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Segelfliegen in Landsberg und der Region Augsburg, München, Allgäu - News

Nicht von dieser Welt!

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In diesen schon fast unwirklichen Farben präsentierte sich der Himmel vor Kurzem beim Flugbetrieb zu Sonnenuntergang über dem Geratshof.
Momente, die die Akkus unserer Piloten randvoll aufladen. je

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Aktualisiert ( Montag, 30. Oktober 2017 um 11:22 Uhr )
 

Es herbstelt...

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... und mit dem Herbst kommt die Zeit der bunten Farben und der unvergleichlich schönen Sonnenuntergänge am Himmel, wie hier über dem Ausgang des Ammertales bei Bad Kohlgrub. Besonders schön zu sehen, wie sich die Sonnenstrahlen durch die Tannheimer Alpen hindurch im Bodendunst des Voralpenlandes brechen. je

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Aktualisiert ( Montag, 30. Oktober 2017 um 11:24 Uhr )
 

Ferienausklang am Himmel

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Ein ganz besonderes Sommerferienende konnte eine Gruppe Jugendlicher aus dem Landkreis vergangenen Freitag am Landsberger Segelflugplatz bei Ellighofen erleben.

Dort hatten sie sich im Rahmen des Ferienangebots der Stadt zur Aktion „Pilot für einen Tag“ beim Landsberger Segelflugverein Geratshof angemeldet.
Was das aber konkret bedeutete, das wusste keiner Teilnehmer so genau – deshalb konnte LSV Vorstand Sepp Holzapfel bei der Begrüßung der Jugendlichen im Alter von 13 – 14 Jahren zunächst einmal in eher zurückhaltend, neugierige Gesichter blicken.
Doch viel Zeit für Unsicherheit blieb nicht, sollten alle doch den Tag einmal komplett aus der Perspektive eines Flugschülers erleben. Und das hieß zunächst einmal, die wichtigsten Grundlagen für die Teilnahme am Flugbetrieb lernen: dazu gehört zu wissen, wo man sich auf dem Flugplatz gefahrlos aufhalten kann und wo nicht, wo und wie die Flugzeuge starten und landen und wie Aufwinde entstehen und funktionieren. Darüber hinaus staunten die Teilnehmer, als sie erfuhren, dass der weiteste Flug mit einem Segelflugzeug bei 3008 Kilometern, die höchste geflogene Höhe bei 15900 Metern und die längste Flugzeit bei 50 Stunden liegt.
Mit diesen Grundlagen versorgt ging es direkt in den Geratshofer Hangar an die Flugzeuge, an denen sich alle mit dem Cockpit, seinen Instrumenten und deren Steuerung vertraut machen konnten. Dann stand die erste größere Herausforderung auf dem Programm: die im Hangar eingeschachtelten Flugzeuge mit ihren 20 Metern Spannweite vorsichtig ausräumen und an den Startpunkt transportieren: „Das ist ja wie Mikado spielen“ war dabei von den Teilnehmern zu hören.
Beim anschließenden genauen Durchchecken der Flugzeuge vor dem ersten Start konnte sich die Gruppe ein Bild davon machen, welchen hohen Stellenwert das Thema Sicherheit beim Fliegen inne hat.
Als Sepp Holzapfel nach Erledigung aller organisatorischen Aufgaben die Frage stellte „Wer will denn nun als erstes Fliegen?“ kehrte bei den bis dahin recht munteren Jugendlichen dann aber doch noch einmal zurückhaltende Stille ein. Es stellte sich heraus, dass keiner der Teilnehmer vorher schon einmal in einem Flugzeug geflogen war – somit sollte dieser Moment also etwas ganz Besonderes werden, vor dem alle gleichzeitig auch Respekt hatten. Der 14-jährige Marco aus Pürgen traute sich als erstes und schoss kurz darauf, zusammen mit LSV Fluglehrer Gerhard Schufmann, los wie auf einem Flugzeugträger: in zwei Sekunden katapultierte die 320 PS starke Winde das Segelflugzeug von 0 auf 100 km/h und zog es dann, wie einen Drachen, steil in den Himmel 400 Meter hoch über den Flugplatz. Die anderen hatten den Start mit lauten, überraschten Ausrufen verfolgt und waren nun noch aufgeregter: der 13-jährige Lucas aus Honsolgen fasste sich als nächstes ein Herz und stieg, zwar tapfer aber auch angespannt, in das zweite, bereitgestellte Segelflugzeug: „Ich wette, nach fünf Sekunden findest Du es fantastisch“ beruhigte ihn sein Begleiter, LSV Fluglehrer Janik Eggler, als das Seil eingeklinkt wurde. Genauso kam es auch: über eine dreiviertel Stunde konnten die beiden ersten Kandidaten ihre Heimat aus der Adlerperspektive erleben. Von Augsburg über München, die Alpen und den Ammersee reichte der Blick aus dem Cockpit und am Ende trauten sich beide schon, mit ihren Fluglehrern etwas akrobatischere Manöver, wie zum Beispiel einmal einen kurzen Sturzflug auszuprobieren.
Nach der Landung kannte die Begeisterung keine Grenzen und die bis dahin noch am Boden gebliebenen waren schnell angesteckt. Bis zum Abend konnten sich alle Teilnehmer jeweils über mehrere Flüge freuen, bei denen sie schließlich das Flugzeug sogar in der Höhe schon selbst steuern durften und stolz ihre ersten Kreise drehten.
„Das war ein ganz besonderer Tag“ war am Ende beim Einräumen der Flugzeuge immer wieder zu hören.
„Wir würden uns natürlich freuen, den ein oder anderen Teilnehmer bei uns zukünftig zur Segelflugausbildung zu begrüßen“, bekräftigt Laura Drexl (17) aus Schwifting: sie hatte selbst vor einem Jahr im Rahmen dieser Aktion ihren ersten Flug am Geratshof, hat inzwischen die Ausbildung zum Segelflugpiloten, die man bereits mit 14 Jahren beginnen darf, abgeschlossen und engagiert sich mittlerweile als Jugendleiterin des LSV.

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Sommerferien 2017 mit vielen Aktivitäten

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Seit einer Woche sind die Sommerferien vorbei und sie waren prall gefüllt am Geratshof: zwei Wochen waren die Segelflieger aus Nürtingen zu Gast. Eine Woche gab's ein, wettertechnisch etwas durchwachsenes, Sommercamp, bei dem Laura Drexel (17) und Vinicius Zinkernagel (15) ihren 50 km Flug - den letzen großen Schritt auf dem Weg um Segelflugschein - schafften. Darüber hinaus konnten sich die LSV Piloten über zwei neue Mitglieder freuen. Dann ging es noch ein Wochenende zu den Fliegerkollegen nach Agathazell zum diesjährigen südbayrischen Jugendvergleichsfliegen. Am vorletzten Ferienwochenende nahmen zwei jugendliche Mitglieder des LSV am diesjährigen - auch etwas regenverwöhnten - bayrischen Landesjugendtreffen in Ohlstadt teil. je

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Aktualisiert ( Freitag, 15. September 2017 um 10:08 Uhr )
 

Sommercamp 2017 in den Startlöchern!

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Aktualisiert ( Dienstag, 08. August 2017 um 11:42 Uhr )
 

Neue Flugzeuge am Geratshof Teil 2: der Discus 2cT

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Um der positiven Mitgliederentwicklung und dem Bedürfnis der weiteren Förderung des Streckensegelfluges im LSV Geratshof Rechnung zu tragen, gibt es zum bestehenden Flugzeugpark einen weiteren aktuellen Neuzugang: der Hochleistungseinsitzer Discus 2cT.
Wie der neue Geratshofer Duo Discus XLT kommt der Discus 2cT aus Kirchheim Teck und ist als einsitzige Version seines großen Bruders dessen ideale, noch leistungsfähigere Ergänzung. Der Discus 2 cT kommt mit 1000 Metern Höhe im Gleitflug ca 47 km weit, was ihn aber vor allem auszeichnet ist, dass er selbst bei hohen Fluggeschwindigkeiten noch sehr gute Gleitleistungen hat, was ihm bei den Geratshofer Piloten inzwischen den netten Spitznamen "Rennsemmel" eingebracht hat.
Er hat 18 Meter Spannweite und, wie sein großer Bruder, ausklappbaren Hilfsmotor, der, wenn die Thermik nachlässt, einen Heimflug zum Geratshof oder einem anderen Flugplatz sicher stellt. Nach der bereits im Flugzeugpark vorhandenen LS-4 soll der Discus 2cT den Leistungs-Streckenflug auch bei den jugendlichen Geratshofer Piloten positiv fördern. Gut zu erkennen beim Flugbetrieb ist der Discus 2cT ein seinen filigranen, bogenförmig nach hinten gepfeilten Tragflügeln.  je

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Die "Rennsemmel" - der neue Discus 2cT am Start Piste 26 am Flugplatz Geratshof

Aktualisiert ( Dienstag, 08. August 2017 um 11:32 Uhr )
 

Einfach nur schön...

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Die HK 36 Super Dimona, der Motorsegler des LSV Geratshof in sommerlicher Abendstimmung

Aktualisiert ( Dienstag, 08. August 2017 um 11:15 Uhr )
 

Neue Flugzeuge am Geratshof Teil 1: der Duo Discus XLT

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Mit viel Freude nutzen die Mitglieder des LSV Geratshof seit dieser Saison den ersten ihrer beiden Neuzugänge, den Duo Discus XLT, Baujahr 2017.
Der neue Hochleistungs-Doppelsitzer, gebaut in Kirchheim Teck, ersetzt den G 103 Twin Acro, der den Geratshofer Piloten und Flugschülern von 1993 - 2016 als Schul- und Streckenflugdoppelsitzer viele schöne Flugerlebnisse beschert hat.
Mit der Anschaffung des Duo Discus XLT ersetzt ein zeitgemäßeres, hochmodernes Segelflugzeug den TWIN. So hat der Duo Discus mit 20 Metern etwas mehr Spannweite, eine über 10% bessere Gleitleistung, ein sogenanntes "Glascockpit" (das ist ein Cockpit, in dem die Instrumentierung aus mordernsten, bildschirmgesteuerten Instrumenten besteht) und einen ausklappbaren Hilfsmotor, der bei fehlenden Aufwinden die Heimkehr oder den Flug zu einem anderen Flugplatz ermöglicht.
Der "Duo" wird am Geratshof zukünftig vor allem für weite Strecken- und Alpenflüge eingesetzt werden.
Nach den Einweisungsflügen sind die Piloten des LSV begeistert von den überaus angenehmen Flugeigenschaften des neuen Fliegers, der beim Flugbetrieb am Geratshof jetzt regelmäßig - erkennbar an seinen charakteristisch nach hinten gepfeilten Flügeln - zu bewundern sein wird. je

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LSV Vorstand Sepp Holzapfel und Werkstattleiter RIchard Paul freuen sich über den nagelneuen Geratshofer Duo Discus XLT

Aktualisiert ( Dienstag, 08. August 2017 um 11:11 Uhr )
 

Grande Finale - ein Flugfeuerwerk in der zweiten Pfingstcampwoche

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Das Pfingstcamp 2017 des LSV Geratshof ist zu Ende, nach einer zweiten Woche mit gutem Wetter, vielen erfreulichen Flüge und 13.100 Streckenflugkilometern, die die Segelflieger lautlos am Himmel über Süddeutschland und den Alpen unterwegs waren.
Auch die Flugschüler kamen kräftig in ihrer Ausbildung vorwärts und absolvierten viele Prüfungen - Highlights waren der erste Alleinflug von Joshua Francke aus Ellighofen und die Ausbildungsabschluss-Streckenflüge von Timo Guggenmos aus Unterdießen und Christoph Rangl aus Landsberg zum Flugplatz Bendiktbeuern.
Es bleibt die Erinnerung an ein mehr als gelungenes Camp mit viel Teamgeist, einer tollen Mannschaft 900 Flugbewegungen und 384 Flugstunden am Himmel. je

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o.l.: Jubel nach dem geglückten Streckenflug nach Benediktbeuern von Timo Guggenmos aus Unterdießen, o.r.: der Lech bei Dornstetten von oben
Mitte: ein Teil der Mannschaft der zweiten Woche feiert den ersten Alleinflug von Joshua Francke aus Ellighofen
u.l.: Sepp Holzapfel lautlos über den Alpen, u.r.: viel Andrang auf der Schleppwinde bei nicht so gutem Wetter in der ersten Woche

Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 11:50 Uhr )
 

Blick von oben auf die Gemeinde - Bürgermeister am Himmel

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Auch wenn der Flugplatz Geratshof auf dem Gebiet der Stadt Landsberg liegt, so ist die nächstliegende Gemeinde das nur wenige hundert Meter entfernte Unterdießen.
Dessen Ortsbürgermeister Alexander Enthofer war während des aktuell laufenden Pfingstcamps einer Einladung an den Segelflugplatz vor der Haustüre gefolgt, um die eigene Gemeinde mit ihren Ortsteilen Unterdießen, Oberdießen und Dornstetten einmal aus einer völlig anderen Perspektive zu erleben.
"Etwas aufgeregt bin ich nun schon" so Alexander Enthofer vor dem Start im Motorsegler - schließlich sei er bisher nur einmal in seinem Leben in einem großen Passagierflugzeug geflogen - "aber das gehört ja dazu - und die Neugier und Vorfreude überwiegen!".
Bei perfekten Flugwetter und wunderschöner Abendstimmung "verflog" dann im wahrsten Sinne des Wortes die Aufregung sehr schnell und machte viel Staunen und Bewunderung der wunderschönen Landschaft und Natur des Voralpenlandes Platz. Der Flug ging in einer großen Runde über die Ortsteile von Unterdießen und dann weiter über Asch, Leeder, Denklingen bis über Landsberg. Dort wurde in über 2000 m Höhe der Motor ausgeschaltet und im Gleitflug ging es fast lautlos entlang des Lechs nach Süden, wieder zurück zum Geratshof.
Nach der Landung stieg ein sichtlich glücklicher und fast schon etwas spachloser Bürgermeister aus dem Cockpit: "Das war so fantastisch, dass ich sogar vergessen habe zu fotografieren" - ein besseres Danke kann es für einen Flug nicht geben.
Alexander Enthofer nutzte im Anschluss noch die Chance zu einer ausführlichen Besichtigung des Flugplatzes und des Clubs und zeigte sich beim gemeinsamen Debriefing zum Flugbetriebsende beeindruckt von den vielen anwesenden, meist jugendlichen Teilnehmern des Camps. je

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Alexander Enthofer, Bürgemeister von Unterdießen, vor dem Start zu einem Blick auf seine Gemeinde aus einer neuen Perspektive

Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 12:07 Uhr )
 

Durchwachsene erste Pfingstcampwoche

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Die erste Woche des Geratshofer Pfingstcamps 2017 zusammen mit dem FSV Karlsruhe war von teils recht wildem und eher durchschnittlichem Segelflugwetter begleitet, was man auch "schön" am Verhältnis der vielen Flugbewegungen (insgesamt 404) zu eher wenig Flugstunden (insgesamt 106) erkennen kann.
Somit also eher ein Wetter für viel Campfeeling vor Ort und die Ausbildung der Nachwuchspiloten im Bereich des Flugplatzes als für weite Flüge. je

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Wilde Wolken, stürmische Winde, nur einzelne wirkliche Sonnentage dafür aber gemütliche Lagerfeuerabende gab's in Pfingstcampwoche 1

Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 11:52 Uhr )
 

13. Badisch-Bayrisches Pfingstcamp 2017

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Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 11:05 Uhr )
 

Streckenflugbilanz 2017 bisher eher durchschnittlich

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Gefühlt so richtig gut waren die Streckenflugbedingungen für die Segelflieger im Alpenvorland in diesem Jahr noch nicht. Oft waren gerade die Wochenenden, an denen ja die meisten Flüge statt finden, verregnet, da die Alpen vom Vorland her mit Wolken angestaut waren.
Die weitesten Flüge mit 5 x 900 km und einmal sogar über 1000 km gelangen bisher Günther Siebinger und Sepp Holzapfel, allerdings auf der Alpensüdseite gestartet.
Vergangenes Wochenende zeigte sich das Wetter endlich auch mal rund um den Geratshof segelflugfreundlich und es kamen insegsamt 3000 km zusammen. Den weitesten Flug erreichte dabei einmal mehr Günther Siebinger mit 440 km entlang der Schwäbischen Alb. je

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Auch die beiden neuen Geratshofer Flaggschiffe, der Discus 2cT (vorne) und der Duo Discus XLT waren bei gutem Streckenflugwetter am Start.

Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 11:02 Uhr )
 

Gute Frühlingsaufwinde und Erstflug der "Rennsemmel"

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Ein Wochenende mit guter Frühlingsthermik liegt hinter den Geratshofer Segelfliegern: Highlight waren die ersten Starts des Discus 2cT, dem zweiten Neuzugang des Jahres am Segelflugplatz vor Ort. "Eine richtige Rennsemmel", so die Kommentare der Piloten, die in den Genuss der ersten Flüge kamen. je

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Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 10:48 Uhr )
 

Nr. 2 ist angekommen

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Der zweite Neuzugang des LSV Geratshof, ein einsitziges Hochleistungssegelflugzeug vom Typ DIscus 2cT ist inzwischen ebenfalls in seiner neuen Heimat gelandet und wird in Kürze bei seinen ersten Starts am Flugplatz zwischen Ellighofen und Untedießen zu bewundern sein.
Eine ausführliche Vorstellung der beiden neuen Flugzeuge wird es hier in Kürze geben. je

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Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juni 2017 um 10:41 Uhr )
 

Bella Italia - die Südalpen vom Feinsten!

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Das hätten sich die Geratshofer nicht träumen lassen, dass Bella Italia solch ein Frühlingsfest für sie bereit halten würde.
Die Piloten, das waren Sepp Holzapfel, Gerhard Schufmann, Hans Holzapfel, Günther Siebinger und Jens Becker vom Geratshofer Streckenflugteam mit 3 Flugzeugen: einem doppelsitzigen Arcus M, einem Ventus 2cM und einer JS-1 Revelation. Der Flugplatz war Sondrio-Caiolo im italienischen Adda Tal unweit des Lago die Como - dort findet jedes Jahr das Frühjahrscamp der Geratshofer Streckenflieger statt.
Und genauso, wie die Mannschaft die letzten beiden Jahre dort eher mit bescheidenerem, regnerischen Wetter zu kämpfen hatte, stand 2017 unter dem gegenteiligen Stern: bestes Segelflugwetter die kompletten beiden Wochen - so gut, dass die Piloten teilweise freiwillig bei besten Aufwinden Pausen einlegen mussten, um neue Kraft zu tanken.
Bei klarster Fernsicht und hervorragenden Aufwinden, sei es Thermik, Hangwind oder Welle, gelang den Segelfliegern ein Traumflug nach dem anderen - die Flüge dehnten sich dabei über alle Berge der Südalpen, die Rang und Namen haben aus: vom Ortler im Osten über Monte Rosa, Gran Paradiso, Montblanc bis hin zum Monte Viso am Nordende der Seealpen, um nur einige der Berühmten zu nennen. Und der Berg der Berge durfte natürlich auch nicht fehlen: das Matterhorn, dessen Umrundung in seiner einzigartigen Umgebung selbst erfahrene Bergflieger immer wieder sprachlos macht.
Insgesamt unglaubliche 13.100 km flogen die 3 Flugzeuge bei ihren 20 Flügen - dabei gelang jedem Pilot ein Flug über 900 km - Günther Siebinge setzte am Ende sogar noch einen drauf schaffte mit 1070 km den weitesten. je

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Aktualisiert ( Donnerstag, 25. Mai 2017 um 07:39 Uhr )
 

Schnee, Sonne, Erstflug, Dauerregen

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Da war von allem etwas dabei, an diesem langen Ersten-Maiwochenende 2017.
Los ging es Samstags mit einem sogar noch mal eingeschneiten Flugplatz. Dank kräftiger Sonne taute der Schnee schnell weg und nachmittags war es soweit: der neue Duo Discus XLT startete zur Freude aller anwesenden Mitglieder zum ersten Mal am Geratshof.
Es folgte ein herrlicher Frühligssontag mit schönen Flügen bei klarster Fernsicht, fantastischen Frühlingsfarben und vielen Einweisungen auf das neue Flugzeug.
An beiden Tagen konnten sich die Geratshofer darüber hinaus über nette Besuche von Fliegerfreunden der Flugplätze Agathazell und Weissenhorn freuen.
Der Montag versank dann allerdings wieder im Dauerregen und es bleibt fest zu stellen: die Flugsaison 2017 hat wettertechnisch noch großes Potential nach oben! je

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Reger Flugbetrieb rund um den 1. Mai mit Einweisungen auf und den ersten Fügen des neuen Duo Discus XLT am Geratshof

Aktualisiert ( Sonntag, 07. Mai 2017 um 07:43 Uhr )
 

Der (erste) Neue!

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Das ist er - der erste von zwei "Neuen" des LSV.
Wie schon berichtet, kommen dieses Jahr auf Grund der anhaltenden positiven Mitgliederentwicklung zwei neue Segelflugzeuge in den Flugzeugpark am Geratshof.
Einer von beiden, der doppelsitzige "Duo Discus XLT" hat nun seine offiziellen Zulassungspapiere vom Luftfahrtbundesamt erhalten und erblickte deshalb vergangenen Montag vor der Geratshofer Flugzeughalle das erste Mal das Sonnenlicht. Nur steigt bei allen Mitgliedern die Vorfreude auf den Erstflug des Fliegers in seiner bayrischen Heimat.
Die Auslieferung des zweiten Neuzuganges, ein Discus 2cT soll in Kürze statt finden, dann werden wir ausführlicher über die beiden Flugzeugtypen und über die ersten Flugerfahrungen berichten. je

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20 m Spannweite und eine unverkennbar elegant gepfeilte Flügelform - der neue Duo Discus XLT des LSV Geratshof ist leicht zu erkennen

Aktualisiert ( Sonntag, 07. Mai 2017 um 07:45 Uhr )
 

Viel Schnee und am Ende ein guter Abschluss des Ostercamps 2017

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Zustände wie im tiefsten Winter, ein eingeschneiter Geratshof, der Holzofen in der Vereinshütte kräftig in Betrieb - so begann die zweite Ostercampwoche 2017.
Vier Tage war wegen der winterlichen Verhältnisse kein Flugbetrieb möglich und die Jugendmannschaft beschäftigte sich diversen Unternehmungen, bevor ab Donnerstag der Himmel endlich wieder aufriss und allen Camp Teilnehmern noch einen guten Abschluss bescherte. Höhepunkt dabei war der dritte erste Alleinflug des Camps: Vinicius Zinkernagel (15) aus Prittriching schloss seine Grundausbildung mit diesem für jeden Piloten großen Moment ab und freut sich nun auf seine weitere Fortgeschrittenen-Ausbildung.
462 Flugbewegungen, 152 Stunden am Himmel, viele geflogenen Kilometer und 3 erste Alleinflüge - trotz des Wintereinbruchs in Woche zwei kann sich die Bilanz des ersten großen Events am Geratshof 2017 sehen lassen. je

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Aktualisiert ( Dienstag, 02. Mai 2017 um 08:57 Uhr )
 

Alpencamp der Streckenflieger

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Parallel zum Geratshofer Ostercamp vor Ort findet gerade das alljährliche Alpencamp der Streckenflugpiloten des LSV in Sondrio statt.
Der Flugplatz von Sondrio liegt im italienischen Adda Tal unweit der Nordspitze des Lago di Como. Er ist ein idaler Ausganspunkt für Streckensegelflüge zu den höchsten Bergen der Alpen vom Bernina Massiv bis hin zum Mont Blanc.
Bis jetzt konnten sich die Teilnehmer über sehr gutes, fast schon frühsommerliches Wetter mit erlebnisreichen Flügen freuen.
Das Foto stammt von Sepp Holzapfel und zeigt den Blick aus der Welle, einem ganz speziellen gebirgstypischen Aufwind, auf das Nordende des Comer Sees. je

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Aktualisiert ( Montag, 17. April 2017 um 13:07 Uhr )
 

Mit 15 und 17 Jahren zum ersten Mal alleine fliegen!

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Mit einem Highlight endete gestern die erste Ostercampwoche 2017: für Laura Drexl (17) aus Schwifting und Leon Keiler (15) aus Landsberg war im Rahmen der Pilotenausbildung jeweils der große Moment des ersten Alleinfluges, genannt "A-Prüfung", gekommen. Unter Fluglehreraufsicht am Boden konnten die beiden das erste Mal das Gefühl erleben, die ASK 21, das Schlulflugzeug des LSV mit seinen fast 18 Metern Spannweite, völlig alleine im Bereich des Geratshofes zu fliegen.
"Einfach nur krass!", kommentierte Leon nach seinen 3 ersten Solo-Bilderbuch Landungen dieses für jeden Flieger unvergessliche Erlebnis.
Auch Laura zeigte bei Ihren Flügen perfekte Starts und Landungen und ein nur noch operativ entfernbares Grinsen im Gesicht.
Am Abend wurde der große Moment der beiden mit der gesamten Geratshofer Mannschaft würdig und fröhlich mit der üblichen Pilotentaufe gefeiert. je
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Turbulentes Training

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Sonne viel - Thermik wenig - Wind und Turbulenzen stark, so lässt sich das Wetter in der 2. Hälfte der ersten Ostercampwoche 2017 beschreiben.
Aber auch wenn Fliegen bei tubulentem Wetter nicht immer bequem ist gilt: Übung macht den Meister. So stellten sich die Flugschüler mit ihren Fluglehrern tapfer der frischen Brise und konnten so ihre Skills, auch bei solchen Bedingungen sicher zu fliegen, weiter erhöhen. je

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Erster von zwei neuen Fliegern am Geratshof eingetroffen

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Auf Grund der positiven Mitgliederentwicklung schafft der LSV Geratshof dieses Jahr zwei neue Segelflugzeuge an.
Gestern traf der erste ein - das Foto zeigt den magischen Moment, als sich der Anhänger des zweisitzigen Duo Discus XLT zum ersten Mal am Flugplatz zwischen Unterdießen und Ellighofen öffnet.
Bevor die "Delta - Kilo Golf Golf Foxtrott" nun aber das erste Mal am Geratshof abheben kann, müssen sich die Mitglieder schweren Herzens bis zum hoffentlich baldigen Eintreffen der Flugzeug Papiere seitens des Luftfahrt Bundesamtes gedulden. Somit also Zeit, um die Vorfreude, auch auf den in ca 2 Wochen eintreffenden Flieger Nr 2, weiter zu kultivieren.
Wir werden anlässlich der Erstflüge noch ausführlicher über die neuen Flugzeuge berichten. je

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Aktualisiert ( Mittwoch, 12. April 2017 um 07:23 Uhr )
 

Ostercamp 2017 weiter mit Wetterglück

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Hier die Impressionen des 3. Ostercamp Tages - wieder konnten die Geratshofer Piloten bei besten Segelflugbedingungen ausgedehnte Flüge über der unvergleichlichen Landschaft vor und über den Alpen erleben.
Einzig der tubulente Wind und abendliche Gewitter mit fantastischen Wolkenbildern erforderten volle Konzetration bei Start und Landung. je

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Aktualisiert ( Mittwoch, 12. April 2017 um 07:13 Uhr )
 

Ostercamp läuft!

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Das Geratshofer Ostercamp ist mit vielen Flügen bis weit hinein ins verschneite Engadin gestartet.
Dort bot sich den Piloten aus 4500 m Höhe eine fantastische Aussicht auf das Bernina Massiv.
Rund ging es auch für die Flugschüler, die Dank des traumhaften Wetters im Bereich des Flugplatzes gleich zu Beginn kräftige Fortschritte in der Ausbildung machen konnten. je

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Das erste große Event 2017

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Bald ist es soweit und die 10. Ausgabe des Geratshofer Ostercamps startet am Segelfluggelände zwischen Ellighofen und Unterdießen.
Besucher, Interessenten und Freunde sind zu Lande und via Luft immer herzlich willkommen! je
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