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Start Kampf gegen den Föhnsturm

Kampf gegen den Föhnsturm

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Am 11. Dezember stellte sich kurzfristig eine - Zitat DWD - "Markante Föhnlage" an den Alpen ein. Föhn bedeutet für Segelflieger immer besonders gute und hochreichende Aufwinde, genannt "Welle". Wie die genau bei den angesagten sehr starken Windgeschwindigkeiten, in Kammhöhe sollte es 150 - 160 km/h Wind geben, aussehen könnte und ob sie segelfliegereisch überhaupt noch verwertbar wäre, das erkundeten die Geratshofer mit ihrem Motorsegler.
Beim Start am Segelflugplatz bei Ellighofen war vom Föhnsturm zunächst noch nicht viel zu merken, es herrschte sogar Windstille am Boden. Mit jedem Kilometer Richtung Süden war der zunehmende Wind dann allerdings spürbar, sei es in Form immer stärkerer Turbulenzen oder einem immer langsameren Vorwärtskommen. Im Bereich Trauchgau - Forggensee (Foto) waren planmäßig Wellenaufwinde zu finden, allerdings auf Grund des in dieser Höhe tatsächlich 150 km/h starken Windes nicht stabil und nur eingeschränkt nutzbar. Trotz allem ein interessanter Flug mit einzigartiger Aussicht, bei dem den Piloten von der Natur allerdings wieder einmal gezeigt wurde, wer auf dieser Welt das Sagen hat. je

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Aktualisiert ( Freitag, 12. Januar 2018 um 08:20 Uhr )  

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