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Segelfliegen in Landsberg und der Region Augsburg, München, Allgäu - News

Winter im Anflug!

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Der erste Schnee hat sich über das Alpenvorland und die Berge gelegt - da breitet sich auch im Cockpit der Geratshofer Flieger eine besondere Stille aus...

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Aktualisiert ( Samstag, 07. Dezember 2013 um 07:55 Uhr )
 

Im Sturm über Wolken und Indian Summer - Herbstcamp 2013 in Karlsruhe

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Ende Oktober, eine Zeit zu der viele Segelfiegerclubs Ihre Flieger bereits für den Winter eingemottet haben, gab der LSV Geratshof noch einmal richtig Gas: mit zwei doppelsitzigen Segelfliegern und 11 flughungrigen Teilnehmern ging es für eine Woche ins badische Rheintal zum befreundeten FSV Karlsruhe.
Dort begann alles, wenn auch bei fast noch spätsommerlichen Temparaturen, erstmal mit viel Sturm. Wie Drachen stiegen die Segelflugzeuge bei 50 - 80 km/h Wind an der Schleppwinde in den Himmel über Karlsruhe und erreichten durch den Sturm mit 600 Metern fast doppelt so viel Schlepphöhe wie normal. Nach dem Ausklinken kam das Beste: in der Höhe stürmte es so stark, dass man mit dem Segelflugzeug gegen die Windströmung auf der Stelle stand oder sogar langsam rückwärts und seitwärts treiben, und so das ultimative Gefühl vom Schweben erleben konnte.
Doch nicht nur lange und hohe Windenschlepps, sondern auch Welle, eine ganz besondere Aufwindart, die Segelflieger besonders hoch über die Wolken tragen kann, entstand durch den Starkwind über dem angrenzenden Schwarzwald und Pfälzer Wald und bescherte den Campteilnehmern tolle Flüge und Eindrücke. Zum Flug in die Welle wurden die Geratshofer Segelflieger per Motorflugzeug geschleppt, eine Startart, die zu Hause eher wenig praktiziert wird und die bei dieser Gelegenheit gleich trainiert werden konnte. An den weniger stürmischen Tagen entwickelte sich für die Jahreszeit nochmals unerwartet gute Thermik, bei der einem Pilotenteam sogar ein Streckenflug um 150 km gelang.
Für die mitgereisten Flugschüler war das Fliegen an einem "neuen" Fluggelände auch etwas ganz Besonderes, den größten Erfolg unter ihnen konnte Marion Matheis feiern: sie durfte das erste Mal in ihrer Flugschülerlaufbahn alleine fliegen und belohnte alle Anwesenden mit perfekten Landungen.
Nach den Flügen ging es gemeinsam mit den Karlsruher Fliegern zu Sightseeing-Touren nach Karlsruhe und Umgebung - nicht zu vergessen der damit verbundene Genuss der deftigen regionalen badischen und pfälzischen Küche.
Fazit: Dank Wetterglück und freundschaftlicher Zusammenarbeit eine mehr als gelungene Woche, die alle Erwartungen übertraf und so noch mal ein weiterer Höhepunkt des Jahres wurde. je

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Von links: Flugzeugschlepp-Training / lautlos über den Wolken in der Welle entspannen / zauberhafter herbstlicher Abendhimmel nach dem Fliegen

Aktualisiert ( Mittwoch, 06. November 2013 um 12:20 Uhr )
 

Herbstzeit - Föhnzeit

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Entspannt und voller neuer Energie nach einem goldenen Oktobertag mit vielen schönen Flügen lautlos und still bei Sonnenuntergang vor solch einer Kulisse landen - das ist Segelfliegen am Geratshof.

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Aktualisiert ( Dienstag, 22. Oktober 2013 um 06:07 Uhr )
 

Bunter Herbst 2013

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Der Herbst mit seiner oft klaren Sicht, den kräftigen Kontrasten und bunten Farben ist eine Jahreszeit, die den Traum von der grenzenlosen Freiheit über Wolken und dem Alpenvorland manchmal ganz besonders schön wahr werden lässt...  je

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Aktualisiert ( Montag, 14. Oktober 2013 um 13:33 Uhr )
 

Wechsel in der Jugendleitung

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Seit kurzem hat Ronja Schönecker die Leitung der Jugendgruppe des LSV Geratshof übernommen.
Sie löst Felix Göbel ab, der seine Ausbildung zum Berufspiloten in Norddeutschland startet. je

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Aktualisiert ( Montag, 14. Oktober 2013 um 13:33 Uhr )
 

Jubiläumsfest am 14. und 15. September am Geratshof

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Aktualisiert ( Sonntag, 29. September 2013 um 17:04 Uhr )
 

Tolles Wetter zum Sommercamp

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Letzte Woche fand am Geratshof das Sommercamp 2013 statt - und, oh Wunder, nach einer verregneten ersten Jahreshälfte war das Wetter in diesem Camp tastsächlich gut. Viele schöne Flüge gab es zum ausklingenden Sommer und die Flugschüler kamen kräftig in ihrer Ausbildung vorwärts.
Höhepunkte waren der "boarische Flugbetrieb" am Campsamstag, bei dem mit Lederhosen und Dirndl geflogen und urbayrisch gespeist wurde, und der 1. Alleinflug von Alex Wolfram (14) am Sonntag. Am Ende des Camps freuen wir uns, drei neue Flugschüler willkommen zu heißen.  je

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Obere Fotos: Sommercamptraumwetter über den Wolken & "boarischer Flubetrieb"
Untere Fotos: 3 neue Mitglieder zum Camp, Abendstart, 1. Alleinflug von Alex Wolfram (14)

Aktualisiert ( Dienstag, 22. Oktober 2013 um 06:09 Uhr )
 

Ein Tag im Cockpit zum Ferienstart

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„Ich will noch mal!“ – ganz schön Mut und Überwindung hatte es den 15-jährigen Philipp aus Landsberg zunächst gekostet, auf den hinteren Platz des schnittigen Segelfliegers zu steigen. Doch wer wagt gewinnt – in diesem Fall einen wunderschönen, lautlosen Abendflug über den unberührten Lechauen und der Hügellandschaft südlich von Landsberg. Das Grinsen auf Philipps Gesicht nach der Landung ist unübersehbar und auch der Stolz, dass er seine Grenzen mit diesem Flug ein Stückchen erweitert hat.

"Gleich noch einmal" die Freiheit am Himmel genießen, das wünschten sich alle, denen die Geratshofer Segelflieger-Jugendgruppe im Rahmen des Landsberger Ferienprogramms angeboten hatte, ihr „etwas anderes“ Hobby einmal live zu erleben. Acht Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren konnten so, „Pilot für einen Tag“ am Geratshof zu sein.
Bei hochsommerlichem, 35°C heißem Traumwetter gab es nur eine Rettung: Weit hinauf, wo es schön kühl war, und das gelang dann auch, denn ganz besonders hoch, auf über 2600 Meter Höhe, reichte die Thermik an diesem Tag. Und dort, ganz oben, konnten die Jugendlichen bei angenehmen 15°C die zusätzlich außergewöhnlich gute Fernsicht genießen: „Landsberg, der Ammer-, Starnberger- und der Forggensee, alles lag plötzlich ganz nah beisammen, fast direkt unter uns, Autos waren schon kaum noch zu erkennen – es war einfach traumhaft!“ beschrieb der 15 jährige Adrian aus Landsberg den Ausblick. Und dass man solch eine Höhe im Segelflieger nicht nur gemütlich abgleiten sondern auch rasant im Kunstflug abbauen kann, erfuhr er auf Wunsch direkt im Anschluss – seine Flugtauglichkeit bewies er gegen Ende des Fluges mit der begeisterten Frage: „Können wir das mit dem Rückenflug noch mal machen?“
Nicht nur das Fliegen gehörte zu diesem Tag für die Teilnehmer der Ferienaktion, sondern auch das Mitmachen bei allen anderen Aufgaben im Flugbetrieb: gelandete Flugzeuge mit dem Auto von der Landebahn ziehen, wieder startklar machen und einklinken, den Flugplatz absichern und abends natürlich auch das Einräumen der Segelflieger in die Halle und die vielen eingefangenen Mücken von den Flügeln abwaschen – in alles ließen sich Jugendlichen engagiert einbinden. „Danke für diesen tollen Tag“ freut sich Sarah aus Landsberg beim Debriefing und Elias aus Hurlach, der ganz besonders aufmerksam mitgenommen hatte, dass man Segelfliegen bereits mit 14 Jahren am Geratshof beginnen kann, kündigte an, am Wochenende gleich noch mal mit seinem Vater vorbei zu kommen. je

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Aktualisiert ( Donnerstag, 08. August 2013 um 19:11 Uhr )
 

Das fliegende Klassenzimmer - Projekttage Segelfliegen mit dem DZG Landsberg

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25 Neuntklässler des Dominik Zimmermann Gymnasiums Landsberg hatten im Rahmen ihrer Projekttage die Möglichkeit, für zwei Tage die Flugzeughalle am Geratshof zum Klassenzimmer zu machen. Organisiert wurde das Ganze von Leo Krebs, Flugschüler im LSV und selbst Schüler am DZG mit Unterstützung des Geratshofer Jugendteams. Im Fliegerhangar erfuhren DZG'ler, umrahmt von Segelflugzeugen und Motorseglern alles, was sie schon immer einmal über’s Fliegen wissen wollten direkt vom Geratshofer Ausbildungsleiter Janik Eggler: Wie kommt es, dass man mit einem Segelflugzeug, nur von Aufwinden getragen, einen Weltrekord von über 3000 km Strecke und eine Höhe von 16000 Metern schaffen konnte? Warum fliegt ein Flugzeug überhaupt? Wie und wo entstehen Aufwinde? Welche Gefahren gehen im Flug von einem Gewitter aus? Aus welchem Material bestehen Segelflugzeuge und warum sind sie so stabil? Wie funktionieren die Ruder und Landeklappen am Flugzeug?
Ganz heiß darauf waren die Teilnehmer der Projekttage natürlich darauf, das vormittags erlernte Wissen im Anschluss an den schulischen Teil nachmittags live im Cockpit erleben und ausprobieren zu können: „Echt beeindruckend, wie das alles so funktioniert und wie einen die Thermik nach oben katapultiert“, „Beim Start von Null auf Hundert unter 2 Sekunden - das Gefühl ist der Hammer!“, „Ich konnte da oben so was von vom Alltag abschalten...“ – die begeisterten Kommentare der Schüler über den Flug steckten selbst die erfahrenen Geratshofer Piloten und Fluglehrer an: „Für uns ist das immer wieder toll, den Jugendlichen diese für sie neue Welt zu zeigen und ihren Spaß daran zu erleben“ freute sich LSV Vorstand Sepp Holzapfel über die super Resonanz auf den Tag. je

Aktualisiert ( Donnerstag, 08. August 2013 um 09:29 Uhr )
 

Noch 5 Wochen bis zum Sommercamp!

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Aktualisiert ( Mittwoch, 17. Juli 2013 um 06:49 Uhr )
 

Neuer Fluglehrer

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10.07.2013: Die Geratshofer Fluglehrer freuen sich über Verstärkung im Team. Dirk Küpper hat seine Fluglehrerausbildung erfolgreich beendet und leistet damit ab sofort zusammen mit den anderen 9 Fluglehrern des LSV ehrenamtlich einen wichtigen Beitrag zum Segelfliegernachwuchs und in der Jugendarbeit der Region.
Dirk startete 2001 selbst als Flugschüler am Geratshof und beendete jetzt seine ersten Fluglehrertage immer mit einem breiten Grinsen im Gesicht: "Das tollste ist zu sehen, wie unsere Flugschüler Fortschritte machen!" je

         
Freut sich darauf, vielen Flugschülern den Traum vom Fliegen beizubringen - Dirk Küpper, frisch gebackener LSV Fluglehrer

Aktualisiert ( Freitag, 12. Juli 2013 um 08:45 Uhr )
 

Tag der Jahresrekorde

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24.06.2013: Den aus Geratshofer Sicht besten Tag des Jahres nutzen Sepp Holzapfel, Richard Paul und Günther Siebinger am 17.06. kräftig aus: Im Nimbus 4 DM flog Sepp 730 km, Richie und Günni gelangen in der DG 800 M und dem Ventus 2CM jeweils 800 km über den Alpen.
Einen Europarekord gab es übrigens vor Kurzem vom Nachbarflugplatz Königsdorf, von wo aus Matthias Schunk ein sensationeller Flug über 1750 km im Föhnsturm gelang - der LSV Geratshof gratuliert dazu herzlich und hofft natürlich, in diesem Jahr vielleicht auch noch einen vierstelligen Flug zu schaffen. je

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Foto: www.onlinecontest.org

Aktualisiert ( Freitag, 12. Juli 2013 um 08:47 Uhr )
 

Pfingstcamp 2013: nach dem Wintermärchen kam das Regenmärchen

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06.06.2013: Nach dem verschneiten und somit für's Segelfliegen alles andere als optimalen diesjährigen Ostercamp startete Ende Mai das Geratshofer Pfingstcamp 2013 zusammen mit dem Flugsportring Kraichgau / Sinsheim - diesmal verbunden mit der Hoffnung auf "endlich" gutes Wetter.
Es sollte jedoch bei der Hoffnung bleiben - lediglich an 5 von 16 Tagen war das Wetter gut genug zum Fliegen. Was der Regen bis zum Ende der Pfingsferien in ganz Deutschland an verheerenden Überschwemmungen auslöste, ist hinreichend bekannt, der Geratshof und die Region am Lech blieben zum Glück vom Hochwasser verschont.
Dennoch: an den brauchbaren Tagen gab es oft gute Thermik und damit verbunden schöne Flüge für alle Campteilnehmer bis weit hinein in dIe Berge, so dass immerhin 5500 Streckenkilometer und 170 Flugstunden zusammen kamen. An den Regentagen machten beide Clubs gemeinsame Touren zu den zahlreichen touristischen Attraktionen rund um Landsberg, von den Königsschlössern in Schwangau über das Deutsche Museum in München bis hin zur Therme in Bad Wörishofen wurde alles gnadenlos abgeklappert. Und so blieb die Stimmung aller Teilnehmer trotz vielen Wassers vom Himmel bis zum Ende gut und der FSR Kraichgau kehrte mti schönen Erinnerungen zurück nach Sinsheim. je

Aktualisiert ( Freitag, 12. Juli 2013 um 10:14 Uhr )
 

Die Senkrechstarter vom Geratshof

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Sie sind zur Zeit sicher mit die jüngsten in Deutschland, die ein Flugzeug alleine steuern dürfen, Leo Krebs (14) aus Landsberg und Andi Buhlmann (15) aus Utting. Beide haben 2012 - Andi im Ostercamp, Leo in den Sommerferien - ihre Segelflugausbildung angefangen und innerhalb sehr kurzer Zeit große Erfolge feiern können. Andi schaffte im vergangenen Jahr nicht nur seinen ersten Alleinflug sondern auch noch die Einweisung auf 3 weitere Segelflugzeugtypen des LSV. Am Ende der Saison konnte er, was die Anzahl der Flüge angeht, mit 122 Starts Platz 1 unter den Flugschülern und Piloten des Geratshof feiern. Leo konnte sich Anfang 2013 über seinen ersten Alleinflug freuen und genießt bei jeder Gelegenheit viele Stunden in der Thermik über dem Voralpenland. "Es ist einfach das genialste Hobby der Welt" sagen die zwei einhellig. Beide sind schon länger vom Fliegervirus befallen und verbringen jede Minute am Flugplatz: Andi wuchs quasi unter Tragflügeln auf, da seine Familie schon lange dieses Hobby betreibt, Leo tobte sich schon früh mit Modellflugzeugen am Himmel aus und begann dann pünktlich zu seinem 14. Geburtstag mit dem Segelfliegen - dem Alter, mit dem man mit der Ausbildung, die es schon ab ca 60 € / Monat gibt, starten darf. Wer Weitere Infos dazu gibt es hier auf geratshof.de unter "Fliegen lernen". je

 
Leo und Andi: jede freie Minute im Cockpit anzutreffen

Aktualisiert ( Freitag, 12. Juli 2013 um 10:19 Uhr )
 

Pimp-Up für eine alte Dame

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Wer am Wochenende den Geratshofer Flugbetrieb regelmäßig beobachtet, dem fällt zwischen den schnittigen, modernen Segelflugzeugen eines auf, das etwas gedrungener und kantiger aussieht, als die anderen: die Ka-8. Sie zählt bereits zu den Oldtimern, denn die Konstruktion dieses Fliegers ist aus dem Jahr 1957, und im Gegensatz zu den Kunststoffseglern der heutigen Generation ist ihr Rumpf aus Stahlrohr, die Tragflügel sind aus Holz – das Ganze ist mit einem speziellen Stoff bespannt. Generationen von Flugschülern haben auf der einsitzigen Ka-8 das Fliegen gelernt, da man in ihr, auf Grund ihres Leichtgewichtes von gerade mal 190 kg, Aufwinde besonders gut spüren und in ihnen steigen kann. Ein weiterer Pluspunkt der alten Dame ist ihr besonders gutmütiges Flugverhalten.
Die vielen Starts und Landungen und die Zeit gingen an der Geratshofer Ka-8 nicht spurlos vorüber und so entschloss sich die Jugendgruppe des LSV vor Kurzem zu dem nicht ganz alltäglichen Projekt der Restaurierung des Oldtimers. Dass das Ganze machbar ist, hatten die Jugendlichen bereits im Vorjahr in einem Pilotprojekt an kleineren Bauteilen des Fliegers getestet. Dennoch war das Vorhaben spannend, da das Know How für den Holzflugzeugbau heute mehr und mehr der Vergangenheit angehört. Hier hatten die Jugendlichen das Glück, mit Matthias Vöst aus Erpfting einen vereinsinternen Experten zu diesem Thema an der Seite zu haben, der mit seiner Minimoa bereits einen eigenen Segelflugzeug-Oldtimer aus Holz in Eigenregie nachgebaut hat (wir berichteten). Unter Anleitung und mit großem Engagement von „Hias“ ging es im Februar mit dem Abziehen der alten Bespannung los – ein spannender Moment, da das Projektteam erst dann sehen konnte, in welchem Zustand die darunter liegende Holzkonstruktion wirklich war.

   

Es stellte sich schnell heraus, dass es zum Glück außer einem gefundenen Mäusenest keine weiteren nennenswert ausbesserungswürdigen Stellen gab. Nach dem Entfernen aller alten Stoff- und Klebereste wurden die unebenen Stellen an der Flügeloberfläche ausgespachtelt, anschließend wurde die neue Bespannung aufgeklebt und vernäht. Dann wurde der Stoff durch Bügeln und mit Hilfe eines speziellen Spannlacks gestrafft. Zum Schluss erhielt die Old Lady ihre neue, schneeweiße Lackierung. Nach intensivem Check durch einen Prüfer des Luftfahrtbundesamtes war es am 26.04. soweit: bei herrlichem Frühlingswetter erhob sich die Ka-8 unter den strahlenden Augen aller begeisterten Beteiligten in ihrem neuem Kleid das erste Mal wieder in die Lüfte und steht ab sofort dem Flugbetrieb wieder in alter-junger Frische zur Verfügung. Fazit von Kai Hollich, der die Restaurierung seitens der Jugendgruppe iniziiert und geleitet hat: „Ein super Gemeinschafts-Projekt: es gab wahnsinnig viel Neues und Interessantes zu lernen und es hat auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht!“ je

   
Fotos oben links nach rechts: Abziehen der alten Bespannung, die Tragflächen im Rohzustand, aufnähen und kleben der neuen Bespannung
Fotos unten links nach rechts: erster Roll-Out in neuem Kleid, endlich: der ersehnte "Erst"-Flug nach der Überholung, Sekttaufe des Checkpiloten nach der Landung

Aktualisiert ( Donnerstag, 16. Mai 2013 um 12:51 Uhr )
 

Der erste 500er des Jahres!

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Lang hat der Winter dieses Jahr gedauert, aber nun ist er definitiv da, der Frühling - und damit auch die ersten langen Streckenflüge vom Geratshof aus in die Alpen.
Der erste große Flug  des Jahres mit einer Strecke von 537 km Länge gelang Reinhold Metzner letzte Woche.
Entlang der Bayrischen Alpen, vorbei an Karwendel, Dachstein und den hohen Tauern führte ihn die lautlose Reise im Segelflieger bis weit hinein ins österreichische Ennstal zu einem ganz markanten Berg: dem Grimming bei Niederöblarn. Aufgezeichnet und auswertbar werden solche Flüge durch einen GPS gesteuerten Logger, der in jedem Segelflieger eingebaut ist, siehe Grafik unten.
"Das war ein traumhafter Saisonstart durch die immer noch tief verschneiten Berge" freute sich Reinhold Metzner, der schon gespannt ist, wohin ihn die Aufwinde das nächste Mal tragen. je


Grafik: www.onlinecontest.org

Aktualisiert ( Samstag, 04. Mai 2013 um 07:12 Uhr )
 

Jahresversammlung 2013: Vorstand bestätigt, neuer Jugendleiter gewählt

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Bei der Jahresversammlung 2013 konnte der LSV auf ein wettertechnisch zwar durchwachsenes aber dennoch gutes Fliegerjahr 2012 zurück blicken.
Weit über 50 000 km Strecke flogen die Geratshofer Piloten im vergangenen Jahr quer durch Süddeutschland und die Alpen  - also rechnerisch mehr als einmal um die Erde herum - und das alles lautlos und nur getragen durch Aufwinde.
"Und das Wichtigste: auch im vergangenen Jahr lief wieder alles sicher ab" freute sich Vorstand Sepp Holzapfel bei der Versammlung, bei der er auch berichten konnte, dass der LSV Geratshof weiterhin eine positive Mitgliederentwicklung hat.
Er und der restliche Vorstand wurden bei den anstehenden Wahlen einstimmig wieder gewählt. Einen Wechsel gab es bei den jungen Fliegern: Felix Goebel aus Leeder wurde von der Jugendmannschaft zum neuen Jugendleiter gewählt. Er übernimmt diesen Job von Alex Mayrhofer, der die Jugendgruppe am Geratshof die letzen 4 Jahre erfolgreich mit aufgebaut hat. je


Felix Goebel, neuer Geratshofer Jugendleiter

Aktualisiert ( Samstag, 04. Mai 2013 um 06:55 Uhr )
 

Next Camp approaching! Pfingsten zusammen mit dem FSR Kraichgau / Sinsheim

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Aktualisiert ( Samstag, 04. Mai 2013 um 06:24 Uhr )
 

Ostercamp 2013 - ein Wintermärchen...

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Wenn eines nach dem Ostercamp 2013 am Geratshof klar ist, dann ist es, dass die LSV Flieger gelernt haben, wie man im tiefsten Winter Segelflugbetrieb macht!
Nachdem die bisherigen Camps immer von frühlings- bis frühsommerlichem Wetter begleitet wurden, hat dieses Jahr der Winter kräfitg zugeschlagen: fast durchgängig Frost und über die Hälfte des Camps eine geschlossene Schneedecke, mit Nebel und Dauerschneefall waren die Rahmenbedingungen der vergangenen beiden Wochen.
Besonders traurig war das Wetter für die Segelfliegerfreunde aus Karlsruhe, die 2 Wochen mit vielen schönen Flügen am Camp teilnehmen wollten und dann in der Voralpenlandsuppe fest saßen.
Dennoch ließen sich die Teilnehmer nicht unterkriegen, immerhin an 7 Tagen wurde geflogen, sei es auf geschlossener Schneedecke, bei eisigem Ostwind oder, als der Geratshof dann wegen matschigem Tauwetter unbefliegbar war, eben einfach mal mit Sack und Pack auf dem Nachbarflugplatz Kaufbeuren. Und an 2 Tagen schien "sogar" die Sonne.
Trotz des grauen Wetter blieb die Stimmung der Ostercamper 2013 gut und am Ende sind knapp 500 Flugbewegungen auf dem Campkonto zu verzeichnen, bei denen die Piloten und Flugschüler sich vor allem auf ihre Aus- und Weiterbildung und auf das Training für die nun hoffentlich nun bald besseren und warmen Tage konzentrierten. je

Aktualisiert ( Sonntag, 07. April 2013 um 12:29 Uhr )
 

6. Geratshofer Ostercamp 2013, der Countdown läuft!

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Noch erinnert der Geratshof eher an Sibirien - doch der Countdown für Frühling und lange, laue Abende läuft: keine 8 Wochen mehr sind es bis zum Start des legendären Geratshofer Ostercamps, dieses Jahr zusammen mit dem befreundeten FSV Karlsruhe.
Es findet von 23. März bis 07. April am Landsberger Segelflugplatz Geratshof statt, wieder mit der begehrten Möglichkeit zur Schnupperteilnahme.

Ostercamp am Himmel, das bringt zwei Wochen Leben, Spaß und Teamerlebnis am Segelflugplatz, zwei Wochen voller gigantischer, bleibender Eindrücke der Welt von oben, zwei Wochen Perspektivenwechsel und beim Vogel spielen dem Alltag entfliehen - kurzum man erfährt etwas völlig Neues.
Für alle, die schon immer einmal sehnsüchtig daran gedacht hatten, sich den Traum vom vogelfreien, lautlosen Schweben in der grenzenlosen Freiheit über den Wolken zu verwirklichen, ist dies der ideale Zeitpunkt, um in die Segelfliegerei hinein zu schnuppern oder einzusteigen.
Aus diesem Grund bietet der LSV Geratshof wieder seinen heiß begehrten Schnupperkurs zum Spezialpreis an, bei dem jeder Teilnehmer den ersten Teil der Segelflugausbildung direkt vom Pilotensitz aus mit Fluglehrer absolvieren kann.
Ab 14 Jahren kann man im Camp dabei sein und mit der Segelflugausbildung starten, körperlich sollte man in normalem Rahmen fit sein.
Wer über Ostern die Welt mit Adleraugen entdecken will, sollte sich beeilen, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.
Anmeldung und weitere Infos bei Janik Eggler unter 0172-9466531.

Wie so ein Camp abläuft? Einfach mal hier im Blog die Berichte vergangener Camps durchstöbern :-) je

alt

Aktualisiert ( Freitag, 25. Januar 2013 um 08:34 Uhr )
 

Was machen Geratshofer Segelflieger im Winter?

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Lernen, 'basteln', Skifahren!
Der hohe Schnee am Geratshof lässt zur Zeit keine Flüge zu, dafür können Skilangläufer auf einem Teilstück der über 6 km langen Via Claudia Loipe die Weite des Segelflugplatzes erleben.
Für die Flugschüler heißt es in dieser Jahreszeit pauken: Im Unterricht bekommen sie die Vorfahrtsregeln am Himmel, warum das Wetter so ist wie es ist, weshalb ein Flugzeug fliegt und noch viele andere Themen vermittelt, damit sie im Anschluss die Theorieprüfung für den Segelflugschein bestehen können.
Parallel dazu erhalten alle Flugzeuge im Winter das Rundum-Sorglos Paket in Form einer gründlichen Inspektion samt Grundreinigung.
Ein besonderes Projekt ist in diesem Rahmen die Grundüberholung der Flügel der Ka 8, des ältesten Geratshofer Segelfliegers. Sie bekommen diesen Winter eine komplett neue Bespannung - besonders für die Jugendlichen des LSV ist das eine super Gelegenheit, um etwas über den Bau von Holztragflächen zu lernen. je

Unterricht13        Werkstatt13

Aktualisiert ( Freitag, 25. Januar 2013 um 08:35 Uhr )
 

Weihnachtswünsche 2012

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Herbst 2012 - Feuerwerk der Farben

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Den Traum vom Fliegen über einer einzigartigen Landschaft - das konnten die Flieger vom Geratshof Dank der vielen mit gutem Wetter verwöhnten Herbsttage 2012 wieder einmal ganz besonders oft erleben. Lautloses Schweben über bunten und goldenen Herbstbäumen mit langen Schatten und im Angesicht sprachlos schöner glutroter Sonnenuntergänge, das bringt einfach Entspannung und Energie pur. Und die ersten Schneeflüge gab es beim kurzen Wintereinbruch Ende Oktober auch schon.

Wer die Herbst und Winterwelt rund um Landsberg schon immer einmal von oben erleben wollte, sollte bei schönem Wetter einfach mal am Geratshof vorbei schauen. je



Aktualisiert ( Sonntag, 18. November 2012 um 17:43 Uhr )
 

Vom Geratshof nach Südfrankreich - ein 'kleiner' Ausflug im Segelflieger

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Was macht LSV Vorstand Sepp Holzapfel, wenn ein paar seiner Geratshofer Vereinskollegen zum Segelfliegerurlaub in der Provence sind, und er nicht mitkommen kann? Ganz einfach: er setzt sich zu Hause ins Segelflugzeug und besucht sie mal eben kurz auf einen gemütlichen Abend unter Olivenbäumen.
Ganz so locker, wie hier grad beschrieben, funktioniert so ein Flug durch fünf Länder natürlich nicht: die Distanz per Luftlinie von Landsberg zum französischen Segelflugzentrum St. Auban, etwas nördöstlich von Marseille in der Hochprovence gelegen, beträgt über 650 km, dazwischen liegt längs der komplette Westalpenbogen mit sehr unterschiedlichen Wetterzonen und seinen vielen hohen Viertausendern wie unter anderem Bernina, Mattherhorn, Gran Paradiso und zuletzt dem über 4800 m hohen Mont Blanc. Nach dem Start mit dem Nimbus 4 DM am Geratshof ging es zunächst ein paar Minuten mit Hilfmotor Richtung Alpenrand, ab da dann weiter nur von den Aufwinden getragen. Und die waren an diesem Tag wirklich besonder gut: im Wallis trugen sie Sepp Holzapfel über 4700 Meter hoch, eine Höhe, die man in der Thermik nicht oft erreicht. Günstig für den Flug war auch der schwache Wind, der das Finden und die Entwicklung von hochreichenden Aufwinden begünstigte. Und so lief der Flug schon fast wie eine Sightseeing Tour: "Wir konnten die Aussicht auf fantastische Bergwelt mit ihren gewaltigen Gletschern in der Schweiz einfach nur genießen" so Sepp Holzapfel. Gegen Ende wurde es aber noch mal spannend. Über den französischen Alpen hatte sich unter dem Einfluss der feuchten Mittelmeerluft eine riesige Gewitterzelle gebildet, die den direkten Weg nach St. Auban versperrte. So musste Sepp Holzapfel weit nach Westen Richtung Grenoble ausholen, in der Hoffnung auf ein dortiges Durchkommen zum Zielflugplatz. Das gelang am Ende auch: in einem langen Endandflug glitt der Nimbus 4 DM zum Schluss lautlos über viele unter Segelfliegern sehr bekannte Flugplätze und landete eine kurz vor Sonnenuntergang nach sechseinhalb Stunden im französischen Leistungszentrum. Dort gab es dann nicht nur viele freudige Gesichter der überraschten Geratshofer Fliegerkollegen, sondern natürlich auch den erhofften provencalischen Abend unterm Olivenbaum, mit leckerem mediterranen Essen und Roséwein in einer von Kräuterduft und Zikadengezirpe erfüllten lauen Sommerabendluft.
Mit einem weinenden Auge ging es am nächsten Tag wieder heim, hier allerdings mit viel Unterstützung des Hilfsmotors, da sich auf der kompletten Strecke starke Gewitter gebildet hatten. je

    

Von links: Vorbeiflug am Aletschgletscher. Über dem Pic de Bure in der Haute Provence. Sicher gelandet im Segelflugzentrum St. Auban/Provence.

Aktualisiert ( Mittwoch, 05. September 2012 um 10:29 Uhr )
 

Sommer Sommer Sommer - Fliegen Fliegen Fliegen!

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Auch in den Sommerferien wird am Geratshof und am Himmel darüber viel los sein: von 28.07. - 12.08. findet zusammen mit den Pleidelsheimer Segelfliegern ein Sommercamp statt. Auch im Anschluss wird bei gutem Wetter immer Flugbetrieb sein und je nach Wetterlage findet am Ende der Ferien noch ein Schulungscamp statt.
Wer schon immer den Traum vom Fliegen hat und die herrliche Gegend vor und in den Alpen mal aus erfrischender Höhe betrachten will, ist am Geratshof gerne und herzlich willkommen! je

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Aktualisiert ( Freitag, 27. Juli 2012 um 09:17 Uhr )
 

LSV Geratshof unterstützt Weiterbildung von Fluglehrern

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Ein ganz anderes Fliegercamp fand vor kurzem am Segelflugplatz Geratshof statt. Zu Gast waren Fluglehrer aus ganz Deutschland zu einer besonderen Fluglehrerweiterbildung.
Im Gegensatz zu den klassischen Fortbildungen, bei denen es fast ausschließlich um das Auffrischen von Sachthemen und Fachkompetez geht, stand beim 'Leadership Camp 2012' der Mensch im Mittelpunkt: es ging um Führung und Persönlichkeit - und zwar die des Fluglehrers und die seiner Flugschüler und Vereinskollegen.

Wie kann ich als Fluglehrer und zentraler Sicherheitsverantwortlicher ein gutes, offenes und vertrauensvolles Klima im Verein fördern und mitgestalten? Wie gebe ich optimal Feedback? Wie kann ich den Traum vom Fliegen und die damit verbundene Leidenschaft weiter geben und so möglichst viele begeisterte Flugschüler und Segelflieger in meinem Umfeld entwickeln? Wie kann ich Konflikte lösen? Was kann ich für mich tun, um mein ehrenamtliches Engagement auf Dauer mit Spaß zu leben?

Mit diesen und noch weiteren Inhalten setzten sich die Fluglehrer unter Begleitung der LSV Coaches und Fluglehrer Reinhold Metzner und Janik Eggler sechs Tage in Theorie und Praxis auseinander - alles Themen, die sich unmittelbar auf die Flugsicherheit und die nachhaltige Entwicklung der Segelfliegerei und ihrer Clubs auswirken.
Die Teilnehmer waren am Ende vom Training und vom Geratshof begeistert: "Hier lebt der tolle Geist der "Rhön" (Entstehungszeit des Segelfliegens) wieder auf", kommentiert Michael Lucas aus Kamenz und Fluglehrer und Nationalmannschaftstrainer Holger Back ergänzt:"Ein tolles Seminar, das mir viel gebracht hat, und das ich nur jedem empfehlen kann." je

                                       
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Aktualisiert ( Freitag, 27. Juli 2012 um 08:44 Uhr )
 


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