03. April 2010 um 09:00 Uhr )
 

Ostercamp 2010 Pt.1: Take-off mit Vollgas!

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Das Geratshofer Ostercamp 2010 ist erfolgreich gestartet - und wie bei jedem Camp gibt's hier für die nächsten zwei Wochen regelmäßig was darüber zu lesen.
Zwei Tage stürmisch frisches Aprilwetter und ein angehmener Fühlingstag mit guten Thermik- und sogar Wellenaufwinden sind auf dem Camp Konto, gespickt mit vielen Highlights: 6 neue Schnupper-Teilnehmer begleiten das Camp, die nagelneue ASK 21 erlebte ihren ersten Flug, hat inzwischen die ersten 50 Starts hinter sich und Dank des kräftigen Windes gab es an der Winde Schlepphöhen zwischen 500 und 600 m.
Und das Allerschönste: es besteht Hoffnung, dass das Campteam bis zum Ende auch noch das Kochen lernt. je Lachanfall

   

von links nach rechts: First Flight ASK 21 - Briefing am Cockpit - FL 100 in der Welle über dem Geratshof
 
Aktualisiert ( Mittwoch, 14. April 2010 um 10:38 Uhr )
 

New Pussycat! LSV Geratshof erweitert Flugzeugpark zur Jugend- und Sportförderung

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Um zwei Himmelsplätze reicher ist seit gestern die Segelflugzeugflotte am Geratshof. Das LSV Team kann sich mit einer nagelneuen ASK-21 über das aktuell meist gebaute doppelsitzige Segelflugzeug freuen. Die ASK 21 ist ein besonders für den Club-Betrieb geeignetes Allround Segelflugzeug, das sich durch sehr gutmütige Flugeigenschaften und große Robustheit auszeichnet. Sie ist voll kunstflugtauglich, hat eine Spannweite von 17 Metern und darf beim Start 0,6 Tonnen wiegen, ihre Höchstgeschwindigkeit erreicht sie mit 280 km/h. Gebaut wird sie in der Rhön von der Alexander Schleicher GmbH, einem der ältesten und erfolgreichsten Segelflugzeughersteller der Welt.
Neben der Förderung der Jugendarbeit - der LSV freut sich in den letzten Jahren über viel Nachfrage und kräftig Zuwachs - wird das neue 'Baby' Dank seiner hervorragenden Eigenschaften für Segelkunstflug im LSV verstärkt für diesen besonders schön anzuschauenden sportlichen Aspekt der Segelfliegerei eingesetzt werden. je

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nagelneu und in Hochglanz - LSV Pussycat - mit ASK 21! Lächeln

Aktualisiert ( Montag, 15. März 2010 um 07:50 Uhr )
 

1. Bundesliga 2010: LSV Team steht in den Startlöchern

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Auch wenn der Winter zur Zeit noch mal dicke Backen macht und der Segelflugplatz Geratshof im Moment eher an Hintersibirien erinnert - die kalten Tage sind unweigerlich gezählt. Und damit steigt täglich die Spannung im Bundesliga Team des LSV Geratshof, das nach seinem Aufstieg schon heiß auf den Beginn der "Spielzeit" ist.
Den Namen der Stadt Landsberg in der Spitzenliga, in der die Top 30 Segelfliegerclubs Deutschlands vertreten sind, direkt neben Metropolen wie München, Berlin oder Stuttgart zu vertreten, darauf freuen sich die Piloten des Teams besonders - erinnert es doch irgendwie ein wenig an das Duell Hoffenheim - Bayern München in der Fußballbundesliga.

1. Segelflug-Bundesliga, das heißt von April bis September 2010 für das LSV Team jedes Wochenende zweieinhalb Stunden lang lautlos, nur von den Kräften der Natur getragen, mit drei Segelflugzeugen eine maximale Strecke mit maximaler Geschwindigkeit fliegen.
Das LSV Ziel: ein stabiler Platz unter den ersten 10 der 1. Bundesliga.

Auf einen tollen Wettkampf, auf kräftige Aufwinde und viel Hammerwetter! je


Lautlos-elegante Punktejagd am Himmel für den LSV: mehrmaliger Deutscher Meister Michi Seischab in Aktion
 
Aktualisiert ( Mittwoch, 10. März 2010 um 13:43 Uhr )
 

Der Countdown läuft: Geratshofer Ostercamp 2010 - mit Schnuppergelegenheit ab 14 Jahren

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Noch schlummert der Geratshof im Schnee - doch der Countdown für Frühling, lange Abende und das legendäre Geratshofer Ostercamp läuft unerbittlich.
Es wird in den Osterferien von 27. März bis 11. April am Landsberger Segelflugplatz Geratshof stattfinden - mit der begehrten Möglichkeit zur Schnupperteilnahme.
In seinem 3. Jahr in Folge scheint sich das Camp in der Region herumgesprochen zu haben, schon vor Veröffentlichung in der regionalen Presse gibt es zahlreiche Anfragen zum Schnupperkurs.

Ostercamp am Himmel, das bringt zwei Wochen Leben, Spaß und Teamerlebnis am Segelflugplatz, zwei Wochen voller gigantischer, bleibender Eindrücke der Welt von oben, zwei Wochen Perspektivenwechsel und beim Vogel spielen dem Alltag entfliehen - kurzum man erfährt etwas völlig Neues.

Für alle, die schon immer einmal sehnsüchtig daran gedacht hatten, sich den Traum vom vogelfreien, lautlosen Schweben in der grenzenlosen Freiheit über den Wolken zu verwirklichen, ist dies der ideale Zeitpunkt, um in die Segelfliegerei hinein zu schnuppern oder einzusteigen.
Aus diesem Grund bietet der LSV Geratshof wieder seinen heiß begehrten Schnupperkurs zum Spezialpreis an, bei dem jeder Teilnehmer den ersten Teil der Segelflugausbildung direkt vom Pilotensitz aus mit Fluglehrer absolvieren kann.
Ab 14 Jahren kann man im Camp dabei sein und mit der Segelflugausbildung starten, körperlich sollte man in normalem Rahmen fit sein.
Wer über die Ostern die Welt mit Adleraugen entdecken will sollte sich beeilen, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.
Anmeldung und weitere Infos bei Janik Eggler unter 0172-9466531. je

Und hier zur Einstimmung: Bericht Ostercamp 2008  Bericht Ostercamp 2009

 

alt

 

Aktualisiert ( Donnerstag, 11. Februar 2010 um 10:56 Uhr )
 

Wieviel Auftrieb erzeugt ein Rodel?

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In Schneewehen bis zu 50 cm hoher, herrlicher Pulverschnee türmt sich zur Zeit auf der Start- und Landebahn des Flugplatzes Geratshof. Zuviel, um mit den LSV-Flugzeugen, zumindest ohne Skifahrwerk, starten zu können.
Deshalb beschloss das LSV Jugend- und Flugschülerteam nach dem Technikunterricht vergangenen Sonntag gleich in einer Praxiseinheit die erlernten Aerodynamikkenntnisse anzuwenden und die Flugeigenschaften des klassischen Davoser Rodels zu erproben.
Der geübte Rodler weiß, dass dies ein durchaus mutiges Unterfangen ist, da der Davoser Rodel ja bekanntermaßen auf Grund seiner starren Holzkonstruktion gerade bei beim Line-Up auf die Piste und bei deren zu schnellem Verlassen zum Ausbrechen neigt. Unklar war auch, wie es sich mit dieser Ausbrechneigung bei engen Kunstflugfiguren und bei Annährung an die Schallgeschwindigkeit verhalten würde.
Zur Stabilisierung und damit zur Erhöhung der Sicherheit entschied sich das Flugschülerteam, mindestens 5 Rodel aneinanderzuhängen und diese mit mindestens 7 Piloten zu besetzen. Zum Einsatz kam die mehrere Hundert-PS starke Schleppmaschine vom Typ Fendt 818 mit spezieller Tiefschnee-Eignung.
Hier nun die Dokumentation:


D-FENDT, taxy via foxtrott to holding position RWY 26          D-FENDT, runway 26, cleared for take-off.                        V1, 50 km/h - maximum thrust!

Als unerwartetes Hindernis beim Start stellten sich die hinter dem Fendt auf Grund massiver Sichtverschlechterung entstehenden IFR-Bedingungen heraus.
Desweiteren sorgte der ungründliche Vorflugcheck einiger Piloten, die sich nicht richtig angeschnallt hatten, für erhebliche Unruhe beim Startlauf.


                    V2 - still not airborne!                                   one pilot missing - take-off aborted                         D-FENDT approved leaving frequency

Fazit von LSV Strömungs-Experte und Fluglehrer Richie Paul: "Die aerodynamischen Eigenschaften des Davoser Rodels sind klar verbesserungswürdig!"
Zwar gelang es einigen Piloten, ihren Rodel einige Zenitmeter in die Luft zu bringen - besonders Mutige schafften sogar einzelne Rollen und kurze Messerflüge, bei denen sie den Rodel allerdings nach kurzer Zeit per Notaustieg verlassen mussten.
Einige Testpiloten murrten nach ihrem Flug, dass Bordservice und Kabinenklimatisierung ebenfalls stark unterdurchschnittlich seien.
Interessant und positiv war, dass die befürchtete Ausbrechneigung mit zunehmender Geschwindigkeit deutlich abnahm. je               

Aktualisiert ( Mittwoch, 03. Februar 2010 um 12:00 Uhr )
 


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