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Segelfliegen in Landsberg und der Region Augsburg, München, Allgäu - News

Ostercamp 2013 - ein Wintermärchen...

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Wenn eines nach dem Ostercamp 2013 am Geratshof klar ist, dann ist es, dass die LSV Flieger gelernt haben, wie man im tiefsten Winter Segelflugbetrieb macht!
Nachdem die bisherigen Camps immer von frühlings- bis frühsommerlichem Wetter begleitet wurden, hat dieses Jahr der Winter kräfitg zugeschlagen: fast durchgängig Frost und über die Hälfte des Camps eine geschlossene Schneedecke, mit Nebel und Dauerschneefall waren die Rahmenbedingungen der vergangenen beiden Wochen.
Besonders traurig war das Wetter für die Segelfliegerfreunde aus Karlsruhe, die 2 Wochen mit vielen schönen Flügen am Camp teilnehmen wollten und dann in der Voralpenlandsuppe fest saßen.
Dennoch ließen sich die Teilnehmer nicht unterkriegen, immerhin an 7 Tagen wurde geflogen, sei es auf geschlossener Schneedecke, bei eisigem Ostwind oder, als der Geratshof dann wegen matschigem Tauwetter unbefliegbar war, eben einfach mal mit Sack und Pack auf dem Nachbarflugplatz Kaufbeuren. Und an 2 Tagen schien "sogar" die Sonne.
Trotz des grauen Wetter blieb die Stimmung der Ostercamper 2013 gut und am Ende sind knapp 500 Flugbewegungen auf dem Campkonto zu verzeichnen, bei denen die Piloten und Flugschüler sich vor allem auf ihre Aus- und Weiterbildung und auf das Training für die nun hoffentlich nun bald besseren und warmen Tage konzentrierten. je

Aktualisiert ( Sonntag, 07. April 2013 um 12:29 Uhr )
 

6. Geratshofer Ostercamp 2013, der Countdown läuft!

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Noch erinnert der Geratshof eher an Sibirien - doch der Countdown für Frühling und lange, laue Abende läuft: keine 8 Wochen mehr sind es bis zum Start des legendären Geratshofer Ostercamps, dieses Jahr zusammen mit dem befreundeten FSV Karlsruhe.
Es findet von 23. März bis 07. April am Landsberger Segelflugplatz Geratshof statt, wieder mit der begehrten Möglichkeit zur Schnupperteilnahme.

Ostercamp am Himmel, das bringt zwei Wochen Leben, Spaß und Teamerlebnis am Segelflugplatz, zwei Wochen voller gigantischer, bleibender Eindrücke der Welt von oben, zwei Wochen Perspektivenwechsel und beim Vogel spielen dem Alltag entfliehen - kurzum man erfährt etwas völlig Neues.
Für alle, die schon immer einmal sehnsüchtig daran gedacht hatten, sich den Traum vom vogelfreien, lautlosen Schweben in der grenzenlosen Freiheit über den Wolken zu verwirklichen, ist dies der ideale Zeitpunkt, um in die Segelfliegerei hinein zu schnuppern oder einzusteigen.
Aus diesem Grund bietet der LSV Geratshof wieder seinen heiß begehrten Schnupperkurs zum Spezialpreis an, bei dem jeder Teilnehmer den ersten Teil der Segelflugausbildung direkt vom Pilotensitz aus mit Fluglehrer absolvieren kann.
Ab 14 Jahren kann man im Camp dabei sein und mit der Segelflugausbildung starten, körperlich sollte man in normalem Rahmen fit sein.
Wer über Ostern die Welt mit Adleraugen entdecken will, sollte sich beeilen, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.
Anmeldung und weitere Infos bei Janik Eggler unter 0172-9466531.

Wie so ein Camp abläuft? Einfach mal hier im Blog die Berichte vergangener Camps durchstöbern :-) je

alt

Aktualisiert ( Freitag, 25. Januar 2013 um 08:34 Uhr )
 

Was machen Geratshofer Segelflieger im Winter?

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Lernen, 'basteln', Skifahren!
Der hohe Schnee am Geratshof lässt zur Zeit keine Flüge zu, dafür können Skilangläufer auf einem Teilstück der über 6 km langen Via Claudia Loipe die Weite des Segelflugplatzes erleben.
Für die Flugschüler heißt es in dieser Jahreszeit pauken: Im Unterricht bekommen sie die Vorfahrtsregeln am Himmel, warum das Wetter so ist wie es ist, weshalb ein Flugzeug fliegt und noch viele andere Themen vermittelt, damit sie im Anschluss die Theorieprüfung für den Segelflugschein bestehen können.
Parallel dazu erhalten alle Flugzeuge im Winter das Rundum-Sorglos Paket in Form einer gründlichen Inspektion samt Grundreinigung.
Ein besonderes Projekt ist in diesem Rahmen die Grundüberholung der Flügel der Ka 8, des ältesten Geratshofer Segelfliegers. Sie bekommen diesen Winter eine komplett neue Bespannung - besonders für die Jugendlichen des LSV ist das eine super Gelegenheit, um etwas über den Bau von Holztragflächen zu lernen. je

Unterricht13        Werkstatt13

Aktualisiert ( Freitag, 25. Januar 2013 um 08:35 Uhr )
 

Weihnachtswünsche 2012

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Herbst 2012 - Feuerwerk der Farben

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Den Traum vom Fliegen über einer einzigartigen Landschaft - das konnten die Flieger vom Geratshof Dank der vielen mit gutem Wetter verwöhnten Herbsttage 2012 wieder einmal ganz besonders oft erleben. Lautloses Schweben über bunten und goldenen Herbstbäumen mit langen Schatten und im Angesicht sprachlos schöner glutroter Sonnenuntergänge, das bringt einfach Entspannung und Energie pur. Und die ersten Schneeflüge gab es beim kurzen Wintereinbruch Ende Oktober auch schon.

Wer die Herbst und Winterwelt rund um Landsberg schon immer einmal von oben erleben wollte, sollte bei schönem Wetter einfach mal am Geratshof vorbei schauen. je



Aktualisiert ( Sonntag, 18. November 2012 um 17:43 Uhr )
 

Vom Geratshof nach Südfrankreich - ein 'kleiner' Ausflug im Segelflieger

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Was macht LSV Vorstand Sepp Holzapfel, wenn ein paar seiner Geratshofer Vereinskollegen zum Segelfliegerurlaub in der Provence sind, und er nicht mitkommen kann? Ganz einfach: er setzt sich zu Hause ins Segelflugzeug und besucht sie mal eben kurz auf einen gemütlichen Abend unter Olivenbäumen.
Ganz so locker, wie hier grad beschrieben, funktioniert so ein Flug durch fünf Länder natürlich nicht: die Distanz per Luftlinie von Landsberg zum französischen Segelflugzentrum St. Auban, etwas nördöstlich von Marseille in der Hochprovence gelegen, beträgt über 650 km, dazwischen liegt längs der komplette Westalpenbogen mit sehr unterschiedlichen Wetterzonen und seinen vielen hohen Viertausendern wie unter anderem Bernina, Mattherhorn, Gran Paradiso und zuletzt dem über 4800 m hohen Mont Blanc. Nach dem Start mit dem Nimbus 4 DM am Geratshof ging es zunächst ein paar Minuten mit Hilfmotor Richtung Alpenrand, ab da dann weiter nur von den Aufwinden getragen. Und die waren an diesem Tag wirklich besonder gut: im Wallis trugen sie Sepp Holzapfel über 4700 Meter hoch, eine Höhe, die man in der Thermik nicht oft erreicht. Günstig für den Flug war auch der schwache Wind, der das Finden und die Entwicklung von hochreichenden Aufwinden begünstigte. Und so lief der Flug schon fast wie eine Sightseeing Tour: "Wir konnten die Aussicht auf fantastische Bergwelt mit ihren gewaltigen Gletschern in der Schweiz einfach nur genießen" so Sepp Holzapfel. Gegen Ende wurde es aber noch mal spannend. Über den französischen Alpen hatte sich unter dem Einfluss der feuchten Mittelmeerluft eine riesige Gewitterzelle gebildet, die den direkten Weg nach St. Auban versperrte. So musste Sepp Holzapfel weit nach Westen Richtung Grenoble ausholen, in der Hoffnung auf ein dortiges Durchkommen zum Zielflugplatz. Das gelang am Ende auch: in einem langen Endandflug glitt der Nimbus 4 DM zum Schluss lautlos über viele unter Segelfliegern sehr bekannte Flugplätze und landete eine kurz vor Sonnenuntergang nach sechseinhalb Stunden im französischen Leistungszentrum. Dort gab es dann nicht nur viele freudige Gesichter der überraschten Geratshofer Fliegerkollegen, sondern natürlich auch den erhofften provencalischen Abend unterm Olivenbaum, mit leckerem mediterranen Essen und Roséwein in einer von Kräuterduft und Zikadengezirpe erfüllten lauen Sommerabendluft.
Mit einem weinenden Auge ging es am nächsten Tag wieder heim, hier allerdings mit viel Unterstützung des Hilfsmotors, da sich auf der kompletten Strecke starke Gewitter gebildet hatten. je

    

Von links: Vorbeiflug am Aletschgletscher. Über dem Pic de Bure in der Haute Provence. Sicher gelandet im Segelflugzentrum St. Auban/Provence.

Aktualisiert ( Mittwoch, 05. September 2012 um 10:29 Uhr )
 

Sommer Sommer Sommer - Fliegen Fliegen Fliegen!

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Auch in den Sommerferien wird am Geratshof und am Himmel darüber viel los sein: von 28.07. - 12.08. findet zusammen mit den Pleidelsheimer Segelfliegern ein Sommercamp statt. Auch im Anschluss wird bei gutem Wetter immer Flugbetrieb sein und je nach Wetterlage findet am Ende der Ferien noch ein Schulungscamp statt.
Wer schon immer den Traum vom Fliegen hat und die herrliche Gegend vor und in den Alpen mal aus erfrischender Höhe betrachten will, ist am Geratshof gerne und herzlich willkommen! je

alt 

Aktualisiert ( Freitag, 27. Juli 2012 um 09:17 Uhr )
 

LSV Geratshof unterstützt Weiterbildung von Fluglehrern

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Ein ganz anderes Fliegercamp fand vor kurzem am Segelflugplatz Geratshof statt. Zu Gast waren Fluglehrer aus ganz Deutschland zu einer besonderen Fluglehrerweiterbildung.
Im Gegensatz zu den klassischen Fortbildungen, bei denen es fast ausschließlich um das Auffrischen von Sachthemen und Fachkompetez geht, stand beim 'Leadership Camp 2012' der Mensch im Mittelpunkt: es ging um Führung und Persönlichkeit - und zwar die des Fluglehrers und die seiner Flugschüler und Vereinskollegen.

Wie kann ich als Fluglehrer und zentraler Sicherheitsverantwortlicher ein gutes, offenes und vertrauensvolles Klima im Verein fördern und mitgestalten? Wie gebe ich optimal Feedback? Wie kann ich den Traum vom Fliegen und die damit verbundene Leidenschaft weiter geben und so möglichst viele begeisterte Flugschüler und Segelflieger in meinem Umfeld entwickeln? Wie kann ich Konflikte lösen? Was kann ich für mich tun, um mein ehrenamtliches Engagement auf Dauer mit Spaß zu leben?

Mit diesen und noch weiteren Inhalten setzten sich die Fluglehrer unter Begleitung der LSV Coaches und Fluglehrer Reinhold Metzner und Janik Eggler sechs Tage in Theorie und Praxis auseinander - alles Themen, die sich unmittelbar auf die Flugsicherheit und die nachhaltige Entwicklung der Segelfliegerei und ihrer Clubs auswirken.
Die Teilnehmer waren am Ende vom Training und vom Geratshof begeistert: "Hier lebt der tolle Geist der "Rhön" (Entstehungszeit des Segelfliegens) wieder auf", kommentiert Michael Lucas aus Kamenz und Fluglehrer und Nationalmannschaftstrainer Holger Back ergänzt:"Ein tolles Seminar, das mir viel gebracht hat, und das ich nur jedem empfehlen kann." je

                                       
alt 

Aktualisiert ( Freitag, 27. Juli 2012 um 08:44 Uhr )
 

Zum 10. Mal: Gelungenes Badisch-Bayrisches Pfingstcamp

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Zwei Wochen badisch-bayrisches Pfingscamp gingen am 10. Juni am Geratshof zu Ende. Schön war's mal wieder, auch wenn das teilweise sehr durchwachsene Wetter oft nur lokale Flüge über dem Alpenvorland zuließ. Dennoch gelangen an den guten Tagen auch tolle Touren in die Alpen, so dass die Flachlandflieger aus dem Rheintal auf ihre Kosten kamen. Es war das 10. gemeinsame Camp des LSV mit dem FSV Karlsruhe am Geratshof. Tolle Freundschaften sind seit 2001 zwischen den beiden Fliegervereinen gewachsen, die auch schlechtes Wetter schön machen! je


alt

 

LSV ermöglicht blinden Schülern das Segelfliegen

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Ganz besondere Gäste konnte der LSV am Donnerstag vor den Pfingstferien begrüßen. Die sehbehinderten und blinden Schüler des Abschlussjahrgangs der Edtih-Stein Realschule Unterschleißheim verbrachten einen Erlebnistag am Segelflugplatz und konnten das erste mal in ihrem Leben in einem Segelflugzeug mit zu fliegen.

Nach einem kurzen Briefing hatten alle erst mal die Gelegenheit, sich die Segelflugzeuge am Boden zu ertasten. Die einstimmige Festellung aller, nachdem sie den Flieger mit knapp 20 m Spannweite umrundet hatten: "Boah ist der riesig".
Und dann ging's per Windenstart mit Volldampf in die Luft und davor waren alle - sowohl Schüler als auch die Piloten unheimlich gespannt. Wie würde sich das Fliegen anfühlen? Wie wird ein Blinder den Flug wahrnehmen? Die Antwort: durchweg begeistert! Alle waren besonders von den Beschleunigungen beim Start und in den Kurven beeindruckt und hatten - obwohl sie die Weite des Horizontes nicht visuell erleben konnten, ein fast noch intensiveres Gefühl der großen Freiheit am Himmel, als es den LSV Piloten von sehenden Fluggästen beschrieben wird. Die seit Geburt blinde Tatjana war völlig überwältigt vom Gefühl der Schwerelosigkeit bei kleinen Parabelfiguren: "Das war das Schönste, was ich seit langem erlebt habe" erzählte die Schülerin nach der Landung und spielte für sich danach noch ein paar mal die Tonaufnahmen, die sie während des Fluges vom Rauschen der Luft und von ihren Jubelrufen gemacht hatte, ab.
Am Ende des Flugbetriebs gab's herzllichen Dank von beiden Seiten - von den blinden Schülern für das tolle Flugerlebnis und von den LSV'lern dafür, dass ihnen die Schüler mal eine völlig andere Wahrnehmung des Segelfliegens ermöglicht hatten. je

Aktualisiert ( Mittwoch, 20. Juni 2012 um 08:05 Uhr )
 

Tolle Frühlingswochen 2012

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Die Belohnung für das verregnete diesjährige Ostercamp und damit jede Menge strahlende Pilotengesichter brachte die 2. Aprilhälfte und der Mai. Bei sehr guten Wetterlagen verbrachten die Geratshofer Segelflieger viele Stunden in der Luft. Highlights waren zwei fast 800 km weite Flüge: Günther Siebinger flog dabei mit seinem Ventus 2CM in der Alpenthermik zunächst von Landsberg aus bis weit in die Ostalpen, von dort gings dann weiter an den Hohen Tauern vorbei über die Dolomiten bis ans Bernina Massiv und dann wieder nach Hause zum Geratshof. Sepp Holzapfel gelang ein ähnlicher Flug im Föhnsturm, bei dem er zusammen mit seinem Copiloten Gerhard Schufmann in Wellenaufwinden im Nimbus 4 DM bis auf 7000 m hoch getragen wurde. 
Die gute Thermik gab es aber nicht nur in den Alpen, selbst am Geratshof reichte die Aufwinde am vergangenen Wochenende bis 3000 m hoch. Das gute Wetter bescherte auch den angehenden Motorseglerpiloten große Fortschritte: 5 von ihnen durften in den Wochen nach dem Ostercamp das erste Mal alleine auf der Super Dimona fliegen.  je 

Aktualisiert ( Donnerstag, 24. Mai 2012 um 10:47 Uhr )
 

Volles Programm am Geratshof an Pfingsten!

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Winter, Frühling, Sommer - wildes Wetter im Ostercamp 2012

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Dass der April seinem Namen kräftig Ehre machen kann, erlebten die Teilnehmer des Geratshofer Ostercamps 2012. Von 20° T-Shirtwetter mit tollen Segelflugbedingungen bis hin zu Dauerregen und einem an Ostern sogar eingeschneiten Flugplatz - die über 20 PilotInnen, FlugschülerInnen und Schnupperteilnehmer, die dieses Jahr dabei waren, kamen aus dem Klamotten wechseln schon gar nicht mehr heraus. Dass fast die Hälfte aller Camptage im gefürchteten Alpennordstau im wahrsten Sinne des Wortes baden gingen, tat der Stimmung und dem gemeinsamen Spaß aber keinen Abbruch, denn auch bei Regen lässt es sich am Geratshof und seiner Umgebung gut aushalten.
Doch zurück zu den Tagen mit sonnigem Wetter: die waren dann aber auch richtig gut, gespickt mit kräftigen Aufwinden, fantastischer Sicht und herrlichen Flügen in die vor der Haustüre liegenden Alpen hinein - an einem Tag konnte man von Füssen aus sogar den Montblanc und das Mattherhorn erkennen. Knapp 500 Flugbewegungen und 150 Flugstunden gingen an diesen Tagen auf das Konto des LSV Flugzeugparks.
Die Ausbildung der Flugschülermannschaft, die durchweg von 2 Fluglehrern begleitet wurde, ging im Camp ebenfalls erfolgreich und mit viel Begeisterung vorwärts. Eines der Highlights war der erste Alleinflug von Leon Koslowski (15), der im Ostercamp 2011 als Schnupperteilnehmer mit dem Segelfliegen begonnen hatte und am Ende des Camps 2012 nach einigen Trainingsalleinflügen dann sogar noch seine ersten Flüge auf der einsitzigen Ka-8 erleben konnte.
Fazit 2012: es war ein im Vergleich zu den Vorjahren wettertechnisch eher verbesserungswürdiges Camp mit dennoch toller Stimmung, und: nach dem schlechten Wetter ist vor dem guten Wetter! In diesem Sinne freut sich der LSV auf das in 5 Wochen beginnende 10. Badisch-Bayrische Pfingstcamp 2012 je

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Aktualisiert ( Sonntag, 22. April 2012 um 16:37 Uhr )
 

Take-Off zum Traum vom Fliegen im Geratshofer Ostercamp 2012. Schnupperteilnahme möglich.

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Wie jedes Jahr ist der Geratshof zwar aktuell noch unter Kälte, Nebel und Schnee erstarrt - doch der Countdown für Frühling und lange, laue Abende läuft unerbittlich: keine 9 Wochen mehr sind es bis zum Start des legendären Geratshofer Ostercamps.
Es wird in den Osterferien von 31. März bis 15. April am Landsberger Segelflugplatz Geratshof stattfinden, mit der begehrten Möglichkeit zur Schnupperteilnahme.
Zum 5. Jubiläumscamp freut sich der LSV schon jetzt über die anhaltend starke Nachfrage vor Veröffentlichung in der regionalen Presse.

Ostercamp am Himmel, das bringt zwei Wochen Leben, Spaß und Teamerlebnis am Segelflugplatz, zwei Wochen voller gigantischer, bleibender Eindrücke der Welt von oben, zwei Wochen Perspektivenwechsel und beim Vogel spielen dem Alltag entfliehen - kurzum man erfährt etwas völlig Neues.

Für alle, die schon immer einmal sehnsüchtig daran gedacht hatten, sich den Traum vom vogelfreien, lautlosen Schweben in der grenzenlosen Freiheit über den Wolken zu verwirklichen, ist dies der ideale Zeitpunkt, um in die Segelfliegerei hinein zu schnuppern oder einzusteigen.
Aus diesem Grund bietet der LSV Geratshof wieder seinen heiß begehrten Schnupperkurs zum Spezialpreis an, bei dem jeder Teilnehmer den ersten Teil der Segelflugausbildung direkt vom Pilotensitz aus mit Fluglehrer absolvieren kann.
Ab 14 Jahren kann man im Camp dabei sein und mit der Segelflugausbildung starten, körperlich sollte man in normalem Rahmen fit sein.

Wer über Ostern die Welt mit Adleraugen entdecken will, sollte sich beeilen, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.
Anmeldung und weitere Infos bei Janik Eggler unter 0172-9466531.

Wie so ein Camp abläuft? Einfach mal hier im Blog die Berichte vergangener Camps durchstöbern :-) je

 

alt

Aktualisiert ( Montag, 30. Januar 2012 um 07:39 Uhr )
 

Frohe Weihnachten!

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Aktualisiert ( Sonntag, 18. Dezember 2011 um 18:01 Uhr )
 

Danke für diesen Jahrhundert-Herbst!

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Der November: da hat man normalerweise Bilder von grauen nasskalten Regentagen, von Nebel und kahlen Bäumen vor Augen.
Bilder von Flugzeugen, die traurig und einsam in der Flugzeughalle stehen und einen sehnsüchtig an den vergangenen Sommer denken lassen.
Dieser November 2011 war, sogar noch bis in den Dezember hinein, so völlig anders, so genial, so bunt, warm, schön - und er bescherte den Geratshofern Fliegern jede Menge Aus-Flug.
Das ging von Schulflügen mit dem Segelflieger im Bereich direkt um den Geratshof, über unglaublich farbintensive Sunsetrunden um die Zugspitze mit dem Motorsegler bis hin zu fantastischen, rekordverdächtigen Föhn-Segelflügen weit hinein in die Schweizer Alpen in Höhen von bis zu 7000 Metern.
Ein November, der den Geratshofer Piloten und Flugschülern sicher noch lange in Erinnerung bleiben und diesen Winter garantiert verkürzen wird!
Übrigens: am Geratshof wird, wann immer es das Wetter erlaubt, weiter geflogen, denn auch das verschneite Alpenvorland ist aus der Luft unvergleichlich schön. je

Aktualisiert ( Montag, 12. Dezember 2011 um 07:05 Uhr )
 

Was für ein genialer Herbst!

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Traumhaftes Wetter sorgt seit vielen Tagen am Geratshof für fantastische Herbstflüge über der bunten Landschaft vor farbenprächtigen Sonnenuntergängen.
Hier eine kleine Impression...  je

alt

Aktualisiert ( Dienstag, 25. Oktober 2011 um 16:02 Uhr )
 

Hoiz vor da Hüttn!

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Der Winter kann kommen: am letzten Wochenende haben die Geratshofer mit einer "Hoiz vor da Hüttn Party" den Wintervorrat gesichert - damit's in der Hütte in der weißen Jahreszeit und beim Unterricht immer schön warm ist :-)  je

Aktualisiert ( Samstag, 22. Oktober 2011 um 07:08 Uhr )
 

Von Jugendlichen für Jugendliche - LAJU 2011 am Geratshof mit viel Lob!

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Wirklich beeindruckend, was sich da am vergangenen Samstag am Geratshof abspielte: nachdem erste Jugendliche am Vorabend per Flugzeug zum Landesjugendtreffen (LAJU) 2011 des Luftfahrtverbandes Bayern (LVB) angereist waren, ergoss sich der Rest der knapp 300 Teilnehmer mittags aus eintreffenden Reisebussen scharenweise auf das Vorfeld der Fliegerhalle am Segelflugplatz bei Ellighofen und erzeugte dort schon fast Flughafenterminal Feeling.
Einmal im Jahr richtet der LVB dieses Treffen zusammen mit einem seiner Fliegerclubs aus Bayern aus. Für 2011 hatte sich der LSV Geratshof "Dank" des Sieges seiner Jugendmannschaft bei der LAJU Olympiade 2010 in Coburg dafür qualifiziert.

Dass das LSV Jugendteam diesen Preis sehr ernst nahm, zeigte sich in den Wochen vor der Veranstaltung, in der die Organisationsmühlen auf Hochtouren liefen: die LAJU Olympiade 2011 musste vorbereitet werden, die Sound- und Lichtanlage für die Party am Abend galt es zu ordern und alles Weitere, was es braucht, damit 300 temperamentvolle Überfllieger rundum versorgt sind. Dazu gehörte - ganz wichtig - auch die Verpflegung, die die Geratshofer Jugendlichen sogar selbst für ihre Gäste in Form von Lasagne zubereiteten: über 100 kg Hackfleisch und ein Mehrfaches an weiteren Zutaten wurden in der mehrere Abende und Nächte dauernden Kochsession verarbeitet.
Und so wurde das LAJU 2011 schließlich beim strahlendem, spätsommerlichen Wetter des vergangenen Wochenendes ein voller Erfolg: nachmittags wetteiferten und vergnügten sich die Teilnehmer rund um den Flugplatz bei den verschiedenen Aufgaben der Olympiade, abends ging in der Fliegerhalle zu fetziger Musik der DJ's Lorenzo und Michi kräftig die Post ab. Übernachtet wurde in der Mehrzweckhalle Unterdießen.
Viel Lob für die Organisation gab's nach der Siegerehrung am nächsten Morgen von den Teilnehmern - zu sehen auf der Geratshof Seite auf facebook - und vom Dachverband LVB: "Das war dieses Jahr ein außergewöhnlich gelungenes Jahrestreffen mit ganz besonders schönem Ambiente und super Engagement der Geratshofer Jugendgruppe", kommentierte LVB Landesjugencheffin Jessica Müller bei der Abschlussrunde die zwei Tage Spaß und Party, die nächstes Jahr vom Fliegerclub in Gammelsdorf ausgerichtet werden.
Stolz bedankt sich auch LSV Vorstand Sepp Holzapfel: "Ich bin dermaßen begeistert, mit welchem Teamgeist und wie hervorragend unsere Jugendmannschaft das alles völlig eigenständig auf die Beine gestellt hat."
Besonderer Dank geht an die Rational AG, die Raiba Fuchstal, das Süßbräu Landsberg, LX Navigation, den IRL Shop und die Gemeinde Unterdießen für die nette Unterstützung und an die Bäckerei Pfatischer und Metzgerei Pschorr für die Belieferung des LAJUs 2011. je

Aktualisiert ( Freitag, 07. Oktober 2011 um 10:21 Uhr )
 

LAJU Bayern 2011 - die Party für Jugendliche des LVB dieses Wochenende am Geratshof

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Das Jahrestreffen aller jugendlichen Flieger aus Bayern findet dieses Wochenende am Geratshof statt.
Besucher per Segelflieger oder Motorsegler sind unter unbedingter Beachtung der Anflugverfahren, des Lärmschutzes und der weiteren erforderlichen Rahmenbedingungen herzlich willkommen - Infos dazu hier auf der Site unter "Flugplatz".
Der LSV Geratshof freut sich auf die knapp 300 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das Treffen ist eine geschlossene Veranstaltung für jugendliche Mitglieder des Luftfahrtverbandes Bayern und der Nachbarverbände. je

alt

Aktualisiert ( Samstag, 01. Oktober 2011 um 06:55 Uhr )
 

Wiesnzeit: Zeit der fliegenden Dirndl und Lederhosen!

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Und wieder hieß es zur Wiesnzeit und zum Abschluss des gelungenen Sommercamps 2011 am Geratshof: Boarischer Flugbetrieb!
Bei bestem Wetter und oktoberfestmäßig dekoriertem Flugplatz verunsicherten die Pilotinnen und Piloten des LSV in Dirndl und Lederhosen nach einem zünftigen Weißwurstfrühstück einen Tag lang die Lüfte und besuchten die anderen Flugplätze der Umgebung. Sepp Holzapfel und Marion Matheis flogen im Nimbus 4DM in boarischer Tracht sogar über 500 km quer durch die Alpen. Unnötig zu sagen, dass dieser wie immer lustige Tag nach dem Fliegen mit einer krachigen Festzeltparty in der Geratshofer Hütte beschlossen wurde. je

      
 
Aktualisiert ( Dienstag, 20. September 2011 um 11:08 Uhr )
 

Pilot für einen Tag: den Traum vom Fliegen live erleben!

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Einmal im Cockpit eines Flugzeuges direkt hinter den Instrumenten sitzen, den Steuerknüppel für ein paar Augenblicke selbst in die Hand nehmen dürfen und fühlen, wie das Flugzeug auf kleinste Bewegungen sofort anspricht - dieser Traum wurde für 10 Jugendliche aus Landsberg im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt am Segelflugplatz Geratshof wahr.
Einen Tag lang konnten sie, begleitet vom Jugendteam und Fluglehrern des LSV live in die Fliegerei hineinschnuppern und dabei nicht nur lernen, wieso ein Flugzeug fliegt, sondern beim Flugbetrieb auch selbst mit anpacken - das ging vom Ausräumen der Segelflugzeuge aus dem Hangar bis hin zur Bodenabwicklung der Starts und Landungen. Und gerade die Starts an der Schleppwinde waren für die 13-16 jährigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein besonderes Erlebnis: in nur zwei Sekunden wurden sie dabei im Segelflieger von 0 auf 100 km/h katapultiert und steil in den Himmel gezogen. Keine halbe Minute später konnten sie aus einer Höhe von über 400 Metern im lautlosen Gleitflug - Dank guten Wetters bei perfekter Fernsicht - den fantastischen Ausblick auf das Voralpenland und die Alpen vom Bodensee bis ins Chiemgau genießen.
Bis zu 20 Minuten dauerten die Flüge und die ganz besonders Mutigen konnten mit LSV Ausbildungsleiter Janik Eggler bei verschiedenen Kunstflugfiguren erleben , dass sich ein sonst so beschaulich wirkendes Segelflugzeug auch ganz schnell mal in ein reinrassige Sportgerät verwandeln kann, in dem man die Welt ganz schön Kopf stehen lassen kann.
Das Ergebnis des Tages: 10 begeistert glänzende Augenpaare, die mit vielen völlig neuen Eindrücken nach Hause gingen, davon zwei, die der LSV Geratshof nun bald zum Start der Segelflugausbildung ab 14 Jahren begrüßen kann. je

    

Aktualisiert ( Sonntag, 11. September 2011 um 20:06 Uhr )
 

Das beste zum Schluss - Geratshofer Sommercamp 2011!

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Aktualisiert ( Samstag, 20. August 2011 um 08:06 Uhr )
 

Sommer 2011 - Licht am Ende des Tunnels?

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Nach dem bereits mehr als verregneten Sommer 2010 haben die Geratshofer Segelflieger heuer eins gelernt: es kann immer noch eine Steigerung geben. Winken
Deutschlandweit bisher über 30% weniger geflogene Segelflug-Strecken sind das Ergebnis des Sommers 2011, für den es inzwischen auf diversen Social-Media Seiten ja auch recht kraftvolle Spitznamen gibt. Dennoch gab's am vergangenen Wochenende ein wunderschönes Wetterphänomen zu beobachten: der Geratshof war von einem selten farbenprächtigen, fast unwirklichen Regenbogen überspannt, den Dirk Küpper mit seiner Kamera eingefangen hat. Und als sei er ein guter Vorbote gewesen: für die nächste Zeit ist sommerliches Wetter angesagt und eingetroffen, so dass die Fliegergruppe Kochertal, die aktuell zum Sommercamp am Geratshof zu Gast ist, mit schönen Flügen über dem Alpenvorland rechnen kann. je

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Abflug durch einen bunten Lichttunnel - Regenbogen über dem Geratshof am 14.08.

Aktualisiert ( Donnerstag, 18. August 2011 um 08:11 Uhr )
 

Segelflug Bundesliga: LSV Geratshof im Mittelfeld der 2. Liga

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Zu zwei Dritteln ist die Segelflieger Bundesligasaison 2011 vorbei und der LSV Geratshof steht mit aktuell Platz 14 stabil im Mittelfeld der 2. Ligatabelle.
Auf der einen Seite erfreulich, da es damit relativ unwahrscheinlich ist, dass das Team an den verbleibenden 5 Wochenendrunden noch auf einen der sieben letzten Plätze, die den Abstieg in die 3. Liga mit sich bringen würden, abrutschen kann.
Genauso wenig scheint es jedoch Stand heute möglich, dass die Geratshofer noch einen der ersten sieben Tabellenplätze erreichen, die einen Wiederaufstieg in die erste Liga bedeuten würden.
Bis jetzt also ein eher ruhiges und wettermäßig im Voralpenland einmal mehr durchwachsenes Bundesligajahr am Geratshof, das es nach dem Auf- und Abstiegswechsel der vergangenen Jahre vielleicht auch braucht, um sich für die Bundesligasaison 2012 wieder mit dem Ziel Aufstieg auszurichten.
Die Top 5 Flüge der bisherigen Saison, bei denen die jeweils schnellsten 2,5 Stunden gewertet wurden, fanden alle am 12. Juni statt:
1. Jens Becker, 270 km Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit 108 km/h, Flugzeugtyp Standard Libelle, 109 Punkte
2. Karl Buhlmann, 269 km Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit 107 km/h, Flugzeugtyp Hornet C, 107 Punkte
3. Sepp Holzapfel, 298 km Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit 119 km/h, Flugzeugtyp Nimbus 4DM*, 105 Punkte
4. Norbert Fichtl, 273 km Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit 109 km/h, Flugzeugtyp ASW 20*, 104 Punkte
5. Michael Seischab, 255 km Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit 102 km/h, Standard Libelle, 103 Punkte
* hier bedingt die bessere Leistung des Flugzeugtyps trotz größerer Strecke und Geschwindigkeit eine Reduzierung der Punktzahl.

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Sport in fantastischer Umgebung: Fliegen in der Segelflugbundesliga über dem Alpenvorland


Aktualisiert ( Samstag, 30. Juli 2011 um 11:16 Uhr )
 

Mit 14 Jahren alleine am Himmel über dem Geratshof

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Sie ist zur Zeit eines der jüngsten Mädchen der Welt, das alleine ein Flugzeug steuern darf, die erst 14 Jahre alte Leonie Ammon.
In einem gemeinsamen Segelflugcamp des LSV Geratshof mit dem Flugsportverein Karlsruhe im vergangenen Herbst, fing sie an, segelfliegen zu lernen. Seitdem hat sie durch 60 Starts mit Fluglehrer das theoretische und praktische Rüstzeug erhalten, das für das sichere Steuern eines Flugzeuges am Himmel im direkten Bereich des Segelflugplatzes nötig ist.
Im 9. Bayrisch-Badischen Pfingstcamp der Landsberger und Karlsruher Segelflieger am Geratshof war es vergangene Woche schließlich so weit: der große Moment von Leonies erstem Alleinflug war da. Mit einem Bilderbuchstart erhob sich die 14 jährige lautlos an den Himmel südlich von Landsberg, erlebte im 18 Meter Spannweite breiten Schulsegler ihre ersten Kreise ganz alleine vor fantastischem Alpenpanorama und beendete nach 10 Minuten ihre Solopremiere mit einer sanften Landung auf der Graslandebahn des Segelflugplatzes Geratshof.
"Auch für uns Fluglehrer ist der erste Alleinstart eines Schützlings jedes Mal ein spannender und freudiger Gänshautmoment" so Janik Eggler, Ausbildungsleiter am Geratshof . "Sicherheit steht dabei an oberster Stelle: erst wenn ein zweiter Fluglehrer unabhängig mit einem Zusatzflug im Cockpit gecheckt hat, ob der Kandidat wirklich zu 100% in der Lage ist, das Flugzeug perfekt und vor allem mit dem nötigen Verantwortungsbewusstsein zu fliegen, darf ein solcher erster Alleinflug statt finden" ergänzt Roland Helfer, Fluglehrer des FSV Karlsruhe, der jede Bewegung von Leonies Flug vom Boden über Funk verbunden genau beobachtet.

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Weich wieder am Gerathof gelandet: Leonie Ammon (14) nach ihrem ersten Alleinflug

Nach diesem Schlüsselmoment heißt es für die junge Flugschülerin jetzt weiter Routine im alleine Fliegen zu gewinnen, dann steht der Wechsel vom solo geflogenen Schulungsdoppelsitzer auf ein reinrassiges einsitziges Segelflugzeug an. Zwischendrin sind immer wieder Flüge mit Fluglehrer zur Vertiefung der Fertigkeiten auf dem Programm, bevor es im kommenden Frühjahr ans Überlandflugtraining und den Abschluss der Ausbildung mit einem 50 km Solo-Streckenflug gehen wird. Mit 16 Jahren kann Leonie dann die "Glider-Pilot-Licence" – den Führerschein für Segelflugzeuge – erhalten, der sie zu eigenverantwortlichen Pilotin macht.
Leonies Erfolg ist nur ein Resultat der seit 2002 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen den Landsberger und Karlsruher Segelfliegern. Auf mittlerweile neun gemeinsame Fliegercamps mit über 400 Teilnehmern, mehreren 1000 Flugstunden am bayrischen und badischen Himmel und viel freundschaftliche Verbundenheit können die beiden Clubs mittlerweile freudig zurück blicken.

Segelfliegen kann man in Deutschland bereits ab 14 Jahren lernen, für Jugendliche liegen die Kosten bei ca 60 € / Monat. Weitere Infos hier unter "Fliegen lernen". je

Aktualisiert ( Dienstag, 05. Juli 2011 um 07:36 Uhr )
 


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